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âIch hatte Angst, abgelehnt zu werden,
bis ich lernte, mich selbst niemals abzulehnen.
Ich hatte Angst, verlassen zu werden,
bis ich lernte, mich selbst niemals zu verlassen.
Ich hatte Angst vor den Meinungen anderer,
bis ich erkannte, dass sie nicht mehr Gewicht haben als meine eigene.
Ich hatte Angst vor schmerzhaften Abschieden,
bis ich begriff, dass sie zugleich neue AnfÀnge sind.
Ich hatte Angst, schwach zu erscheinen,
bis ich erkannte, wie stark ich wirklich bin.
Ich hatte Angst, als klein und unbedeutend gesehen zu werden,
bis ich meine wahre Kraft und mein Potenzial entdeckte.
Ich hatte Angst, als hÀsslich empfunden zu werden,
bis ich lernte, meine eigene Schönheit vollkommen zu schÀtzen.
Ich hatte Angst zu scheitern,
bis ich lernte, durch die Augen der Liebe, des Wachstums und des Lernens zu sehen.
Ich hatte Angst, mich niedergeschlagen zu fĂŒhlen,
bis ich erkannte, dass genau dort die Quelle meiner gröĂten Verwandlung liegt.
Ich hatte Angst vor VerÀnderung,
bis ich begriff, dass sie ein unvermeidlicher Teil des Lebens ist
in einer Welt voller VergÀnglichkeit.
Ich hatte Angst vor meiner Einzigartigkeit,
bis ich erkannte, dass in ihr meine wahre GröĂe liegt.
Ich hatte Angst vor der Dunkelheit,
bis ich mich erinnerte, dass ich selbst das Licht bin.
Und ich hatte Angst vor dem Leben,
bis ich mich erinnerte, wer ich wirklich bin.â
âš Tahlia Hunter
đ€ Ăbersetzung: Soheila SGh
đž Focus Art
Video: https://www.facebook.com/Shekina333.333
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© Ăbersetzung Rosi ⊠https://www.esistallesda.de/