Nach der Tagundnachtgleiche: Was wir jetzt nicht mehr mit uns tragen müssen
Ihr Lieben,
die Tagundnachtgleiche liegt hinter uns, doch ihre Energie bewegt sich noch immer sehr deutlich durch uns hindurch.
Balance bringt nicht immer sofort Frieden. Manchmal macht sie zunächst sichtbar, was bisher nicht im Gleichgewicht war.
Im Moment zeigen sich drei sehr unterschiedliche Reaktionen.
Die erste Gruppe könnte sich schwerer, müder oder emotionaler fühlen. Alte Muster, Beziehungen oder Situationen können plötzlich wieder in den Vordergrund treten und enorm viel Energie erfordern, wenn wir versuchen, sie weiterhin aufrechtzuerhalten.
Die zweite Gruppe könnte zwischen Klarheit und Erschöpfung, zwischen Verbundenheit und Unsicherheit hin und her schwingen. Das ist kein Rückschritt. Das Pendel findet lediglich seine neue Mitte.
Die dritte Gruppe könnte sich deutlich leichter fühlen. Vielleicht erlebt ihr mehr Klarheit, Synchronizitäten, neue Energie und das Gefühl, dass etwas endlich zu einem Abschluss gekommen ist.
Keine dieser Gruppen ist weiter oder weniger weit als die andere.
Wir erreichen lediglich dieselbe Schwelle und tragen dabei unterschiedlich viel Gepäck mit uns.
Die entscheidende Frage lautet jetzt nicht mehr:
„Was bin ich noch dabei zu klären?“
Sondern vielmehr:
„Was entscheide ich mich noch immer mit mir zu tragen?“
Der Punkt des Gleichgewichts liegt hinter uns.
Reist mit leichtem Gepäck.
Die Wirklichkeit, die vor uns liegt, braucht nicht alles aus jener Wirklichkeit, die hinter uns liegt.
Für die ausführliche Version und die heutige Fragerunde mit mir findet ihr weitere Informationen über den angegebenen Link.
Möge euer Weg gesegnet sein.
AQ
© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung


