Im Channeling für Oktober 2026 teile ich meine Wahrnehmungen zu einem kurzen Moment des Stillstands, durch den Manipulationen, politische Masken und bislang verborgene Zusammenhänge sichtbar werden können. Es geht um die energetische Reinigung der Erde, das Feld rund um das Weiße Haus und Donald Trump sowie um stärker werdende mediale Impulse.
00:00 Einleitung und Hinweis auf das Videotraining
00:58 Channeling für Oktober: Der Moment des Stillstands
01:59 Impulse zum bevorstehenden Ereignis
03:20 Reinigung der Energiezentren und Befreiung der Erdkraft
04:28 Mediale Wahrnehmung und das Jahr der Klärung 2026 und 2027
06:27 Was geschieht in den Ländern? Feldreinigung und die USA
09:00 Das Fundament des Weißen Hauses und verborgene Themen
10:20 Weltweite Reinigung: Europa, Asien, Inseln und die Innererde
11:20 Erholung der Ressourcen und Naturkräfte
13:46 Politische Prozesse und die wachsende Distanz zum Volk
15:12 Auseinandersetzungen und die Demaskierung im Herbst
16:34 Was hinter den Masken sichtbar wird
18:03 Rückkehr zum Ursprung und die eigene Befreiung
19:32 Fazit, Austausch mit der Community und Verabschiedung
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Transkript: Für den Oktober 2026 nehme ich eine sehr kraftvolle Zeit der Klärung und Befreiung wahr. Es geschieht viel, manches davon kann zunächst intensiv wirken, doch für mich steht dahinter eine positive Entwicklung. Wir bewegen uns weiter und vieles, was lange verborgen, blockiert oder schwer zu erkennen war, darf jetzt sichtbar werden.
Im Oktober nehme ich einen kurzen Moment des Stillstands wahr. Es fühlt sich für mich so an, als würde die gewohnte Maschinerie für einen Augenblick keine Kraft mehr bekommen. In diesem Moment verliert auch die Manipulation an Kraft und wir erhalten die Möglichkeit, hinter den Schleier zu schauen. Menschen können plötzlich erkennen, woher bestimmte Blockaden kommen und was sie bisher daran gehindert hat, wirklich klar zu sehen.
Ich habe zu diesem Stillstand immer wieder das Gefühl eines besonderen Ereignisses bekommen. Was genau geschieht, konnte ich allerdings nicht eindeutig erkennen. Ich nehme nur wahr, dass es etwas sein könnte, auf das sehr viele Menschen und möglicherweise ganze Nationen aufmerksam werden. Es lässt sich nicht mehr einfach übersehen oder verbergen. Auf meine Frage, ob dieses Ereignis positiv oder negativ ist, bekam ich die Wahrnehmung, dass beides darin enthalten sein kann. Entscheidend ist für mich jedoch, dass daraus letztlich etwas Positives entsteht.
Gleichzeitig nehme ich eine starke Reinigung der Energiezentren unserer Erde wahr. Es fühlt sich für mich so an, als sei die Kraft der Erde bisher begrenzt gewesen und könne sich nun zunehmend befreien. Das empfinde ich als etwas sehr Kraftvolles, denn wenn sich die Erde befreit, kann sich auch in uns wieder mehr Kraft entfalten. Viele Menschen könnten im Oktober stärkere mediale Impulse wahrnehmen und ihren eigenen Körper und seine Signale bewusster verstehen.
Für mich steht das Jahr 2026 ganz deutlich unter dem Zeichen der Klärung. Wenn ich darauf schaue, was bereits alles sichtbar geworden ist, bestätigt sich dieses Gefühl immer wieder. Für 2027 nehme ich eine weitere Entwicklung wahr. Die Reinigung soll dann wesentlich weiter fortgeschritten sein, was sich für uns als deutliche Erleichterung bemerkbar machen kann. Zu 2027 bekomme ich sehr starke Impulse und spüre, dass dazu noch weitere Botschaften kommen werden.
Auch auf der Ebene der Länder nehme ich Veränderungen wahr. Besonders stark zeigt sich mir zunächst Amerika. Rund um das Weiße Haus sehe ich eine Feldreinigung. Dieses Feld scheint für mich eine besondere Bedeutung zu haben und ich nehme wahr, dass dort eine Wende stattfindet.
In diesem Zusammenhang sehe ich auch Donald Trump sehr deutlich. Ich nehme ihn in den kommenden Wochen als sehr aktiv wahr. Für mich fühlt es sich so an, als würde das Feld um ihn herum klarer und lichtvoller werden und als könnte er sich dadurch auf einem veränderten Boden bewegen. Dabei geht es für mich nicht darum, ob man ihn persönlich mag oder nicht. Ich betrachte seine Rolle in diesem Channeling vor allem im Zusammenhang mit seiner politischen Bedeutung und mit dem Feld rund um das Weiße Haus.
Zum Weißen Haus bekam ich außerdem ungewöhnliche Bilder von dunklen, verborgenen Bereichen und Fundamenten. Ich weiß selbst nicht, ob diese Wahrnehmung wörtlich oder symbolisch gemeint ist. Für mich war jedoch deutlich das Gefühl vorhanden, dass etwas Verborgenes gereinigt wird. Da ich hierzu keine weiteren Impulse erhalten habe, möchte ich dieses Bild auch genau so stehen lassen.
Diese Reinigung betrifft für mich nicht nur Amerika. Danach sehe ich Europa, den Osten, Asien, Afrika, Südamerika, die Inseln und schließlich auch die Innererde. Mein Eindruck ist ganz klar: Alles kommt nach und nach dran. Die Erde entwickelt sich weiter und befreit sich zunehmend. Genau das empfinde ich als wunderschön und sehr hoffnungsvoll.
Als Folge dieser Reinigung nehme ich langfristig auch eine Erholung der Ressourcen der Erde wahr. Mir wurden Bilder von Öl, Gas, Mineralien und sogar alten Minen gezeigt. Mein eigener Verstand sagt mir durchaus, dass manches davon kaum vorstellbar ist. Trotzdem waren diese Bilder für mich sehr präsent. Ich ordne sie allerdings nicht unbedingt dem Oktober zu, sondern eher als mögliche Folge eines längerfristigen Prozesses.
Auch die Naturkräfte nehme ich stärker und ursprünglicher wahr. Vulkane und Wasser können kraftvoller werden. Mir wurde auch das Bild brechender Dämme gezeigt, wobei ich ausdrücklich nicht sagen kann, wann oder ob sich dies konkret so zeigen wird. Das übergeordnete Bild dahinter ist für mich viel wichtiger: Die Erde kehrt zu ihrem Ursprung zurück. Und wir bleiben Teil dieses Prozesses.
Politisch nehme ich ebenfalls eine zunehmende Klärung wahr. Nach diesem kurzen Stillstand kann vieles deutlicher sichtbar werden. Ich habe das Gefühl, dass die Distanz zwischen politischen Strukturen und der Bevölkerung größer und offensichtlicher wird. Gerade in Europa nehme ich stärkere Auseinandersetzungen wahr. Diese können herausfordernd sein, doch für mich gehören auch sie zu dem Prozess der Demaskierung. Es wird sichtbarer, wie weit bestimmte Strukturen bereit sind zu gehen und was sich hinter manchen Fassaden tatsächlich befindet.
Das Bild der Masken war in meinem Channeling besonders stark. Ich nehme wahr, dass viele Menschen bereits einiges erkennen, aber noch nicht alles. In diesem kurzen Moment des Stillstands könnte für einen größeren Teil der Bevölkerung noch mehr sichtbar werden. Hinter manchen Masken zeigte sich mir eine Art Leere. Dieses Bild war für mich sehr eindrücklich. Ich möchte es jedoch nicht kategorisieren oder behaupten, genau zu wissen, wie es wörtlich zu verstehen ist. Für mich steht es vor allem für die starke Demaskierung, die bereits begonnen hat und sich weiter fortsetzt.
Das Schönste an meiner Wahrnehmung ist für mich jedoch, dass nicht nur die Erde in ihren Ursprung zurückkehrt. Auch wir Menschen dürfen wieder stärker zu unserem eigenen Ursprung zurückfinden.
Wenn die Erde sich aus ihren Begrenzungen befreit, können auch wir uns befreien. Unsere Wahrnehmung kann sich verstärken und mediale Impulse können deutlicher werden. Ich habe das Gefühl, dass dieser Prozess nicht einfach wieder aufhört, sondern uns weiter begleiten wird, wenn wir gemeinsam mit dieser Veränderung der Erde gehen.
Deshalb empfinde ich dieses Channeling trotz aller intensiven Bilder als sehr zuversichtlich. Es geht um Klärung, um Sichtbarkeit und letztendlich um Befreiung. Vielleicht verstehen wir nicht sofort alles, was geschieht. Vielleicht wird manches zunächst unbequem oder überraschend sein. Doch für mich ist entscheidend, dass wir uns weiterentwickeln.
Wir bewegen uns vorwärts.
Je mehr sich klärt, desto mehr kann sich lösen. Je mehr sichtbar wird, desto bewusster können wir entscheiden, was wir weiterhin in unserem Leben tragen möchten. Und je stärker die Erde zu ihrer ursprünglichen Kraft zurückfindet, desto mehr dürfen auch wir unsere eigene Kraft wiederentdecken.
Für mich ist das eine wunderschöne und hoffnungsvolle Botschaft für die kommende Zeit.
© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung
Channeling 2027: Der Aufstieg ist real – aber anders als gedacht
In diesem rohen Channeling spüre ich gemeinsam mit euch in das Feld des Jahres 2027 hinein. Dabei zeigt sich der Aufstieg als zentrales Thema, verbunden mit Eigenverantwortung, dem Gleichgewicht zwischen Herz und Verstand und einer Veränderung, die bereits jetzt spürbar sein kann.
Spüre gerne selbst hinein und teile deine Wahrnehmungen und Gedanken in den Kommentaren.
Mediale Klarheit für Heilerinnen:
https://marta-haerig.de/
00:00 Begrüßung und Einstieg in das Thema 2027
02:05 Start des Channelings: Positive Veränderungen werden spürbar
06:40 Die Bedeutung von Eigenverantwortung und Machtabgabe
12:48 Der Aufstieg als zentrales Thema für 2027
16:09 Die neue Verbindung: Verstand und Herz im Einklang
27:51 Gedanken zu Dimensionswechseln und Leichtigkeit
30:15 Die energetische Rolle von Tieren und Bäumen
40:24 Persönliches Fazit: Mut zum Risiko und Ausblick
Transkript: Wenn ich mich in das Jahr 2027 hineinfühle, nehme ich eine unglaublich starke und zugleich sehr positive Veränderung wahr. Für mich fühlt es sich an, als wäre ein Teil dieser Energie bereits jetzt präsent. Wir werden auf etwas vorbereitet, das nicht erst irgendwann beginnt, sondern dessen Wirkung wir möglicherweise schon spüren können. Ich empfinde es wie einen natürlichen Übergang in etwas Wahrhaftigeres. Das Bild, das sich mir dazu zeigt, ist wunderschön: Nach einer langen Zeit des Schattens geht wieder die Sonne auf.
Das große Thema für 2027 ist für mich der Aufstieg. Während des Channelings hat mich diese Erkenntnis selbst überrascht, denn ich versuche, mich von bestehenden Vorstellungen darüber möglichst freizuhalten. Doch je tiefer ich hineingespürt habe, desto deutlicher wurde für mich, dass dieses Thema das Jahr 2027 sehr stark prägen wird. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass der Aufstieg vielleicht anders geschieht, als wir ihn uns bisher vorgestellt haben.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse dabei ist für mich die Eigenverantwortung. Wir dürfen unsere Kraft und Verantwortung nicht länger nach außen abgeben und darauf warten, dass uns jemand oder etwas erlöst. Wenn wir uns ausgeliefert und machtlos fühlen, verlieren wir unser inneres Gleichgewicht. Doch diese Machtlosigkeit empfinde ich nicht als unsere eigentliche Wahrheit. Wir besitzen sehr viel mehr Kraft und Einfluss, als uns oftmals bewusst ist.
Deshalb nehme ich den Aufstieg auch nicht als etwas wahr, das ausschließlich von außen geschieht. Für mich beginnt er in uns selbst. Wenn wir innerlich eine Veränderung vollziehen, kann sich diese Veränderung auch im Außen widerspiegeln. Genau darin liegt für mich eine sehr kraftvolle Botschaft: Wir müssen nicht passiv auf eine neue Welt warten. Wir sind selbst Teil dieser Entwicklung und können unseren eigenen Weg bewusst mitgestalten.
Ein weiteres großes Thema für 2027 ist die Verbindung zwischen Herz und Verstand. Für mich endet die Vorstellung, wir müssten uns zwischen beiden entscheiden. Ich glaube nicht, dass wir unseren Verstand oder unser Ego bekämpfen und ausschließlich aus dem Herzen heraus leben sollen. Unser Verstand gehört genauso zu uns wie unsere Gefühle, unsere Erfahrungen und unsere Wahrnehmung.
Es geht um Gleichgewicht. Herz und Verstand dürfen miteinander verbunden werden. Erst wenn beide zusammenwirken, können wir meiner Wahrnehmung nach unser Potenzial als Mensch und Seele wirklich entfalten. Auch der technische Fortschritt wird dabei eine Rolle spielen. Ich nehme wahr, dass die Technik sehr stark an Fahrt gewinnen wird. Auch hier geht es für mich nicht darum, sie grundsätzlich abzulehnen, sondern bewusst und ausgeglichen mit ihr umzugehen.
Diese Verbindung von Herz und Verstand empfinde ich sogar als einen Teil unseres Aufstiegs. Das alte Schwarz Weiß Denken darf sich verändern. Wir müssen nicht einen Teil von uns ablehnen, um spirituell zu sein. Vielmehr dürfen wir lernen, uns vollständiger wahrzunehmen und diese unterschiedlichen Seiten miteinander zu verbinden. Genau darin könnte ein wesentlicher Teil unseres menschlichen Weges liegen.
Während des Channelings zeigte sich mir außerdem, dass wir an einem Übergang zu einem neuen Abschnitt unserer Entwicklung stehen. Ich habe zunächst versucht herauszufinden, ob wir damit am Ende eines langen Weges angekommen sind. Doch mein Eindruck ist eher: Der Weg geht weiter, aber er geht anders weiter. Es gibt eine Veränderung, einen Wechsel, nach dem ein neuer Abschnitt beginnt. Wie lange dieser Übergang aus unserer menschlichen Perspektive dauert, konnte ich nicht klar erkennen.
Auch beim Thema Dimensionswechsel möchte ich bewusst offenbleiben. Ich kenne unterschiedliche Vorstellungen darüber. Manche gehen von einem deutlichen Wechsel aus, andere von einem schrittweisen Prozess. Interessanterweise fühlen sich für mich beide Möglichkeiten in Teilen stimmig an. Deshalb glaube ich, dass es vielleicht anders geschieht, als wir es mit unserem Verstand bisher einordnen.
Ich bekomme den Impuls, dass manche Menschen möglicherweise bereits einen solchen Wechsel erfahren haben oder sich schon mitten darin befinden. Für mich zeigt sich das vor allem durch eine zunehmende Leichtigkeit, größere Klarheit und eine Veränderung der eigenen Wahrnehmung. Das bedeutet jedoch ausdrücklich nicht, dass ein Mensch keine schwierigen Situationen mehr erleben darf. Auch dann können weiterhin persönliche Themen vorhanden sein, die angeschaut und gelöst werden möchten.
Sehr spannend war für mich auch die Wahrnehmung der Tiere und Bäume. Unsere Haustiere empfinde ich in diesem Prozess als besonders weit beziehungsweise schnell. Bei den Bäumen zeigte sich mir ein starkes energetisches Netzwerk. Ihre Wurzeln und Kronen stehen für mich für Verbindungen, die weit über das hinausgehen, was wir mit unseren Augen wahrnehmen können.
Ich empfinde Bäume als kraftvolle Verbindungspunkte. Wir müssen dafür nicht einmal unbedingt einen Baum umarmen. Schon der Aufenthalt an einem Ort mit vielen Bäumen kann uns helfen, uns mit dieser Energie zu verbinden. Der Wald fühlt sich für mich viel lebendiger und vielschichtiger an, als wir uns vielleicht vorstellen können.
Je länger ich in das Feld von 2027 hineingespürt habe, desto stärker wurde für mich die Erkenntnis, dass unser persönlicher Weg eine entscheidende Rolle spielt. Wir sind sehr unterschiedlich. Jeder bringt eigene Erfahrungen und eigene Themen mit. Deshalb erscheint es mir stimmiger, dass auch der Aufstieg etwas sehr Individuelles beinhaltet und nicht einfach für alle Menschen gleichzeitig auf dieselbe Weise geschieht.
Für mich bedeutet das auch, dass wir weiterhin an unseren Themen arbeiten dürfen. Wir können alte Belastungen lösen, unseren medialen Fähigkeiten Raum geben, unsere eigenen Gaben erkennen und mehr von dem tun, was uns wirklich Freude bereitet und uns innerlich berührt. Genau darin sehe ich eine große Chance.
Dieses Channeling hat mir schließlich sogar für mein eigenes Leben Klarheit gegeben. Ich stehe selbst vor einer Entscheidung zwischen einem Weg, der mir mehr Sicherheit bietet, und einem Weg, der mit mehr Risiko verbunden ist. Nach allem, was ich während dieses Channelings wahrgenommen habe, fühlt sich für mich der mutigere Weg stimmiger an. Ich spüre eine große Offenheit dafür und nehme diese Erkenntnis für mich persönlich sehr ernst.
So bleibt für mich vor allem ein sehr schönes Gefühl für 2027 zurück. Ich nehme dieses Jahr nicht als etwas wahr, vor dem wir Angst haben müssen. Im Gegenteil. Es fühlt sich nach Bewegung, Entwicklung und einem neuen Abschnitt an.
Der Aufstieg bedeutet für mich nicht, einfach darauf zu warten, dass im Außen etwas geschieht. Er erinnert mich daran, meine eigene Kraft anzunehmen, Verantwortung für meinen Weg zu übernehmen und meiner Wahrnehmung zu vertrauen. Herz und Verstand dürfen zusammenfinden. Wir dürfen vollständiger werden und unseren ganz eigenen Weg gehen.
Und vielleicht ist genau das die große Veränderung: Wir warten nicht mehr darauf, dass jemand die neue Welt für uns erschafft. Wir beginnen, sie aus uns selbst heraus zu leben.



