Ihr Geliebten,
unser Planet wird gegenwärtig vom Bewusstsein der Universellen Gotteswelten umfangen. Dieses Bewusstsein unterstützt uns dabei, Liebe und Wahrheit jenseits der Illusion von Angst und Verzweiflung zu erkennen – während dieses bedeutsamen planetaren Zeitfensters, das wir auf unserem Weg in Richtung 2027 durchschreiten.
Das Lumina-Aurora-Bewusstsein, das wir seit der Tagundnachtgleiche verkörpern, offenbart uns Wahrheiten über unsere persönliche Reise und über das, was sich gegenwärtig auf unserem Planeten entfaltet. Es ist eine universelle Form des Bewusstseins, die über unser Universum hinausreicht und mit all jenen in Verbindung tritt, die bereit sind, bedingungslose Liebe und göttliche Neutralität anzunehmen.
Gleichzeitig respektiert es jene, die sich dafür entscheiden, weiterhin eine Welt der Dualität zu erfahren. Denn Liebe zwingt niemals. Sie umhüllt uns mit Weisheit, sobald wir bereit sind, uns auf die von uns gewählte Zeitlinie zu begeben. Dadurch können wir auch jene niedrigeren Zeitlinien erkennen, die wir hinter uns lassen, und wahrnehmen, was sich innerhalb dieser Ebenen abspielt.
Wenn unser Verstand und unser Herz offen sind und wir weder an Urteilen noch an starren Überzeugungen oder anderen Illusionen festhalten, offenbart sich die Wahrheit, die in der ursprünglichen Codierung unserer DNA verankert ist.
Wahrheit zeigt sich häufig als innere Erkenntnis, als tiefes inneres Wissen. Sie macht sichtbar, was in uns selbst und in unserer Realität nicht authentisch ist – sowohl in unserem Inneren als auch im Außen.
Dies kann sich unangenehm, verwirrend und manchmal sogar beängstigend anfühlen, weil wir erkennen, dass Veränderungen notwendig sind. Doch gemeinsam mit der Wahrheit wird uns auch die spirituelle Kraft gegeben, all jene Veränderungen vorzunehmen, die erforderlich sind, damit wir uns auf unsere neue Frequenz und unsere neue dimensionale Zeitlinie ausrichten können.
In dieser Zeit planetarer Unruhen ist Angst einer der stärksten Auslöser für eine Fragmentierung der Seele. Wenn wir lernen, unseren Fokus nicht auf das zu richten, was uns von außen eingepflanzt wird, sondern auf unsere innere Wahrheit – die wir ausschließlich durch authentische Quellen empfangen – und auf das, was sich tatsächlich hinter unserer dualen Welt vollzieht, wachsen wir in unserer Unterscheidungsfähigkeit und Selbsterkenntnis.
Wir beginnen zu erkennen, was uns wirklich wohlgesonnen und dienlich ist und was lediglich eine weitere Form der Illusion und der Trennung von unserer Seele darstellt.
Dies ist eine wundervolle Zeit für den planetaren Aufstieg – auf jene Weise, die unsere Monade für unseren Aufstieg gewählt hat. Dies kann durch einen physischen Übergang geschehen oder indem wir weiterhin in unseren Körpern bleiben und die Arbeit fortsetzen, die wir begonnen haben: die Befreiung aus der Dichte und damit den monadischen Aufstieg.
Viele von euch tragen Verantwortung für die Einweihung ihrer gesamten Monade in die erleuchteten Reiche, indem ihr genau zu diesem besonderen Zeitpunkt der Schöpfung inkarniert seid.
Viele von euch nehmen gegenwärtig sogenannte Klang-DNA-Unterbrecher wahr – als subtile Wellen, die ihr auf der Astralebene hören oder fühlen könnt. Gleichzeitig gibt es zahlreiche andere Einflüsse, die Verwirrung darüber hervorrufen können, was authentisch ist und was nicht.
Gerade deshalb ist es so wichtig, uns – unabhängig davon, ob unsere physischen Körper bereits vollständig darauf vorbereitet sind – wieder mit unserer Seele, unserer Monade und unserem Vereinten Selbst auszurichten und vor allem mit den Drei Flammen der Schöpfung.
Auf diese Weise stellen wir den ursprünglichen Klang der Schöpfung in uns wieder her und verbinden uns erneut mit unserem authentischen Klangfeld. Dies geschieht durch die Aktivierung unserer formlosen universellen DNA-Stränge – des 13., 14. und 15. Stranges – und damit unseres ursprünglichen Klangmusters, unserer Bestimmung und unseres Ursprungs.
Klang ist der Ursprung der Schöpfung.
Und es ist Klang, der Verzerrungen und Anomalien in unserem Feld wieder in ihre ursprüngliche Ordnung zurückführen kann.
Durch die entsprechende innere Arbeit an unserer energetischen Blaupause können wir den Zugang zu unserem Vereinten Selbst und darüber hinaus vollständig wiedererlangen. Gleichzeitig können wir uns mit den Zeitlinien der Neuen Erde sowie mit anderen Universen verbinden, zu denen viele von euch nun wieder Zugang finden.
Für einige geschieht dies, weil diese Ebenen Teil ihrer ursprünglichen Heimat sind. Andere wiederum bereiten sich nach und nach darauf vor, ihre Seele in diesen Zeitlinien neu zu dimensionieren.
An diesem Punkt unseres Aufstiegsweges, an dem wir uns auf eine Ordnung in der Neuen Welt zubewegen, dürfen wir uns daran erinnern, dass es letztlich nur eine wahre Ordnung gibt: die göttliche Ordnung.
Sie wird nun in all jenen von uns wiederhergestellt, die sich bewusst, beständig und in innerer Übereinstimmung darauf ausrichten, wer sie wirklich sind. Ebenso geschieht dies mit der Erde, die bereits Entsprechungen ihrer selbst in der fünften und siebten Dimension besitzt.
Klang kann uns – wenn er auf wohlwollende Weise und gemeinsam mit anderen energetischen Werkzeugen eingesetzt wird – dabei unterstützen, anorganische Einflüsse sowie niedrigere Formen von Wellen und Bewusstseinsfeldern zu neutralisieren.
Auf unserer Aufstiegsreise gibt es Frieden, Harmonie, Ausdehnung und Liebe – nicht ausschließlich Herausforderungen und Dunkelheit.
Wenn wir glauben, dass unser Weg nur aus Kampf und Dunkelheit besteht, dürfen wir wieder mit uns selbst in Verbindung treten und äußere Informationen für eine Weile beiseitelegen. So können wir in unserem Inneren die Wurzel dieser Überzeugung finden.
Beim Aufstieg geht es ebenso darum, in Freude und Mitgefühl zu wachsen.
Je mehr wir heilen und uns daran erinnern, wer wir wirklich sind, desto stärker erfahren wir Freude, Liebe und Einheit mit allem, was ist.
Wenn wir hingegen in einem Zustand ständigen Kampfes leben, sind wir möglicherweise noch in selbst erschaffenen Kreisläufen, Überzeugungen oder anderen Einflüssen gefangen. Deshalb ist Unterscheidungsfähigkeit von entscheidender Bedeutung. Sie ermöglicht uns, Verzerrungen und begrenzende Glaubensmuster zu erkennen und loszulassen.
Glaube und Hoffnung sind keine illusionären Konzepte.
Sie sind das, was uns inmitten unserer spirituellen Herausforderungen weitergehen lässt. Sie entspringen dem inneren Wissen, dass nicht alles einem festgelegten Plan folgt – denn innerhalb der Schöpfung existiert Freiheit -, dass jedoch eine vollkommene göttliche Ordnung besteht, innerhalb derer sich jedes Wesen zu seiner eigenen Zeit daran erinnern darf, wer es wirklich ist.
Wir werden unterstützt.
Wir sind keine hoffnungslosen Wesen, die unbewussten Kräften ausgeliefert sind.
Wir sind freie, souveräne Schöpfer und besitzen die Kraft, unsere gewünschte Blaupause und Realität zu manifestieren. Denn das Göttliche hat uns alles mitgegeben, was wir für unsere Reise benötigen – sowohl in dieser als auch in jeder anderen Ebene der Schöpfung.
Etwas anderes zu glauben bedeutet, noch nicht vollständig erkannt zu haben, wer wir sind und aus welcher Quelle wir hervorgegangen sind.
Hoffnung ist authentische Führung.
Sie ist jenes Gefühl, das entsteht, wenn wir mit unserer Seele im Einklang sind und uns von ihr führen lassen. Dann wissen wir tief in unserem Inneren, dass alles auf vollkommene Weise geschieht und sich auch weiterhin zum Wohle des Ganzen entfalten wird.
Möget ihr weiterhin den Glauben an euch selbst und an uns alle als Spezies bewahren, ihr Geliebten.
In unendlicher Liebe
Natalia Alba
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