Hallo zusammen!
Das #EnergieUpdate für Oktober 2026 ist da!
Dieser Monat bringt starke Gegensätze mit sich. Wir bewegen uns zwischen Loslassen und Neubeginn, zwischen Abschied und Aufbruch.
Vielleicht fühlt ihr euch gerade wie auf einer emotionalen Achterbahnfahrt. Momente voller Lebendigkeit, Hoffnung und neuer Möglichkeiten wechseln sich mit tiefen Phasen des Loslassens und der Befreiung ab. Für viele Menschen ist dies Teil der Vorbereitung auf etwas Neues.
Und dabei ist eines besonders wichtig: Ihr beginnt eine neue Geschichte, aber ihr fangt nicht wieder von vorne an. Alles, was ihr erlebt, erfahren und gelernt habt, begleitet euch weiterhin. Doch vieles davon kann jetzt eine vollkommen neue Form annehmen.
Gleichzeitig entsteht eine kraftvolle kreative Energie. Lee beschreibt sie als eine Form des freien, unbelasteten Schaffens, bei dem alte Begrenzungen zunehmend in den Hintergrund treten. Dadurch können mutigere Ideen entstehen und sich neue Wege öffnen, unsere Kreativität und unser Potenzial auszudrücken.
Dies sind nur einige der Energien, die uns durch den Oktober begleiten.
Im vollständigen EnergieUpdate spricht Lee darüber, welche weiteren Entwicklungen und Themen dieser Monat für uns bereithält.
Ganz viel Liebe
Lee x
Zeitstempel:
00:01 Intro
01:59 Die Achterbahnfahrt der Gefühle
06:07 Vertraust du der Zukunft oder fürchtest du sie?
10:22 Globale Traumata verarbeiten
14:15 Du beginnst eine neue Geschichte. Du fängst nicht von vorne an. Das ist ein Unterschied.
18:13 Immer mehr Menschen empfangen Botschaften von der anderen Seite
22:24 Erschaffe und halte deine eigene Frequenz
25:57 Freies Schaffen und unverfälschte Genialität
28:34 Dissoziation, Wechsel und Auswege
https://www.leeharrisenergy.com/videos
https://www.youtube.com/@LeeHarrisEnergy
© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung
Lee beschreibt den Oktober 2026 als einen Monat intensiver Veränderungen. Viele Menschen könnten starke emotionale Gegensätze erleben. Phasen von Lebendigkeit, Hoffnung und neuen Möglichkeiten wechseln sich mit Momenten von Erschöpfung, Trauer, Loslassen und innerer Unruhe ab. Für Lee ist diese Achterbahnfahrt Teil eines größeren Wandels. Altes wird freigesetzt, während gleichzeitig etwas Neues entstehen möchte.
Ein wichtiges Thema ist für ihn die Frage, ob wir der Zukunft vertrauen oder sie fürchten. Lee beobachtet, dass wir täglich mit vielen negativen Botschaften über die Zukunft konfrontiert werden. Deshalb empfiehlt er, genauer hinzuspüren, woher die eigene Angst tatsächlich kommt. Entsteht sie aus der eigenen Wahrnehmung oder wird sie durch Nachrichten, soziale Medien und die Ängste anderer verstärkt? Besonders wichtig sei es jetzt, Körper und Nervensystem immer wieder zur Ruhe kommen zu lassen. Bewegung, Meditation, einfache Tätigkeiten, gute Gespräche und bewusste Pausen vom Internet können dabei helfen.
Lee spricht außerdem davon, dass immer mehr Menschen globale Traumata bewusster wahrnehmen. Leid, Ungerechtigkeit, Unterdrückung und erschütternde Ereignisse in der Welt erreichen uns heute unmittelbarer als früher. Das kann Gefühle von Hilflosigkeit, Trauer oder Verzweiflung auslösen. Gleichzeitig sieht Lee darin einen Prozess des Erwachens, durch den mehr Menschen erkennen, dass sich menschliches Leid trotz unterschiedlicher Kulturen und Lebensgeschichten in vielen grundlegenden Erfahrungen ähnelt. Er hält es für wichtig, mit diesen Gefühlen nicht allein zu bleiben, sondern sich mit anderen Menschen auszutauschen und Unterstützung zu suchen.
Ein zentrales Thema lautet: Du beginnst eine neue Geschichte, aber du fängst nicht wieder von vorne an. Lee erklärt, dass ein wirklicher Neubeginn nicht bedeutet, die Vergangenheit auszulöschen. Unsere Erfahrungen, Erkenntnisse und alles, was wir gelernt haben, nehmen wir mit. Doch sie können in unserem weiteren Leben eine vollkommen neue Form annehmen. Deshalb könnten derzeit Erinnerungen, Nostalgie und vergangene Lebensphasen besonders stark ins Bewusstsein kommen. Für Lee ist dies eine Art innere Rückschau, bevor ein neues Kapitel beginnt.
Das Neue kann sich zunächst ungewohnt und orientierungslos anfühlen. Lee sieht darin jedoch nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass etwas falsch läuft. Wir können nicht einfach zu unserem früheren Leben zurückkehren. Wir können aber die Liebe, die Kraft, die Erfahrungen und das Schöne aus unserer Vergangenheit mitnehmen und daraus etwas Neues entstehen lassen.
Ein weiteres Thema sind Botschaften und Erfahrungen, die Lee als Kontakte mit der anderen Seite bezeichnet. Seiner Wahrnehmung nach sprechen immer mehr Menschen offen über intuitive, mediale, spirituelle oder jenseitige Erfahrungen. Er glaubt, dass dadurch die Verbindung zu etwas Größerem wieder stärker ins Bewusstsein vieler Menschen rückt. Solche Erfahrungen könnten allerdings auch dazu führen, dass bisherige Überzeugungen, Beziehungen oder Lebensweisen plötzlich nicht mehr stimmig erscheinen. Mit der Zeit könne daraus ein neues Verständnis des eigenen Lebens entstehen.
Lee betont außerdem, wie wichtig es sei, die eigene Frequenz bewusst zu halten. Damit meint er, sich darüber klar zu werden, wie man leben und sich fühlen möchte, welche Menschen und Erfahrungen einem guttun und welche Entscheidungen einen von sich selbst entfernen. Das sei keine einmalige Entscheidung, sondern eine Übung. Niemand könne ständig vollkommen ausgeglichen und zentriert sein. Entscheidend sei vielmehr, immer wieder zu sich selbst zurückzufinden.
Dabei gehe es nicht darum, andere Menschen zu verändern oder dazu zu bringen, genauso zu leben wie man selbst. Vielmehr gehe es darum, die eigenen Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen und den Mut zu entwickeln, dem zu folgen, was sich innerlich richtig anfühlt. Je häufiger man dies übt, desto natürlicher werde es, den eigenen inneren Zustand zu schützen und bewusst zu gestalten.
Besonders kraftvoll beschreibt Lee die kreative Energie dieser Zeit. Er spricht von „schattenlosem Schaffen“ und „ungetrübter Genialität“. Damit meint er eine Form der Kreativität, die weniger vom verletzten Ego, vom Wunsch nach Anerkennung oder vom Streben nach Status bestimmt wird. Stattdessen könne etwas Neues entstehen, weil Menschen freier, mutiger und weniger eingeschränkt denken. Besonders kreative Projekte, die anderen Menschen dienen oder etwas Positives zum Leben beitragen, sieht er derzeit stark unterstützt.
Das letzte Thema ist ernster. Lee spricht über Rückzug, Dissoziation, Trauer, Hilflosigkeit und Tod. Die emotionale Intensität dieser Zeit könne für manche Menschen überwältigend werden. Einige könnten versuchen, ihren Gefühlen durch Rückzug, Betäubung oder andere Verhaltensweisen zu entkommen. Lee bittet deshalb darum, sowohl auf sich selbst als auch auf Menschen im eigenen Umfeld zu achten. Wer sich stark zurückzieht oder mit dem Leben überfordert fühlt, sollte nicht allein bleiben, sondern Unterstützung suchen und mit anderen darüber sprechen.
Auch Abschied und Tod spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle. Lee beschreibt, dass der Tod eines Menschen uns nicht nur mit Trauer konfrontiert, sondern uns auch daran erinnert, was dieser Mensch verkörpert und in unserem Leben hinterlassen hat. Eigenschaften wie Güte, Liebe oder Mitgefühl können in den Menschen weiterleben, die sich an ihn erinnern. Geburt und Tod betrachtet Lee dabei als besondere Übergänge, die uns mit einer größeren spirituellen Dimension des Lebens in Berührung bringen können.
Die übergeordnete Botschaft für Oktober lautet damit: Vieles befindet sich im Wandel. Altes wird verarbeitet und losgelassen, während gleichzeitig neue Lebenswege, neue Formen der Kreativität und ein stärkeres Bewusstsein entstehen können.
Lee ermutigt dazu, sich nicht von der Intensität der äußeren Welt mitreißen zu lassen. Stattdessen empfiehlt er, immer wieder zu einfachen Dingen zurückzukehren, sich mit unterstützenden Menschen zu verbinden, die eigene innere Ausrichtung zu pflegen und dem Neuen Raum zu geben.
Wir beginnen nach seiner Sichtweise nicht wieder bei null. Alles, was wir erlebt und gelernt haben, kommt mit uns. Doch wir dürfen daraus eine neue Geschichte entstehen lassen.


