10. Oktober 2026 = 10.10.10
Teil I: Über mich selbst
Teil II: Über die Energien
TEIL I
Das Foto habe ich letzten Sonntag aufgenommen, an meinem vertrauten Platz im Kiefernwald. Es ist ein Ort, den ich vor einiger Zeit entdeckt habe und zu dem es mich immer wieder hinzieht.
Manchmal sind dort viele kleine Vögel, die fröhlich zwitschern. Manchmal herrscht eine tiefe Stille, und die Bäume schaffen einen Raum voller Frieden. Einen Raum, in dem ich am liebsten so lange wie möglich bleibe.
Ganz in der Nähe gibt es eine Stelle, an der nachts Rehe schlafen. Ihre Spuren verraten mir, wo sie sich aufhalten. Einige habe ich auch schon außerhalb des Waldes gesehen.
Dieser Platz, dieser Wald, die Wege aus Erde und Sand, auf denen ich immer tiefer zwischen die Bäume gehe, sind für mich zu einem Ort geworden, an dem ich mich wirklich zu Hause fühle.
Ich habe diesen Wald 2020 entdeckt, als ich im November die Hauptstadt verlassen habe und in eine kleinere Stadt gezogen bin. Schon bald war ich fast jeden Tag dort. Bis ich, 2022, wieder fortgezogen bin und an anderen Orten gelebt habe. Danach habe ich den Wald nur noch gelegentlich besucht.
Nun bin ich gewissermaßen wieder in dieselbe Stadt zurückgekehrt.
Der Wald ist der einzige Grund, weshalb ich wieder hier bin.
Und ich stelle fest, dass dieses tiefe Gefühl der Zugehörigkeit noch immer da ist, genauso wie damals.
Der Wald erinnert sich an mich. Die Bäume erinnern sich.
Doch die Stadt, die Menschen, die Umstände und auch der Ort, an dem ich derzeit wohne, fühlen sich an, als wäre ich in der falschen Zeitlinie gelandet.
In der ersten Septemberwoche habe ich das erste Zimmer genommen, das ich finden konnte. Der Preis ist höher als alles, was ich jemals zuvor für ein Zimmer bezahlt habe. Aber ich hatte keine andere Wahl.
Auch das erste Stellenangebot habe ich sofort angenommen, denn das Geld aus meiner vorherigen Arbeit war bereits für das Zimmer draufgegangen.
Damals, in diesen ersten Tagen, hatte ich noch die Hoffnung, dass mir die Rückkehr in diese Stadt und irgendeine Arbeit, die mir wenigstens ein Einkommen sichert, endlich auch die lang ersehnte Rückkehr in meinen göttlichen Dienst ermöglichen würden.
Ich wollte wieder Energieberichte schreiben, Sitzungen anbieten und vielleicht sogar zu meinen Videos mit den Lichtcodes zurückkehren.
Ich ahnte nicht, dass diese Arbeit fast meine gesamte Woche beanspruchen und mich auspressen würde wie eine Zitrone.
Für die Arbeitsstelle brauchte ich außerdem eine ärztliche Bescheinigung, dass ich körperlich für diese Tätigkeit geeignet bin.
Die Hausärztin stellte fest, dass mein Blutdruck zu hoch ist. Außerdem hörte sie ein Geräusch an meinem Herzen und sagte, ich müsse zu einem Spezialisten, der mein Herz genauer untersucht.
Je schneller ich das erledigen lasse, erklärte sie, desto schneller könne ich mit der Einnahme von Tabletten beginnen.
Außerdem solle ich mir ein Blutdruckmessgerät kaufen.
Das alles hat mich völlig aus der Bahn geworfen. Besonders die Bemerkung, ich solle möglichst schnell mit den Tabletten anfangen.
Schon vorher hatte ich mich mit dieser Arbeit nicht wohlgefühlt. Dann kam das hinzu, und in den folgenden Wochen geschah noch einiges mehr.
Vor Kurzem habe ich diese Arbeitsstelle verlassen.
Außerhalb der Hauptstadt eine neue Arbeit zu finden, ist schwierig. Inzwischen habe ich eine Stelle in einem Rehabilitationszentrum gefunden, wo ich vom 26. Oktober bis zum 27. November als Reinigungskraft beziehungsweise Zimmermädchen arbeiten werde.
Und das ist nur ein Teil der Schwierigkeiten, mit denen ich gerade zu tun habe.
Ich habe mich schrecklich gefühlt.
Überhaupt nicht wie ich selbst.
Auch die neue Arbeit werde ich einfach machen, weil sie nun einmal da ist. Nicht einmal das Geld oder die Tatsache, überhaupt eine Stelle gefunden zu haben, lösen Freude in mir aus.
Ich lächle nicht mehr.
Ich stehe ständig unter Stress. Manchmal habe ich Angst, und einmal habe ich sogar Panik erlebt.
Ich fühle mich nicht wie ich selbst.
Als ich damals vor der Ärztin saß und ihre Worte und Fragen hörte, wusste ich in diesem Augenblick ganz deutlich: Das ist nicht wirklich real.
Seit ich in diese Stadt zurückgekehrt bin, fühlt sich alles an wie ein Traum auf der Astralebene.
Das Einzige, was sich wirklich echt anfühlt, ist dieser Wald.
Der Himmel ist stark besprüht, so nehme ich es jedenfalls wahr. Ich war sogar zwei Wochen lang „krank“.
Heute war alles trüb und farblos grau. Winzige „Regentropfen“ fielen vom Himmel, und das Atmen fühlte sich schwer an.
Seit meiner Rückkehr habe ich außerdem das Gefühl, dass mein körperliches Herz irgendwie verletzt ist.
Kurz bevor ich in die Stadt gezogen bin, habe ich auf energetischer Ebene einen Angriff erlebt. Genau dort, wo die Ärztin später die ungewöhnlichen Herzgeräusche gehört hat.
Ich messe meinen Blutdruck nicht.
Ich reguliere ihn, indem ich im natürlichen Fluss meines Wesens bleibe. Wenn mein Alltag in einem normalen Rhythmus verläuft, wenn ich genügend Zeit für Ruhe, Schlaf, Meditation und meine Arbeit im göttlichen Dienst habe, finde ich mein Gleichgewicht wieder.
Ich kann mit sehr hohen Frequenzen arbeiten und große Mengen hochschwingenden Lichts durch mich hindurchfließen lassen, ohne dass mein Körper oder mein Herz dadurch Schaden nehmen.
Diese Stadt ist nicht der richtige Ort für mich.
Ich weiß noch nicht, wie ich es schaffen soll, aber ich muss hier wieder weg.
Wohin, weiß ich nicht.
Zurück in die Hauptstadt?
Eigentlich fühlt es sich für mich auch nicht richtig an, überhaupt in Lettland zu bleiben.
Es ist gerade so schwer, einfach nur zu SEIN.
Bitte habt kein Mitleid mit mir.
Betet auch nicht für mich.
Betrachtet diese Zeilen einfach als persönliche Aufzeichnungen, die ich für mich selbst hinterlasse und in die Ihr zufällig einen Einblick bekommt.
Ich bin gerade nicht in meiner besten Verfassung. Meine Kraft und meine Möglichkeiten sind eingeschränkt.
Manchmal fühle ich mich niedergeschlagen, leer und viel zu sehr in diesen menschlichen Aspekt hineingedrängt, in einen Namen und Nachnamen im Reisepass, in ein Alter und all die anderen Dinge, die zu dieser menschlichen Identität gehören.
Ich bin so müde davon, wegen der Arbeit immer wieder diese menschlichen Spiele mitspielen zu müssen.
Und trotzdem sehe ich noch immer über all das hinaus.
Ich BIN noch immer Kwana.
TEIL II
Über die Energien
Sind all diese Schwierigkeiten nur Teil meines persönlichen Lebens, oder erleben viele andere Menschen im September und Oktober etwas Ähnliches?
Komplizierte Situationen, die manchmal geradezu darauf ausgelegt scheinen, einen lächerlich zu machen oder einem einzureden, man sei irgendwelchen Regeln und Mächten unterworfen, die über einen bestimmen dürfen.
Gehirnwäsche, die Informationsblasen der etablierten Medien, bewusste Wortspiele, fortgesetzte Wettermanipulationen und so vieles mehr.
Wohin führt das alles?
Wohin bewegt sich unsere Welt?
Menschheit, hört Ihr zu?
Nach meiner Wahrnehmung versucht die korrupte Zeitlinie, die ich mit den Eliten, der WHO und dem WEF verbinde, im September und Oktober erneut eine Art Simulationsumgebung auf der Erde zu erschaffen, ähnlich der Astralebene.
Meiner Auffassung nach wird dieser Effekt unter anderem durch einen stark besprühten Himmel erzeugt, der seine natürliche Farbe verliert und nur noch grau und farblos erscheint.
An solchen Tagen sehen wir einen trüben Himmel, vermeintlichen Nebel und kleine „Regentropfen“, die ich als „giftigen Regen“ wahrnehme.
Die Menschen sollen glauben, dass dieses Wetter völlig normal ist.
Dasselbe gilt meiner Ansicht nach für die sogenannten sonnigen Tage.
Ich habe den Eindruck, dass die Menschheit nur noch zwanzig Prozent oder sogar weniger des tatsächlichen Sonnenlichts empfängt.
Was wir als Sonnenschein wahrnehmen, erscheint mir vielmehr wie reflektiertes Licht. So, als würde man auf eine silberne Platte schauen, die das echte Sonnenlicht zurückwirft.
Auch die Farbe dieses Lichts unterscheidet sich für mich von der Farbe der wirklichen Sonne.
Selbst am frühen Morgen oder am Abend scheint es beinahe unmöglich, die echte Sonne zu sehen.
Und trotzdem fotografieren Menschen weiterhin Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge, während sie meiner Ansicht nach auf einen manipulierten Himmel mit unnatürlichen Wolkenformationen blicken.
Unsere Augen mögen dieses reflektierte Licht und seinen Farbton nicht.
Unser Körper ebenso wenig.
Die korrupte Zeitlinie und die Verschiebung der Wirklichkeit
Ich nehme wahr, dass die korrupte Zeitlinie versucht, die Zeitlinien durcheinanderzubringen.
Gerade in diesen Oktobertagen lässt sich etwas beobachten und fühlen, das an vergangene Jahre erinnert.
Ein Teil des Kollektivs sehnt sich nach der Zeit vor dem ganzen Wahnsinn rund um Corona zurück.
Doch meiner Wahrnehmung nach geht es um weit mehr als bloße Nostalgie.
Ich habe den Eindruck, dass reptiloide Kräfte versuchen, die bereits erwähnte Simulationsumgebung beziehungsweise eine Wirklichkeit ähnlich der Astralebene durchzusetzen.
Ihr Ziel scheint darin zu bestehen, eine bestimmte Zeitlinie oder Wirklichkeitsebene zu verankern und die Menschheit in diese hineinzudrängen.
Es braucht genügend Bewusstheit, um zu erkennen, was hier nach meiner Wahrnehmung geschieht.
Denn ich glaube nicht, dass es sich dabei einfach nur um Erinnerungen an vergangene Zeiten handelt.
Die Stadt, in die ich zurückgezogen bin, scheint sich für mich bereits in einer solchen Umgebung zu befinden.
Deshalb fühle ich mich hier nicht wohl.
Was auch immer diese reptiloiden Kräfte nach meinem Empfinden über soziale Plattformen und etablierte Medien verbreiten, es scheint darauf abzuzielen, die mentale und emotionale Stabilität des Kollektivs zu beeinflussen.
Die Panik, die Ängste und die unangenehmen Empfindungen, von denen ich im ersten Teil aus eigener Erfahrung berichtet habe, treten manchmal ganz plötzlich auf.
Gerade diese Intensität lässt mich nicht nur auf mich selbst schauen, sondern auch auf das Kollektiv und darauf, was sich dort möglicherweise abspielt.
Ähnliche Empfindungen können meiner Wahrnehmung nach auch auftreten, bevor etwas wirklich Schlimmes geschieht, das von der korrupten Zeitlinie ausgeht.
Was sagt der menschliche Körper?
Häufige körperliche Reaktionen innerhalb des Kollektivs
Blutdruck
Seit September und besonders Anfang Oktober gibt es nach meiner Beobachtung Tage, an denen der Blutdruck höher oder niedriger sein kann als gewöhnlich.
Ich bringe diese Schwankungen unmittelbar mit dem Druck unterschiedlicher Energiemassen im planetaren Feld in Verbindung.
Herz und Brustbereich
Auch im Bereich des Herzens und der Brust kann ein Druckgefühl auftreten.
Wie sich das äußert, ist von Mensch zu Mensch verschieden.
Das Gefühl eines Eisenmangels
Manche erleben Empfindungen, die an einen niedrigen Eisenspiegel erinnern.
Achtet auf Eure Ernährung.
Ich sehe darin jedoch auch einen Zusammenhang mit der Belastung durch unterschiedliche Energien, einerseits die neuen einströmenden Energien und andererseits die trüben Energien, die nach meiner Wahrnehmung von der korrupten Zeitlinie erzeugt und derzeit auf uns ausgeübt werden.
Niedergeschlagenheit und Erschöpfung
Depressive Verstimmungen, wenig Energie, fehlende Motivation, Stress und der Verlust der Lebensfreude können ebenfalls auftreten.
Für mich ist das nicht einfach nur eine vorübergehende Phase oder ein gewöhnlicher Prozess, in dem wir etwas Altes loslassen.
Ich sehe einen unmittelbaren Zusammenhang mit den Vorgängen, die ich als Manipulation der Wirklichkeit durch eine künstliche Simulationsumgebung beziehungsweise eine astralähnliche Ebene beschreibe.
Das Verdauungssystem
Auch unser Verdauungssystem reagiert weiterhin auf all das.
Nach meiner Wahrnehmung betrifft dies nicht nur die stärkeren neuen Energien, die zu uns gelangen, sondern auch die Einflüsse unnatürlicher Dinge und Ereignisse.
Druck im Kopf oder Körper
Falls Ihr das Gefühl habt, dass etwas in Euren Kopf oder Körper eindringen möchte, besonders wenn sich ein Druck im Kopf aufbaut und Ihr den Eindruck bekommt, dass etwas die Kontrolle über Euch übernehmen will, dann fordert nach meinem spirituellen Verständnis sofort und bewusst, dass dieser Einfluss entfernt wird.
Ich nehme solche Erscheinungen als metallische Energien oder als Kräfte wahr, die von der korrupten Zeitlinie eingesetzt werden, um Menschen mit Gewalt zu beeinflussen.
Bleibt ohne Angst und seid Euch Eurer selbst bewusst.
Müdigkeit und schwere Muskeln
Auch ein müder Körper und erschöpfte Muskeln können sich bemerkbar machen.
Ich verbinde dies mit der Belastung durch die unterschiedlichen Energien.
Empfindliche Augen
Die Augen können empfindlicher reagieren, schmerzen oder tränen.
Und es gibt noch vieles mehr …
© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung



