Zum Inhalt springen
Christian (Mr. Broccoli) und Susanne (Lohrey Training) im Gespräch: Herbst 2026: Was jetzt kommt … bist du bereit?

Startseite  ·  Lohrey Training

Christian (Mr. Broccoli) und Susanne (Lohrey Training) im Gespräch: Herbst 2026: Was jetzt kommt … bist du bereit?

Lohrey Training·26. August 2026, 7:55 Uhr·5 Minuten

Rosi: Mann/Frau kann kritisch sein und trotzdem Ruhe vermitteln. Das eine schließt das andere überhaupt nicht aus. Für mich ist genau das die menschlichere Form dieser/olcher Beiträge:

Menschen zum Nachdenken bringen, ohne ihnen vorher Angst machen zu müssen.

Vorwort (zum youtube Transkript)

Dieser Beitrag gibt ein persönliches Gespräch zwischen Christian, bekannt als Mr. Broccoli, und Susanne von Lohrey Training wieder. Beide teilen darin ihre eigenen Wahrnehmungen, Erfahrungen, Gedanken und Einschätzungen. Einige Themen sind spekulativer Natur und werden im Gespräch nicht durch überprüfbare Belege untermauert. Jeder ist daher selbst dafür verantwortlich, wie er die Inhalte für sich einordnet. Gerade bei gesundheitlichen, politischen und gesellschaftlichen Fragen ist es sinnvoll, unterschiedliche Quellen heranzuziehen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Christian und Susanne sprechen über eine Zeit, die beide als außergewöhnlich bewegt wahrnehmen. Christian fragt zunächst nach Susannes Einschätzung der politischen und gesellschaftlichen Situation und möchte wissen, ob sie überhaupt noch Möglichkeiten für Veränderungen auf politischer Ebene sieht.

Susanne betrachtet das bestehende Parteiensystem kritisch. Sie beobachtet Verschiebungen innerhalb der politischen Landschaft und hat den Eindruck, dass bestimmte Parteien und Persönlichkeiten zunehmend in den Vordergrund treten. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass sie sich selbst eher als Beobachterin versteht.

Viel wichtiger als die Frage, welche politische Richtung sich durchsetzen könnte, erscheint ihr jedoch etwas anderes: Wie bleibt der einzelne Mensch stabil, wenn es im Außen unruhiger wird?

Genau hier treffen sich die Themen von Christian und Susanne. Christian beschäftigt sich intensiv mit Ernährung und Gesundheit. Susanne betont ebenfalls, wie wichtig es aus ihrer Sicht sei, auf den Körper zu achten und gleichzeitig die eigene Psyche möglichst ruhig zu halten.

Christian fragt nach, was sie darüber hinaus persönlich tut.

Susanne beschreibt daraufhin ein Bild, das ihre derzeitige Haltung gut zusammenfasst. Für sie fühlt sich die gegenwärtige Zeit wie ein zunehmender Wellengang an. Gegen jede einzelne Welle anzukämpfen oder sich verzweifelt an etwas festzuklammern, hält sie für wenig hilfreich. Stattdessen versucht sie, beweglich zu bleiben. Sie möchte Situationen wahrnehmen, wie sie tatsächlich vor ihr liegen, und dann möglichst intuitiv, flexibel und schnell darauf reagieren.

Das Gespräch wird anschließend ernster. Susanne erzählt von Rückmeldungen aus ihrer Telegram Community. Seit Beginn des Jahres hätten ihr Menschen von verschiedenen körperlichen Beschwerden berichtet, insbesondere nach Aufenthalten im Freien. Sie spricht von gereizten Augen, Hautproblemen, Husten und Beschwerden der Atemwege. Auch über auffälliges Verhalten von Haustieren sei ihr berichtet worden. Darüber hinaus habe sie Fotos von Menschen erhalten, die beruflich viel draußen arbeiten und Hautreaktionen beobachtet hätten.

Susanne beschäftigt die Frage, was hinter diesen Beobachtungen stecken könnte. Sie selbst berichtet ebenfalls von gereizten und geschwollenen Augen nach Regenfällen. Daraus entwickelt sie einen Verdacht hinsichtlich bestimmter Stoffe in der Luft und beschäftigt sich unter anderem mit Stickoxiden. Gleichzeitig sagt sie ausdrücklich, dass sie hierzu noch recherchiere und zum jetzigen Zeitpunkt nichts Konkretes sagen könne.

Damit kommen Christian und Susanne auf ein weiteres Thema, das beide beschäftigt: den massiven Ausbau von Rechenzentren und künstlicher Intelligenz.

Christian findet besonders interessant, dass große Technologieunternehmen in entsprechende Infrastruktur investieren und fragt sich, welche Bedeutung Deutschland dabei zukünftig haben könnte. Er versucht dabei zunächst, eine positivere Perspektive einzunehmen und überlegt, ob große Investitionen in technische Infrastruktur möglicherweise auch eine stabilisierende Wirkung haben könnten.

Susanne sieht diese Entwicklung kritischer. Für sie sind große Rechenzentren nicht nur eine technologische Frage. Sie vermutet weitergehende Zusammenhänge und spricht auch über mögliche Verbindungen zu Wetterphänomenen und Frequenzen. An dieser Stelle bewegt sich das Gespräch deutlich im Bereich persönlicher Spekulation. Die entsprechenden Zusammenhänge werden im Transkript nicht belegt.

Von dort gelangen die beiden zur Frage, wie moderne Konflikte überhaupt aussehen könnten.

Christian spricht die öffentliche Debatte über Kriegstüchtigkeit und eine mögliche stärkere militärische Rolle Deutschlands an. Für ihn scheint dies zunächst schwer mit den gleichzeitig stattfindenden großen Investitionen in technische Infrastruktur zusammenzupassen.

Susanne antwortet darauf mit ihrer persönlichen Auffassung, dass moderne Auseinandersetzungen längst auf anderen Ebenen stattfinden könnten. Sie spricht über Energieversorgung, Informationstechnologie, künstliche Intelligenz und die Möglichkeit, Menschen durch Informationen oder künstlich erzeugte Inhalte zu beeinflussen. Dabei berichtet sie auch von Aussagen, die ihr nach eigener Darstellung von Personen mit Bundeswehrbezug zugetragen worden seien. Überprüfen lassen sich diese Aussagen anhand des Transkripts nicht.

Christian bringt anschließend eine sachlichere Information in das Gespräch ein. Er hat nachgeschaut, welche offizielle Begründung es für den Ausbau der Rechenzentren in Deutschland gibt. Genannt werden technologische Souveränität sowie der Ausbau von künstlicher Intelligenz und Robotik für die Industrie.

Susanne begegnet auch dieser offiziellen Darstellung mit Skepsis. Sie erzählt aus ihrer Region rund um Schweinfurt und berichtet von Veränderungen, die sie dort seit längerer Zeit beobachtet. Straßen und Brücken würden umgebaut, Kabel verlegt und neue Stromtrassen geschaffen. Gleichzeitig habe sie den Eindruck, dass vielen Menschen vor Ort gar nicht bewusst sei, welche Dimension die zukünftige technologische Infrastruktur annehmen könnte.

Besonders beschäftigt sie dabei die Frage, welche Folgen große Rechenzentren für eine Region haben können. Sie spricht über Wasser, das zur Kühlung benötigt wird, über mögliche Geräuschbelastungen durch Kühlsysteme und über den Flächenbedarf solcher Anlagen. Auch aus ihrem beruflichen Umfeld habe sie Berichte über die zunehmende Bedeutung von Robotik und humanoiden Systemen in der Industrie erhalten.

Am Ende bleibt ein Gespräch zwischen zwei Menschen, die versuchen, eine sehr schnelllebige Zeit für sich einzuordnen.

Christian fragt nach, recherchiert während des Gesprächs und versucht teilweise, eine andere oder positivere Perspektive einzubringen. Susanne erzählt stärker aus ihrer persönlichen Wahrnehmung, aus Erfahrungen ihres Umfeldes und aus Vermutungen, denen sie nachgehen möchte.

Dabei muss man nicht jede Einschätzung teilen, um die Fragen dahinter ernst zu nehmen.

Wie verändert künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt? Welche Auswirkungen haben große Rechenzentren tatsächlich auf ihre Umgebung? Wie transparent werden gesellschaftliche und technologische Veränderungen kommuniziert? Und vor allem: Wie gehen wir persönlich damit um, wenn täglich neue Meldungen, Warnungen und Zukunftsszenarien auf uns einwirken?

Vielleicht ist gerade die letzte Frage entscheidend.

Informiert zu sein bedeutet nicht, in permanenter Angst leben zu müssen. Kritisch zu sein bedeutet nicht, hinter jeder Veränderung automatisch eine Bedrohung vermuten zu müssen. Und eine Vermutung darf auch einfach eine Vermutung bleiben, solange es keine belastbaren Belege dafür gibt.

Zwischen blindem Vertrauen und ständigem Misstrauen gibt es einen großen Raum.

Dort dürfen wir Fragen stellen, selbst recherchieren, unterschiedliche Perspektiven anhören und anschließend in Ruhe entscheiden, was wir für plausibel halten und was nicht.

Denn am Ende trägt jeder Mensch selbst die Verantwortung dafür, womit er seinen Geist füttert und wie viel Raum er der Angst in seinem eigenen Leben geben möchte.

Komplettes Video: https://www.youtube.com/watch?v=riiCfUiiras

Mr. Broccoli: https://www.youtube.com/channel/UCq4mtGhNKQB-QA6GWuZj_ng

Susanne Lohrey Training: https://www.youtube.com/channel/UCfTBSLxo112mm0Dxe1k5bgA

Hat dich dieser Text erreicht?

Das Auswählen, Übersetzen und Pflegen dieser Botschaften ist tägliche Arbeit. Wenn sie dir etwas gibt, freue ich mich über einen Dankes-Ausgleich.

Danke sagen

Weiterlesen

Aus derselben Rubrik
Susanne Lohrey und ein Gedankenimpuls

Susanne Lohrey und ein Gedankenimpuls

Lohrey Training·16. August 2026·1 Minute

Wer heute auf Susannes gewohntes Sonntagsvideo wartet, muss sich noch ein wenig gedulden: Susanne genießt weiterhin ihre Sommerpause und gönnt sich die verdiente Zeit zum Erholen. ❤️ Ganz still ist es bei …

Susanne Lohrey

Susanne Lohrey

Lohrey Training·26. Juli 2026·1 Minute

Liebe Leserinnen und Leser, Susanne befindet sich derzeit in ihrer Sommerpause. In dieser Zeit veröffentlicht sie keine langen Beiträge, sondern teilt immer wieder kleine, berührende Gedanken und Momentaufnahmen aus ihrem Alltag. Diese …

Susanne Lohrey 4/7/26: Ende der Fahnenstange UND Was du diesen Sommer wissen musst.

Susanne Lohrey 4/7/26: Ende der Fahnenstange UND Was du diesen Sommer wissen musst.

Lohrey Training·5. Juli 2026·7 Minuten

👉ENDE der FAHNENSTANGE? (Leopold & Lohrey) – Warum jetzt viele am Limit sind (Psychologie aktuell) ENDE der FAHNENSTANGE – Warum jetzt viele am Limit sind! (Psychologie aktuell) Spannendes Gespräch mit Silke Leopold …

Unterstützen