Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Aidan im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.
Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@AlignwithAidan
Tritt unserer neuen Community auf Retribalize bei! https://www.retribalize.ai/project/db…
© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
Kleine Anmerkung am Rande: Ich fasse diese Videos für euch zusammen, damit ihr nicht jedes Mal selbst die komplette energetische Weltreise antreten müsst. 😉 Und weil es sich dabei um persönliche Wahrnehmungen, intuitive Deutungen und spirituelle Botschaften der jeweiligen Verfasser handelt, formuliere ich manches ganz bewusst im Konjunktiv. So bleibt klar: Ich gebe wieder, was Aidan sagt und wahrnimmt – ob und was davon für euch stimmig ist, dürft ihr wie immer selbst erspüren und entscheiden. Schließlich soll hier niemandem ungefragt eine fremde Wahrheit ins Energiefeld gestellt werden. 😄
Aidan spricht in seinem aktuellen Video von einem unmittelbar bevorstehenden Durchbruch. Für ihn stehen wir gerade an einem Punkt, an dem sich das Leben, von dem wir vielleicht schon lange träumen, tatsächlich öffnen kann – allerdings nur, wenn wir bereit sind, nicht länger klein zu spielen und uns selbst zurückzuhalten.
Seine zentrale Botschaft ist dabei erstaunlich einfach: Unsere Ängste, Zweifel und Unsicherheiten besitzen nicht die Macht, die wir ihnen zuschreiben. Sie fühlen sich für uns deshalb so real an, weil wir ihnen Aufmerksamkeit, Energie und – wie Aidan es nennt – unsere „Lebenskraft“ geben. Je mehr wir uns mit ihnen beschäftigen, desto größer werden sie in unserer Wahrnehmung. Entziehen wir ihnen diese Energie, verlieren sie auch ihre Macht.
Aidan erzählt dazu etwas Persönliches: In letzter Zeit sei er morgens teilweise mit einem schweren Angstgefühl im Solarplexus aufgewacht, ohne zunächst zu wissen, woher es kam. Dann habe er bemerkt, dass bestimmte Gedanken immer wieder in Schleifen durch seinen Kopf gingen. In dem Moment, in dem er diese Gedanken losgelassen und sich daran erinnert habe, wer er wirklich sei, sei auch das beklemmende Gefühl verschwunden.
Genau darin liegt für ihn offenbar der Schlüssel: sich wieder an die eigene Freiheit und innere Souveränität zu erinnern. Wir sind nicht unseren Gedanken und Ängsten ausgeliefert. Und aus diesem Bewusstsein heraus könnten wir wieder mutiger werden, einen Vertrauenssprung wagen, unseren Herzenswünschen folgen und uns auf das Abenteuer einlassen, zu dem es uns tatsächlich hinzieht.
Aidan wird an dieser Stelle sehr deutlich: Hör auf zu glauben, dass du noch nicht bereit bist. Hör auf zu warten. Tu es. Für ihn liegt der Durchbruch bereits am Horizont. Entscheidend sei jetzt, den alten Geschichten im Kopf – „Ich kann das nicht“, „Ich bin noch nicht so weit“, „Was, wenn etwas schiefgeht?“ – nicht länger ständig neue Energie zuzuführen.
Und interessanterweise lebt er genau das selbst gerade vor. Aidan kündigt an, für ungefähr elf oder zwölf Tage, möglicherweise auch länger, zu verschwinden. Er reist nach Kirgisistan, wo er durch die Steppe reiten möchte – obwohl er nach eigener Aussage noch nie zuvor auf einem Pferd gesessen hat. Dazu kommen extreme Landschaften und Bedingungen und vermutlich längere Zeit ohne WLAN. Deshalb werden wir wahrscheinlich ein bis zwei Wochen nichts von ihm hören.
Natürlich habe auch er dabei Angst und sei etwas nervös. Aber gleichzeitig sei da sehr viel Vorfreude. Er habe sich zu diesem Abenteuer hingezogen gefühlt, die Gelegenheit habe sich ergeben – und nun macht er es einfach.
Und genau dieses Beispiel bringt seine Botschaft für mich eigentlich am schönsten auf den Punkt: Angst und Aufregung liegen manchmal erstaunlich nah beieinander. Wir können dieselbe Energie entweder mit Zweifeln und Unsicherheit füttern – oder sie in Vorfreude auf etwas Neues verwandeln. Entscheidend ist, wohin wir unsere Aufmerksamkeit, unsere Energie und unsere Lebenskraft richten.
Vielleicht ist das die eigentliche Botschaft seines Videos: Der Durchbruch beginnt nicht erst dann, wenn keine Angst mehr da ist. Er beginnt in dem Moment, in dem wir aufhören, die Angst darüber entscheiden zu lassen, was wir tun.