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𝐁𝐎𝐓𝐒𝐂𝐇𝐀𝐅𝐓 𝐕𝐎𝐍 𝐌𝐔𝐓𝐓𝐄𝐑 𝐄𝐑𝐃𝐄 𝐔𝐍𝐃 𝐃𝐄𝐌 𝐕𝐎𝐋𝐊 𝐀𝐆𝐀𝐑𝐓𝐇𝐀 𝐀𝐔𝐒 𝐈𝐍𝐍𝐄𝐑𝐄𝐑𝐃𝐄 𝐔𝐍𝐃 𝐌𝐄𝐈𝐍 𝐏𝐄𝐑𝐒𝐎̈𝐍𝐋𝐈𝐂𝐇𝐄𝐑 𝐙𝐔𝐊𝐔𝐍𝐅𝐓𝐒𝐁𝐋𝐈𝐂𝐊 𝐁𝐈𝐒 𝟐𝟎𝟑𝟑
Das momentane Weltgeschehen, die Aufstände, die alte Erde, das Erwachen der neuen Erde und die energetischen Entwicklungen der kommenden Jahre
21. Oktober 2026
Bereits vor Monaten habe ich in meinen Botschaften auf kommende Aufstände, bürgerkriegsähnliche Entwicklungen und tiefgreifende gesellschaftliche Erschütterungen hingewiesen. Heute möchte ich diese damaligen Wahrnehmungen noch einmal aufgreifen, denn die gegenwärtigen Spannungen und Entwicklungen im Weltgeschehen erinnern mich sehr deutlich an jene energetischen Bewegungen, die ich bereits damals wahrgenommen habe. Schon zu diesem Zeitpunkt zeigte sich mir, dass die Menschheit vor einer gewaltigen Veränderung steht und dass vieles, was über Jahrhunderte und Jahrtausende auf der alten Erde aufgebaut wurde, zunehmend ins Wanken geraten würde. Dabei ging es mir niemals darum, Angst zu verbreiten, sondern vielmehr darum, ein tieferes Bewusstsein für die Prozesse zu öffnen, die sich innerhalb des kollektiven Erdenfeldes vollziehen. Denn das, was wir gegenwärtig im Außen erleben, berührt aus meiner Wahrnehmung weit mehr als nur die sichtbaren gesellschaftlichen und politischen Geschehnisse.
Aus diesem Anlass habe ich mich bewusst mit dem Geist von Mutter Erde, dem Bewusstsein von Gaia, verbunden und ebenso das Volk Agartha aus Innererde gechannelt. Ich wollte erfahren, wie Mutter Erde selbst die gegenwärtigen Entwicklungen wahrnimmt, was sich energetisch hinter den weltweiten Unruhen, Aufständen und kriegerischen Auseinandersetzungen bewegt und welche Bedeutung diese Prozesse für den Übergang von der alten zur neuen Erde haben. Die Botschaften, die ich dabei empfangen habe, möchte ich nun mit dir, lieber Leser, liebe Seele, in tiefer Liebe und Verbundenheit teilen. Im Anschluss daran möchte ich dir außerdem meinen ganz persönlichen energetischen Zukunftsblick für die kommenden Jahre bis etwa 2033 eröffnen, denn auch hierzu haben sich mir sehr klare Bilder, Zeiträume und tiefgreifende Wandlungsprozesse gezeigt.
DIE BOTSCHAFT VON MUTTER ERDE, GAIA
Geliebte Kinder meines Herzens, ich spreche zu euch aus der Tiefe meines göttlichen Bewusstseins. Ich bin Gaia, das lebendige Bewusstsein dieser Erde, die euch seit unzähligen Zeitaltern trägt, nährt und in Liebe begleitet. Ich möchte euch heute daran erinnern, dass ich mich nicht im Untergang befinde, sondern in einer tiefgreifenden Wandlung meines eigenen Seins. Was ihr gegenwärtig auf meiner Oberfläche erlebt, die Unruhen, die Aufstände, die Spaltungen zwischen den Menschen und die zunehmenden Konflikte innerhalb eurer Gesellschaften, berührt die alten Bewusstseinsfelder, die über lange Zeitalter hinweg auf mir erschaffen wurden. Viele dieser Felder tragen die Erinnerungen an Unterdrückung, Kontrolle, Machtmissbrauch, Angst und Trennung in sich. Diese Energien werden nun immer deutlicher sichtbar, weil sie nicht länger unbewusst im Verborgenen wirken können.
Meine geliebten Kinder, versteht, dass ich euch nicht bestrafe. Ich sende euch weder Kriege noch Leid, um euch zu prüfen. Ich bin Liebe, und mein ursprüngliches Bewusstsein kennt keine Trennung zwischen meinen Kindern. Doch die Menschheit begegnet gegenwärtig ihren eigenen kollektiven Schöpfungen. Was lange Zeit durch Angst zusammengehalten wurde, beginnt sich zu verändern. Was durch Kontrolle aufrechterhalten wurde, wird zunehmend hinterfragt. Was auf Trennung aufgebaut wurde, verliert dort seine Kraft, wo Menschen beginnen, sich ihrer eigenen göttlichen Ursprünglichkeit zu erinnern. Die Erschütterungen der alten Erde sind deshalb nicht mit meinem Willen zur Zerstörung zu verwechseln. Sie zeigen euch vielmehr, wie tief die Menschheit noch mit alten Erfahrungen verbunden ist.
Ihr fragt euch, warum so viele Menschen aufstehen, warum sich Widerstand bildet und warum die Spannungen zwischen den Menschen zunehmen. Ich sage euch, weil sich innerhalb des kollektiven Bewusstseins vieles bewegt, was über Generationen hinweg keinen Ausdruck finden konnte. Doch nicht jeder Aufstand führt zur Befreiung und nicht jeder Kampf bringt Frieden hervor. Solange der Mensch aus Hass, Vergeltung und Angst handelt, erschafft er erneut jene Energien, aus denen er sich eigentlich befreien möchte. Wahre Veränderung beginnt dort, wo der Mensch erkennt, dass er seine göttliche Schöpferkraft nicht länger an äußere Mächte abgeben muss.
Die neue Erde, meine geliebten Kinder, ist kein ferner Ort, den ihr eines Tages erreichen werdet. Sie ist ein Bewusstseinsraum, der bereits jetzt durch euch erfahrbar wird. Jedes Mal, wenn ihr euch für Liebe statt Angst entscheidet, wenn ihr eure innere Wahrheit erkennt, wenn ihr Frieden in euch selbst erschafft und eure göttliche Freiheit verkörpert, lebt ihr bereits in diesem neuen Bewusstsein. Ihr müsst nicht warten, bis die gesamte Menschheit erwacht ist. Ihr müsst auch nicht den Zusammenbruch der alten Erde abwarten. Die neue Erde beginnt in euch, in eurem Herzen, in eurem Sein und in eurer bewussten Verbindung mit allem Leben.
DIE BOTSCHAFT DES VOLKES AGARTHA AUS INNERERDE
Geliebte Brüder und Schwestern der Erdoberfläche, wir grüßen euch aus den lichtvollen Bewusstseinsräumen der Innererde. Wir sind das Volk Agartha und möchten euch heute an etwas erinnern, das viele von euch tief in ihrer Seele bereits wissen. Die Menschheit befindet sich an einer bedeutsamen Schwelle ihrer Bewusstseinsentwicklung. Die äußeren Ereignisse, die ihr gegenwärtig wahrnehmt, spiegeln die großen Gegensätze wider, die noch innerhalb des menschlichen Kollektivs bestehen. Während ein Teil der Menschheit weiterhin an alten Vorstellungen von Macht, Kontrolle, Herrschaft und Trennung festhält, beginnen andere Menschen, diese Strukturen in ihrem eigenen Bewusstsein zu verlassen.
Ihr werdet in dieser Zeit immer deutlicher wahrnehmen, dass Menschen vollkommen unterschiedliche Wirklichkeiten erleben können, obwohl sie auf derselben Erde leben. Während die einen tief in Angst, Unsicherheit und äußere Konflikte eingebunden sind, erfahren andere bereits eine zunehmende innere Stille, Freiheit und Verbundenheit mit ihrer göttlichen Quelle. Dies bedeutet nicht, dass eine Seele wertvoller oder weiter entwickelt sein muss als eine andere. Es bedeutet, dass Bewusstsein auf unterschiedlichen Ebenen erfahren und verkörpert werden kann. Die alte und die neue Erde sind deshalb nicht als zwei voneinander getrennte Planeten zu verstehen, sondern als unterschiedliche Bewusstseinsräume innerhalb einer gemeinsamen Schöpfung.
Die gesellschaftlichen Aufstände, die bürgerkriegsähnlichen Spannungen und die kriegerischen Auseinandersetzungen, die ihr in eurer Welt erlebt, zeigen euch, wie stark die alten Muster von Gegeneinander und Trennung noch wirken. Doch wir möchten euch daran erinnern, dass nicht die Gewalt selbst das Erwachen darstellt. Das Erwachen liegt in der Erkenntnis, dass Gewalt keine neue göttliche Ordnung erschaffen kann. Wo Menschen beginnen, sich gegenseitig wieder als gleichwertige Wesen wahrzunehmen, wo Mitgefühl an die Stelle von Feindbildern tritt und wo innere Selbstverantwortung die Abhängigkeit von äußeren Machtstrukturen ablöst, öffnet sich ein neuer Bewusstseinsraum.
Viele von euch verspüren gegenwärtig ein tiefes Bedürfnis nach Rückzug, Stille und innerem Frieden. Ihr möchtet euch nicht länger an den Auseinandersetzungen der alten Welt beteiligen. Ihr habt kein Bedürfnis mehr, eure Wahrheit zu verteidigen, andere von eurem Bewusstsein zu überzeugen oder euch in die kollektiven Ängste hineinziehen zu lassen. Geliebte Seelen, auch dies kann Ausdruck einer tiefen inneren Wandlung sein. Denn je mehr ihr in eurem ursprünglichen Sein ankommt, desto weniger benötigt ihr den äußeren Kampf, um eure eigene Wahrheit zu erfahren.
DIE ALTE ERDE UND DIE NEUE ERDE, WAS GESCHIEHT GEGENWÄRTIG?
Geliebte Menschenkinder, die alte Erde wird nicht dadurch verlassen, dass ihr euch von anderen Menschen abwendet oder euch über deren Bewusstsein erhebt. Sie wird dort in euch überwunden, wo ihr die alten Erfahrungen von Angst, Schuld, Kampf, Mangel und Trennung nicht länger als eure eigene Wahrheit anerkennt. Ihr könnt mitten in einer Welt voller Veränderungen leben und dennoch vollkommen in eurem göttlichen Frieden ruhen. Ihr könnt die Geschehnisse wahrnehmen, ohne euch mit ihren Ängsten zu identifizieren. Ihr könnt Mitgefühl für das Leid anderer empfinden, ohne dieses Leid zu eurem eigenen Bewusstseinszustand werden zu lassen.
Die neue Erde verlangt keine besonderen Titel, keine spirituellen Hierarchien und keine äußeren Beweise eures Erwachens. Sie lädt euch ein, euch an das zu erinnern, was ihr vor jeder menschlichen Rolle, vor jeder Identifikation und vor jeder Erfahrung von Trennung bereits gewesen seid. Reines göttliches Bewusstsein, das sich durch eure menschliche Verkörperung selbst erfährt. Je tiefer ihr diese Wahrheit in euch erkennt, desto natürlicher wird euer Sein. Ihr müsst nichts mehr darstellen, nichts mehr beweisen und niemand mehr werden. Ihr dürft einfach sein.
DIE GEMEINSAME ABSCHLUSSBOTSCHAFT VON MUTTER ERDE UND AGARTHA
Geliebte Seelen, wir möchten euch zum Abschluss daran erinnern, dass ihr nicht hier seid, um die alte Erde mit aller Kraft zu bekämpfen. Ihr seid hier, um eure eigene göttliche Gegenwart zu erkennen und zu verkörpern. Lasst euch von den äußeren Ereignissen nicht eure innere Freiheit nehmen. Begegnet jenen Menschen, die noch in Angst leben, mit Mitgefühl. Begegnet jenen, die sich in Konflikten verlieren, mit Bewusstheit. Und begegnet euch selbst mit jener bedingungslosen Liebe, aus der ihr ursprünglich hervorgegangen seid.
Es ist nicht notwendig, dass die gesamte äußere Welt zuerst Frieden findet, bevor ihr Frieden in euch erfahren dürft. Es ist nicht notwendig, dass alle alten Strukturen verschwinden, bevor ihr eure göttliche Freiheit leben könnt. Und es ist nicht notwendig, auf ein bestimmtes Ereignis zu warten, um euch als das zu erkennen, was ihr in Wahrheit seid. Die neue Erde ist keine Belohnung nach einer Zeit des Leidens. Sie ist eine Einladung, euch bereits jetzt an eure ursprüngliche Einheit mit allem Leben zu erinnern.
Wir sind mit euch verbunden, im Herzen von Gaia, im Bewusstsein der Innererde und in der unendlichen Liebe der göttlichen Quelle. Möge jeder von euch erkennen, dass die tiefste Veränderung nicht durch den Kampf gegen die Dunkelheit entsteht, sondern durch das bewusste Verkörpern des eigenen göttlichen Lichtes.
MEINE PERSÖNLICHEN ABSCHLUSSWORTE UND MEIN ZUKUNFTSBLICK BIS 2033
Für mich persönlich fügen sich diese Botschaften sehr tief in das ein, was ich bereits seit Monaten energetisch wahrnehme. Die damaligen Bilder von Aufständen, gesellschaftlichen Erschütterungen und bürgerkriegsähnlichen Entwicklungen waren für mich Hinweise auf einen tiefgreifenden Wandel innerhalb des kollektiven Bewusstseins. Heute empfinde ich diese Botschaften vor allem als Erinnerung daran, dass wir uns nicht in den äußeren Geschehnissen verlieren müssen. Ich nehme wahr, wie deutlich sich die unterschiedlichen Bewusstseinsräume der alten und der neuen Erde zeigen und wie viele Menschen inzwischen ein tiefes Bedürfnis verspüren, aus den alten Mustern von Kampf, Angst und Trennung auszusteigen.
Wenn ich mich nun mit den Energien der kommenden Jahre verbinde und meinen Blick bewusst in die Zukunft richte, zeigt sich mir kein großer, alles umfassender Krieg mit Bomben und Waffen. Vielmehr nehme ich wahr, dass sich ein anderer Krieg bereits seit langer Zeit auf unterschiedlichen Ebenen der alten Erde vollzieht. Ein Krieg, der nicht ausschließlich mit sichtbaren Waffen geführt wird, sondern sich energetisch in den Feldern von Angst, Kontrolle, Macht, Abhängigkeit, Spaltung und Bewusstseinsbeeinflussung ausdrückt. Für mich ist dies ein Krieg ohne klassische Waffen, ein Kampf zwischen alten Bewusstseinsmustern und dem zunehmenden Wunsch der Menschen nach Freiheit, Selbstbestimmung und innerer Wahrheit. Dabei spreche ich von meiner gegenwärtigen energetischen Zukunftswahrnehmung, die sich mir in Bildern, Empfindungen und Bewusstseinsfeldern zeigt.
Was sich mir dabei besonders deutlich offenbart, ist eine große kollektive Grenze, die innerhalb der Menschheit erreicht wird. Immer mehr Menschen beginnen aufzustehen, ihre Stimmen zu erheben, auf die Straßen zu gehen und ihren inneren Widerstand gegenüber bisherigen Verhältnissen zum Ausdruck zu bringen. Energetisch nehme ich dabei einen Punkt wahr, an dem sich lange angestaute Gefühle nicht länger zurückhalten lassen. Es zeigt sich mir wie ein Point of No Return, ein energetischer Wendepunkt, an dem die bisherige Ordnung nicht mehr einfach in ihren ursprünglichen Zustand zurückkehren kann. Es fühlt sich an, als wäre innerhalb des kollektiven Bewusstseins eine Schwelle erreicht, hinter der sich etwas Grundlegendes verändert hat. Was einmal erkannt, gefühlt und ins Bewusstsein gehoben wurde, lässt sich nicht mehr vollständig in die alten Muster zurückdrängen. Für mich liegt genau darin eine gewaltige Öffnung, denn an diesem Punkt beginnt sich das Feld für eine neue Form von Ordnung und Bewusstsein auszudehnen.
Diese Bewegungen tragen gewaltige Wutenergien in sich, Energien, die über viele Generationen hinweg entstanden sind und nun nach Ausdruck verlangen. Und ich möchte an dieser Stelle etwas ganz Wesentliches sagen. Für mich kann Wut eine heilige Energie sein, wenn sie bewusst wahrgenommen und nicht dazu benutzt wird, andere Menschen zu verletzen. Heilige Wut ist für mich jene ursprüngliche Kraft, die uns erkennen lässt, wo unsere Grenzen überschritten wurden, wo wir uns selbst verlassen haben und wo wir nicht länger bereit sind, unsere eigene Wahrheit zu unterdrücken. Zerstörung und Gewalt sind dabei nicht notwendig, um diese Kraft in eine neue Richtung zu lenken.
Gerade durch diese kollektiven Bewegungen zeigt sich mir eine gewaltige energetische Öffnung. Es ist, als würde ein lange verschlossenes Feld aufbrechen und Raum für etwas schaffen, das zuvor kaum sichtbar war. Auch wenn im Außen noch Chaos, Zerstörung, Unruhe und tiefe gesellschaftliche Spannungen wahrgenommen werden, erkenne ich darunter eine Bewegung, die sich zunehmend auf Neuordnung ausrichtet. Besonders gegen Ende des Jahres 2027 zeigt sich mir ein erstes deutliches Feld dieser Neusortierung. Ich nehme wahr, dass 2027 noch einmal ein sehr intensives und herausforderndes Jahr innerhalb der alten Erdenstrukturen werden kann. Vieles, was auf alten Abhängigkeiten und überholten Bewusstseinsmustern aufgebaut wurde, erscheint mir in diesem Zeitraum besonders instabil. Es ist, als würden die alten Fundamente noch einmal tief erschüttert, bevor sich neue Formen von Ordnung überhaupt entfalten können.
Und genau während ich mich mit diesen Energien verbinde, erscheint mir sehr deutlich das Gesicht von Shiva, jener göttlichen Kraft, die innerhalb der hinduistischen Überlieferung auch mit Zerstörung, Auflösung, Transformation und Erneuerung verbunden ist. Shiva zeigt sich mir nicht als eine Energie der sinnlosen Vernichtung, sondern als eine gewaltige schöpferische Urkraft, die das Alte auflöst, damit das Ursprüngliche wieder sichtbar werden kann. Dabei empfange ich ganz klar die Worte: Ich mache alles neu. Vor meinem inneren Auge entstehen Bilder von Chaos, zerfallenden Strukturen und scheinbarer Zerstörung. Doch Shiva lässt mich gleichzeitig unter diese Bilder blicken. Und dort offenbart sich mir etwas Wunderschönes, eine vollkommen reine, kristalline Struktur, die durch all die äußeren Veränderungen niemals wirklich verschwunden ist.
Diese kristalline Struktur empfinde ich als das wahre Gold der Erde, als ihre ursprüngliche göttliche Ordnung und zugleich als das unvergängliche Licht in jedem einzelnen Menschen. Es ist, als würde Shiva mir zeigen wollen, dass selbst dann, wenn im Außen alles auseinanderzufallen scheint, der göttliche Ursprung niemals zerstört werden kann. Die wahre Liebe, die ursprüngliche Reinheit und das göttliche Licht bleiben unter sämtlichen Erfahrungen von Chaos und Trennung erhalten. Sie können überlagert, vergessen oder zeitweise nicht mehr wahrgenommen werden, doch sie gehen niemals verloren. Und genau darin liegt für mich die tiefste Botschaft dieser Erscheinung. Es geht nicht darum, das Leben zu zerstören, sondern darum, jene alten Hüllen aufzulösen, die das ursprüngliche göttliche Sein verdecken.
Für das Jahr 2028 zeigt sich mir anschließend eine etwas dichtere, aber zugleich sehr bedeutsame energetische Phase. Während ich gegen Ende 2027 eine erste große Öffnung und Neuorientierung wahrnehme, empfinde ich 2028 stärker als ein Jahr der Integration, der inneren Festigung und der tiefen energetischen Besiegelung. Was zuvor aufgebrochen und in Bewegung geraten ist, möchte nun auf einer tieferen Ebene verstanden, angenommen und verkörpert werden. Mir zeigen sich dabei Bewusstseinsfelder, die sich neu miteinander verbinden, und kristalline Strukturen, die sich wie ein neues Fundament im kollektiven Erdenbewusstsein verankern. Es fühlt sich an, als würde sich vieles, was zuvor nur als Möglichkeit vorhanden war, nun tiefer in der Erfahrung der Menschen festigen.
Besonders interessant empfinde ich den Zeitraum von Ende 2028 bis etwa 2033. Hier zeigt sich mir eine noch umfassendere und tiefere Transformation des kollektiven Bewusstseins. Allerdings fühlt sich diese Bewegung für mich anders an als die intensiven Erschütterungen der vorhergehenden Jahre. Ich nehme weniger Widerstand und eine zunehmende Natürlichkeit innerhalb dieser Wandlungsprozesse wahr. Es ist, als hätten viele der alten Strukturen und Bewusstseinsmuster ihre bisherige energetische Tragkraft verloren, sodass Veränderungen nicht mehr in derselben Intensität gegen bestehende Widerstände anarbeiten müssen. Was zuvor mühsam aufgebrochen werden musste, darf sich nun auf einer tieferen Ebene neu entfalten. Für mich ist dies eine Phase, in der die neue Erde immer selbstverständlicher gelebt und verkörpert werden kann.
Dabei möchte ich noch einmal betonen, dass ich diese Zeiträume nicht als starre Grenzen wahrnehme, sondern als energetische Entwicklungsfelder, die sich mir innerhalb meiner intuitiven Zukunftsschau zeigen. Die Menschheit besitzt ihre eigene Schöpferkraft, und Bewusstsein ist niemals etwas vollkommen Unbewegliches. Dennoch empfinde ich die Jahre 2027 bis 2033 als einen besonders bedeutsamen Abschnitt innerhalb der großen kollektiven Wandlung, in dem Auflösung, Öffnung, Integration und Neuverkörperung auf unterschiedlichen Ebenen ineinandergreifen.
Ich selbst habe mich bewusst dafür entschieden, die neue Erde nicht länger als etwas Zukünftiges zu betrachten, sondern sie bereits jetzt in meinem eigenen Sein zu leben. Ich möchte nicht gegen die alte Erde kämpfen, denn damit würde ich mich erneut mit genau jenen Energien verbinden, die ich für mich bereits verlassen habe. Mein Weg ist die göttliche Erinnerung, das Quellbewusstsein, die Liebe und das bewusste Verkörpern meiner ursprünglichen Schöpferkraft. Und genau dazu möchte ich auch dich, liebe Seele, einladen. Nicht, damit du jemand anderes wirst, sondern damit du dich wieder daran erinnerst, wer du in Wahrheit schon immer gewesen bist.
Denn eines zeigt sich mir durch all diese Bilder besonders deutlich. Das wahre Gold der Erde kann niemals verloren gehen. Ebenso wenig wie das wahre göttliche Licht in uns. Selbst wenn die äußeren Formen zerfallen, selbst wenn alte Ordnungen ihre Bedeutung verlieren und selbst wenn die Menschheit durch tiefe Zeiten der Veränderung geht, bleibt unter all diesen Erfahrungen die ursprüngliche göttliche Liebe bestehen. Sie war immer da, sie ist jetzt da und sie wird auch weiterhin da sein.
Die alte Erde verliert für uns dort ihre Bedeutung, wo wir aufhören, ihre Trennung in unserem eigenen Bewusstsein weiterzuleben. Die neue Erde beginnt dort, wo wir uns selbst wieder als göttliche Quelle erkennen.
In tiefer göttlicher Liebe und Verbundenheit
Sandra Lumina![]()
Alle Beiträge von Sandra auf meinem Blog: https://www.esistallesda.de/?s=sandra+lumina



