Die Energie, die wir im Moment spĂŒren, kommt nicht nur aus den Himmeln â
sie steigt aus unserem Inneren auf.
Es ist leicht, sie als etwas wahrzunehmen, das von auĂen eintritt, das gegeben oder empfangen wird.
Doch was in Wahrheit geschieht, ist, dass das, was einst begraben war, nun erinnert wird.
Es ist unser eigener Strom, der wieder in Bewegung kommt.
Jeder Traum, jede Schattenseite, der wir uns gestellt haben,
jedes Muster, das wir mutig losgelassen haben,
hat uns darauf vorbereitet, diese Energie klar zu erkennen â
und sie als das zu erkennen, was sie ist: unsere eigene.
Ja, wir schwimmen in kosmischen Gezeiten â
in den KrĂ€ften von Kometen, Sternenverbindungen und den sich wandelnden Frequenzen der Erde â
doch sie sind nicht hier, um uns etwas zu schenken,
das wir nicht schon in uns tragen.
Sie sind Spiegel, Erinnerungen, VerstÀrker dessen,
was lÀngst in unseren Zellen leuchtet.
Wir sind zugleich EmpfÀnger und Quelle.
Der Mikrokosmos im Makrokosmos â
und der Makrokosmos, der den Mikrokosmos hÀlt.
Wie oben, so innen.
Je mehr wir loslassen,
desto mehr Raum öffnet sich,
damit das Licht unseres eigenen Wesens nach auĂen strahlen kann.
Es geht nicht darum, das Menschliche hinter uns zu lassen,
sondern unsere Ganzheit zu verkörpern â
Schatten und Seele, Schmerz und Gnade,
das Chaotische und das Wundersame â alles eins.
Und wÀhrend wir das individuell tun,
verÀndert sich das kollektive Feld.
Jeder Moment des Erinnerns sendet Wellen aus,
berĂŒhrt andere, die sich ebenfalls erinnern.
Wir weben ein Netz aus Licht â
kein neues Licht,
sondern uraltes Licht, das endlich gesehen,
endlich gefĂŒhlt,
endlich befreit wird.
Wenn du also spĂŒrst, wie Energie durch dich flieĂt,
halte inne und lausche â
es ist dein eigenes Höheres Selbst,
das dich ins Erwachen atmet.
Du wirst nicht von auĂen gefĂŒllt.
Du wirst von innen heraus offenbart.
29. Oktober 2025
thefigleaf.net/the-light-within-the-shadow
Grafik: Botschaft des Universums
30. Oktober 2025
Ich wĂŒnsche dir Heilung von den stillen KĂ€mpfen,
die du gerade durchmachst.
Den KĂ€mpfen, von denen niemand etwas weiĂ.
Denjenigen, die du leise trĂ€gst â
mit einem LÀcheln, das die Erschöpfung darunter verbirgt.
Ich wĂŒnsche dir Frieden.
Ich wĂŒnsche dir, dass du wieder leichter atmest, tiefer schlĂ€fst
und morgens mit einem GefĂŒhl von Leichtigkeit aufwachst.
Du warst so lange stark â vielleicht zu stark.
Es ist in Ordnung, jetzt auszuruhen.
Heilung geschieht nicht auf einmal.
An manchen Tagen sind es TrÀnen,
an anderen Tagen ist es Lachen.
Manchmal ist es einfach nur das Durchhalten.
Aber du schaffst das.
Auch wenn es sich nicht immer so anfĂŒhlt â
du heilst.
Langsam, leise, wunderschön. đ«

© Ăbersetzung Rosi ⊠https://www.esistallesda.de/

Originalseite: https://thefigleaf.net/the-light-within-the-shadow/