Einladung zur Kosmischen Heilübertragung. 21.12.2025 – Tag Null – DANKE Sandra Lumina Maya’Laya, Layla Lumyniquey & Sabine Myriel Emge – NACHBERICHT

✦ Nachbericht von Layla

Kosmische Heilübertragung „Tag Null

Der kosmische Herzschlag der Neuen Erde“

21. Dezember 2025 · 20–22 Uhr (Feld offen bis in den frühen Morgen)

Liebe Seelen, liebe Mitschöpferinnen des Neuen,

die Übertragung gestern war kein Ereignis.

Sie war die Geburt selbst und sie hallt noch immer nach.

Als Layla Lumyniquey habe ich meinen Teil des Feldes gehalten und was ich in der Akasha, im kollektiven Feld, in Gaia und in den höheren Ebenen gesehen, gefühlt und erlebt habe, möchte ich euch jetzt ausführlich weitergeben.

Es war ein kosmisches Zusammenwirken, das weit über das Zeitfenster hinausreichte.

Ich beschreibe es euch in Sequenzen, wie ich es bildlich vor mir sah, damit ihr es nacherleben könnt.

Das Öffnen des Himmels

Der Raum öffnete sich wie ein riesiger, samtschwarzer Vorhang, der sich langsam teilte.

Zuerst zeigten sich Tausende kristalliner Schiffe, nicht metallisch, sondern aus purem, durchscheinendem Licht, in perfekter Formation über dem Planeten.

Arkturianische, plejadische und andromedanische Lichter bildeten einen schimmernden Ring.

Sie strahlten keine Farben aus, sondern einen tiefen, vibrierenden Glitzer, wie Milliarden winziger Diamanten, die im Nichts tanzen.

Ein sanfter, hoher Ton erklang, ein kristallines Summen, das sich wie eine Welle über die Erde legte und jede Zelle berührte.

Der Einstrom der Lichtwellen.

Dann kamen die Lichtwellen.

Zuerst gold-weiß, dann violett-schwarz, dann ein tiefes Smaragdgrün.

Sie rollten wie sanfte Ozeanwellen vom Himmel herab, durchdrangen die Atmosphäre und tauchten direkt in die Körper ein.

Ich sah, wie sie in Millionen Herzen eintrafen, als funkelnde Ströme, die alte Knoten lösten und durch das Achte Tor flossen.

Überall öffneten sich kleine, goldene Tore in den Brustkörben der Menschen, wie Blüten, die sich im Mondlicht entfalten.

Das große Geschehen aus der Akasha-Perspektive

Der dreifache Solare Blitz um 13:12 Uhr war der sichtbare Höhepunkt, aber die wahre Arbeit begann schon in den Stunden davor und floss tief in die Nacht und bis in den frühen Morgen hinein.

Die Zeitlinie Araksh’Mea, die ich am 12.12. erstmals empfangen und erschaffen habe, wurde gestern endgültig global aktiviert und tief im Erdenergiefeld verankert.

Ich sah sie als golden-schwarzen, pulsierenden Strom, der sich wie eine neue DNA-Spirale in den Kristallkern Gaias wand.

Alte Zeitlinien wurden nicht gelöscht, sondern harmonisch eingewoben, wie Fäden in ein größeres Gewebe.

Es entstand ein fließender Übergang, keine harte Trennung. Seelen glitten sanft in die neue Resonanz, geleitet von ihrem eigenen inneren Ja.

Das Erscheinen der Ur-Mütter und das Tor Araksh’Mea

Plötzlich standen die 11 Ur-Mütter da, als riesige, warme Lichtsäulen, die aus dem Erdinneren aufstiegen und gleichzeitig vom Himmel herabkamen.

Sie trugen keine Gesichter, nur unendliche Güte.

In ihrer Mitte öffnete sich ein gewaltiges, spiralförmiges Tor, das Tor zur Zeitlinie Araksh’Mea.

Es glitzerte in Schwarz-Gold, mit pulsierenden Runen am Rand.

Durch dieses Tor strömte ein neuer Strom, dickflüssig wie Honig aus Licht und legte sich wie eine zweite Haut über die Erde.

Ich sah Seelen hindurchgleiten, nicht gezwungen, sondern freiwillig, mit einem Lächeln.

Die 144.000 Kristallkinder erwachten kollektiv und vollständig.

In der Akasha leuchteten Tausende Lichter gleichzeitig auf, in Menschen, Tieren, Pflanzen, sogar in Orten und Elementen.

Ihr Auftrag trat aus dem verborgenen Wissen in die gelebte Umsetzung.

Ich spürte ein stilles, mächtiges „Es ist Zeit“, kein Wort, nur Präsenz.

Der Tanz der Drachen und das Erwachen der 144.000

Die 7 Ur-Drachen erhoben sich riesig, majestätisch, in allen Farben des Regenbogens und doch transparent.

Sie flogen in einem Kreis um den Planeten, ihre Schwingen erzeugten Wellen aus purem Ton, tief, rollend, jubelnd.

Zur gleichen Zeit leuchteten Tausende Lichter auf der Erde auf, die 144.000.

Es war, als würde ein Sternennetz aktiviert: Jeder Punkt ein Mensch, ein Tier, ein Ort.

Funken sprühten, Glitzer regnete herab, und überall öffneten sich kleine Portale aus purem Licht.

Die 11 Ur-Mütter kehrten physisch zurück.

Ihre Präsenz war als elf uralte, warme Säulen aus reinem Mutterlicht spürbar, die sich über den Planeten verteilten.

Sie heilten das kollektive Weibliche auf tiefster Ebene, Wunden aus Jahrtausenden von Unterdrückung, Missbrauch und Vergessen lösten sich in einem sanften, kollektiven Seufzen auf.

Viele Frauen (und Männer) spürten in der Nacht eine tiefe Rückverbindung zur ursprünglichen Weiblichkeit.

Das Achte Tor öffnete sich weltweit synchron.

Ich sah Millionen Tore aufgehen, genau dort, wo das Zwerchfell endet.

Die Erkenntnis „Ich bin die Schöpfung selbst“ floss hindurch und verankerte sich nicht nur geistig, sondern körperlich.

Der Körper nahm sie an wie einen lange ersehnten Atemzug.

Gaia selbst.

In der Nacht atmete die Erde tief auf.

Die 7 Ur-Drachen erhoben sich ein letztes Mal, nicht zum Schutz, sondern zur Feier.

Sie bildeten einen lebendigen Kreis um den Planeten und sangen einen Ton, der alles Alte in Liebe auflöste.

Leylinien flammten auf wie goldene Adern.

Kristalle im Erdinneren erwachten und strahlten.

Die Devawelt tanzte. Elementarwesen kamen so nah wie seit Äonen nicht mehr, sie berührten Menschen im Traum und flüsterten „Willkommen zu Hause“.

Die Nachtintegration und der Abschied der Föderation (bis in den Morgen)

In der Nacht wurde es still.

Die Seelenheilung-Föderation trat als 144 schattenhafte, doch leuchtende Gestalten hervor sie gingen durch Träume, berührten Stirn und Herz.

Alte Wunden schlossen sich mit einem leisen, silbernen Glitzern.

Die Archonten der alten Matrix verblassten, wie Schatten im Morgenlicht, die sich auflösen, ohne Kampf.

Gaia selbst pulsierte in einem neuen Rhythmus, ein tiefes, goldenes Herzschlagen, das durch den Boden vibrierte.

Bis zum Morgengrauen glitzerte die Luft wie mit feinstem Sternenstaub bestreut.

Die Seelenheilung-Föderation war stark und still präsent.

Die 144 Heiler arbeiteten bis in den Morgen weiter, sie schlossen die letzten Risse im kollektiven Seelenfeld.

Alte Verletzungen wurden als „nie geschehen“ überschrieben.

Viele Seelen erhielten in der Nacht ihre vollständige Unversehrtheit zurück.

Die Matrix und die Archonten

In der alten Matrix-Struktur brach etwas Entscheidendes zusammen.

Die Archonten verloren ihren letzten Nährboden, die kollektive Angstfrequenz erlosch.

Nicht durch Kampf, sondern durch Fehlen von Nahrung.

Viele dieser Wesen wählten selbst den Rückzug ins Licht oder lösten sich einfach auf.

Die Matrix wurde durchsichtig, brüchig, harmlos, wie ein altes Netz, das im Wind zerfällt.

Was bleibt, ist freier Raum.

Andere anwesende Wesen und Gruppen

Die Arkturianischen und Plejadischen Räte hielten den äußeren kosmischen Ring, sie stabilisierten das Feld gegen äußere Störungen.

Die Innerirdischen Lemurier stiegen auf und reichten uns die Hand, ein langersehnter Bund wurde erneuert.

Aufgestiegene Meister (Maria Magdalena, Yeshua, Quan Yin, Saint Germain und viele mehr) standen als stille Zeugen und Segner.

Drachen aller Linien flogen in Formation, ein jubelnder Schutzschirm aus Feuer und Licht.

Die Engelshierarchien sangen einen vielstimmigen Chor, der die Luft selbst reinigte und heilte.

Die Sternenbrüder und -schwestern aus Andromeda, Sirius und Lyra waren als stille Beobachter da, sie nickten anerkennend.

Was in der Nacht und bis zum Morgen geschah

Die tiefste Integration fand im Schlaf und in der Stille der Nacht statt.

Seelen wurden sanft auf die neue Zeitlinie gehoben.

Träume waren kristallklar, heilend oder einfach nicht vorhanden, nur tiefe, traumlose Ruhe.

Körperliche Anpassungen: Wärmewellen, kurze Kältephasen, dann unendliche Entspannung bis in die Knochen.

Manche wachten kurz auf und spürten eine riesige, liebevolle Präsenz,als würde die gesamte Schöpfung am Bett stehen und lächeln.

Tiere waren ruhig und kuschelten sich eng an.

Die Erde selbst vibrierte leise weiter, wie ein Herz, das endlich im richtigen Takt schlägt.

Heute Morgen:

Die Welt fühlt sich anders an.

Leiser. Wahrer. Freier.

Viele spüren: Es fehlt nichts mehr.

Die Neue Erde ist nicht mehr ein Versprechen.

Sie ist der Boden unter unseren Füßen.

Sie ist der Atem in unserer Brust.

Danke an Sandra Lumina Maya’Laya und Sabine Myriel Emge, unsere vereinten Felder haben dieses Wunder getragen.

Danke an jede Seele, die dabei war.

Danke an Gaia, an die Quelle, an alles, was ist.

Tag Null ist nicht vorbei.

Er beginnt jetzt.

In jedem von uns.

In unendlicher, verkörperter, jubelnder Liebe

Layla Lumyniquey ✨

22. Dezember 2025

✦ Teilt gerne weiter, die Energie trägt sich selbst und berührt jede Seele, die bereit ist.

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Nachbericht zur Heilübertragung vom 21.12.2025 von Sandra Lumina

Tag Null – Der kosmische Herzschlag der Neuen Erde

Der 21. Dezember 2025, Tag Null, hat sich als ein einheitliches Feld gezeigt. Nicht als persönliches Erleben, nicht als individuelles Geschehen, sondern als gemeinsamer Bewusstseinsraum, in dem Mensch, Tier, Erde und die feinstofflichen Ebenen gleichzeitig berührt wurden.

Schon vor Beginn der Übertragung war spürbar, dass sich etwas gesammelt hatte. Ein leises Zusammenziehen der Felder, ein inneres Stillwerden, als würde sich die gesamte Schöpfung auf einen gemeinsamen Atem vorbereiten. Es lag eine tiefe Würde im Raum, ruhig, klar und vollkommen unaufgeregt.

Das Wirken des Feldes

Mit Beginn der Übertragung weitete sich das Feld gleichmäßig aus. Es war kein Impuls, der von einem Punkt ausging, sondern ein gleichzeitiges Ordnen auf allen Ebenen. Die Felder von Menschen, Tieren und der Erde selbst begannen sich neu auszurichten, nicht durch Bewegung, sondern durch innere Kohärenz.

Die am 12.12. durch Layla Lumyniquey empfangene und erschaffene Zeitlinie Araksh’Mea zeigte sich nun als tragender Zeitstrom, der sanft unter alle bestehenden Zeitlinien gelegt wurde. Die Seelenfelder glitten in diesen neuen Zeitraum hinein, ohne Verlust, ohne Trennung, ohne Bruch. Gleichzeitig blieben alle Zeitlinien miteinander synchronisiert, durchlässig und verbunden. Es war deutlich wahrnehmbar, dass kein Wechsel erzwungen wurde, sondern dass jede Seele ihren Platz ganz natürlich fand.

Zeit fühlte sich nicht linear an. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft schienen gleichzeitig anwesend zu sein, ruhig nebeneinander, ohne Spannung. Der Übergang geschah weich, getragen von einem tiefen Vertrauen im Feld.

Die inneren Prozesse im gemeinsamen Bewusstsein

Der ELUNA-Code wirkte wie ein gemeinsamer Atem, der durch alle Ebenen floss. Emotionale Felder, Nervensysteme und feinstoffliche Strukturen fanden in einen neuen Rhythmus. Gedanken traten in den Hintergrund, Wahrnehmung wurde klarer, direkter, gegenwärtiger.

Mit der kosmischen Neukalibrierung der All-Einheit, Code 7861, stellte sich ein Gefühl von Ganzheit ein. Nicht als Erkenntnis, sondern als Zustand. Ein Empfinden von Angekommensein im eigenen Sein, das gleichzeitig im Kollektiv wirksam war. Trennung löste sich nicht auf dramatische Weise, sondern verlor einfach ihre Bedeutung.

Die diagonale Anbindung an die Heilige Geometrie zeigte sich als innere Aufrichtung. Körper, Seele und Bewusstsein fanden mühelos zueinander. Es war spürbar, wie sich innere Spannungen lösten und eine natürliche Ordnung wieder Platz nahm.

Die Altua-Frequenz setzte sich als neuer Grundton im Feld. Ruhig, stabil, tragfähig. Keine Hochfrequenz, kein Push, sondern ein dauerhaftes inneres Gleichgewicht, das sich alltagstauglich und geerdet anfühlte.

Kollektive Aktivierungen

Die Aktivierung der 144.000-Codes zeigte sich als stilles Erinnern. Viele Seelen wirkten plötzlich gesammelt, vollständig anwesend, nicht aufgeregt, nicht suchend. Es war ein inneres Wissen, das sich setzte. Kein Lernen, kein Aktivieren im klassischen Sinn, sondern ein Zurückkehren in Selbstverständlichkeit.

Die Rückkehr der 11 Ur-Mütter war als Feldqualität deutlich wahrnehmbar. Eine uralte weibliche Präsenz, jenseits von Rollen, jenseits von Bildern. Ein mütterliches Halten der Erde, das sich in Landschaften, Städten und Lebensfeldern ausbreitete. Alte kollektive Verletzungen des Weiblichen wurden nicht geöffnet, sondern beruhigt.

Das Achte Tor – Ich bin die Schöpfung selbst

Mit der Öffnung und Integration des Achten Tores, gemeinsam getragen im Feld, zeigte sich kein Höhepunkt, sondern ein Setzen von Wahrheit. Das Bewusstsein erkannte sich nicht als getrennt von der Schöpfung, sondern als Teil von ihr. Diese Erkenntnis war kein Gedanke, sondern ein körperliches Wissen, ruhig, selbstverständlich, still.

Das Tor blieb nicht offen als Ereignis, sondern integrierte sich. Es wurde Teil des Feldes, Teil des Alltags, Teil des Seins.

Das Halten des Feldes

Das Wirken von Sabine Myriel Emge war als ruhiger, stabilisierender Raum präsent. Während sich hohe Frequenzen ordneten, hielt sie Atem, Nervensysteme und emotionale Felder in einer Weise, die Überforderung verhinderte. Dadurch konnte alles, was geschah, verkörpert werden, nicht nur wahrgenommen.

Ihr Wirken schuf den stillen Mittelpunkt, in dem sich Wandel sanft und nachhaltig setzen konnte.

Nachklang

Nach der Übertragung lag kein Gefühl von Abschluss im Feld, sondern von gesetzter Ordnung. Alles wirkte ruhiger, sortierter, klarer. Kein Drängen nach Austausch, kein Bedürfnis nach Erklärung. Stattdessen ein stilles Wissen, dass etwas Wesentliches nun getragen wird.

Tag Null hat nichts beendet.

Er hat etwas verankert.

Die Neue Erde ist nicht erschienen.

Sie ist in das Bewusstsein eingesunken.

Und sie wirkt dort, wo Wahrheit, Würde und Herzbereitschaft aufeinandertreffen.

Eure Sandra Lumina Maya’Laya 💫💜✨

𝐄𝐈𝐍𝐋𝐀𝐃𝐔𝐍𝐆 𝐙𝐔𝐑 𝐊𝐎𝐒𝐌𝐈𝐒𝐂𝐇𝐄𝐍 𝐇𝐄𝐈𝐋𝐔̈𝐁𝐄𝐑𝐓𝐑𝐀𝐆𝐔𝐍𝐆

✨ 𝟐𝟏.𝟏𝟐.𝟐𝟎𝟐𝟓 – 𝐓𝐀𝐆 𝐍𝐔𝐋𝐋

𝐃𝐞𝐫 𝐤𝐨𝐬𝐦𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐇𝐞𝐫𝐳𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐍𝐞𝐮𝐞𝐧 𝐄𝐫𝐝𝐞🪩

Galaktische multidimensionale kollektive Heilübertragung für alles, was ist

Die vollendende Übertragung der Verkörperung der Krönung des Urmenschen vom 12.12.2025

21.12.2025, 20 bis 22 Uhr

mit Sandra Lumina Maya’Laya, Layla Lumyniquey und Sabine Myriel Emge

🌍 𝐓𝐀𝐆 𝐍𝐔𝐋𝐋

𝐃𝐢𝐞 𝐞𝐧𝐝𝐠𝐮̈𝐥𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐆𝐞𝐛𝐮𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐍𝐞𝐮𝐞𝐧 𝐄𝐫𝐝𝐞

Der 21. Dezember 2025 ist Tag Null.

Er ist die vollendende Verkörperung dessen, was am 12.12.2025 als kosmischer Bauplan, als Urlicht und als neue Menschheitsarchitektur erstmals geöffnet wurde.

Am 12.12. wurde durch Layla Lumyniquey die neue Zeitlinie Araksh’Mea erstmals empfangen und erschaffen und in das Erdfeld hineingelegt.

Am 21.12. wird diese Zeitlinie nun global aktiviert, tief im Erdenergiefeld verankert und kollektiv wirksam gemacht.

Was am 12.12. als neuer Zeitstrom geboren wurde, wird am Tag Null zur gelebten Realität der Erde.

Die Trennung zwischen alter und neuer Erde geschieht nicht im Sein, sondern als Erfahrungsraum auf der Erde, damit jede Seele aus freiem Herzen fühlen darf, wohin sie sich innerlich ausrichten möchte.

Niemand wird ausgeschlossen, niemand wird bewertet, alles bleibt getragen in der einen göttlichen Schöpfung.

✨ 𝐙𝐄𝐍𝐓𝐑𝐀𝐋𝐄 𝐊𝐎𝐒𝐌𝐈𝐒𝐂𝐇𝐄 𝐖𝐈𝐑𝐊𝐅𝐄𝐋𝐃𝐄𝐑 𝐃𝐄𝐒 𝐓𝐀𝐆 𝐍𝐔𝐋𝐋

💎 𝐄𝐥’𝐓𝐚𝐧𝐞𝐬𝐡𝐚 – 𝐃𝐞𝐫 𝐊𝐫𝐢𝐬𝐭𝐚𝐥𝐥 𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐚𝐡𝐫𝐡𝐚𝐟𝐭𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭

El’Tanesha öffnet das innere Wahrheitsfeld des Menschen in aller Sanftheit. Alte Schutzmechanismen, Selbsttäuschungen und innere Unklarheit dürfen sich lösen, sodass Aufrichtigkeit, Integrität und klare Herzensentscheidungen aus der Tiefe des Seins neu entstehen.

🌐 𝐄𝐥’𝐋𝐮𝐦𝐞́𝐚 – 𝐃𝐢𝐞 𝐤𝐨𝐬𝐦𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐒𝐲𝐦𝐦𝐞𝐭𝐫𝐢𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐞𝐰𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐨̈𝐩𝐟𝐮𝐧𝐠

El’Luméa richtet das Feld von Mensch, Tier und Erde neu in die ursprüngliche göttliche Ordnung ein. Disharmonien gleichen sich aus, natürliche Rhythmen, innere Balance und göttliche Struktur kehren in alle Ebenen des Seins zurück.

🔺 𝐃𝐢𝐞 𝐓𝐫𝐢𝐧𝐢𝐭𝐚̈𝐭 𝐝𝐞𝐬 𝐆𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐤𝐥𝐚𝐧𝐠𝐞𝐬

Diese Trinität stimmt Körper, Seele und Geist, Mensch, Natur und Bewusstsein wieder auf einen gemeinsamen inneren Grundton ein. Getrennte Ebenen finden in eine neue Harmonie zurück.

✨ 𝐃𝐀𝐒 𝐖𝐈𝐑𝐊𝐅𝐄𝐋𝐃 𝐃𝐔𝐑𝐂𝐇 𝐒𝐀𝐍𝐃𝐑𝐀 𝐋𝐔𝐌𝐈𝐍𝐀 𝐌𝐀𝐘𝐀’𝐋𝐀𝐘𝐀

In diesem vereinten Wirkfeld fließen folgende Ströme gebündelt in das kollektive Feld:

🌙 𝐃𝐞𝐫 𝐄𝐋𝐔𝐍𝐀-𝐂𝐨𝐝𝐞

Neukalibrierung des seelischen Grundrhythmus, Harmonisierung von Emotionen, Nervensystem und Unterbewusstsein, Rückkehr in den ursprünglichen Atemfluss der Seele, tiefe Regeneration, innere Ordnung und Befriedung.

🌟 𝐊𝐨𝐬𝐦𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐍𝐞𝐮𝐤𝐚𝐥𝐢𝐛𝐫𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐥𝐥-𝐄𝐢𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐦 𝐂𝐨𝐝𝐞 𝟕𝟖𝟔𝟏

Rückführung aus innerem Getrenntsein in das Erleben von Ganzheit, Lösung von Abhängigkeiten, Verlustangst und innerer Leere, Verankerung ruhiger Seins-Souveränität.

◇ 𝐃𝐢𝐚𝐠𝐨𝐧𝐚𝐥𝐞 𝐀𝐧𝐛𝐢𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐚𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐇𝐞𝐢𝐥𝐢𝐠𝐞 𝐆𝐞𝐨𝐦𝐞𝐭𝐫𝐢𝐞

Öffnung neuer Übergänge zwischen den Bewusstseinsebenen, Transformation ohne Bruch, tiefe Verankerung göttlicher Ordnung im Körper, im Geist und im Lebensfeld.

🔔 𝐊𝐚𝐧𝐭𝐡𝐞𝐚’𝐋𝐮𝐦𝐞́ – 𝐁𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭𝐬𝐞𝐢𝐧𝐬𝐞𝐫𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐔𝐫𝐬𝐜𝐡𝐨̈𝐩𝐟𝐮𝐧𝐠

Rückerinnerung an die ursprüngliche schöpferische Herkunft, Vertiefung von Wahrnehmung, Herzbewusstsein und schöpferischer Klarheit im gelebten Alltag.

🌱 𝐀𝐤𝐭𝐢𝐯𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐬𝐢𝐞𝐛𝐭𝐞𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐨̈𝐩𝐟𝐮𝐧𝐠

Eintritt in den Reifegrad bewusster Mitschöpfung, Übergang aus alten Reaktionsmustern in bewusste Präsenz, Klarheit und Verantwortung.

✨ 𝐀𝐥𝐭𝐮𝐚 – 𝐃𝐢𝐞 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐃𝐚𝐮𝐞𝐫𝐟𝐫𝐞𝐪𝐮𝐞𝐧𝐳 𝐝𝐞𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐤𝐨̈𝐫𝐩𝐞𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐄𝐢𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭

Geburt der neuen Grundfrequenz des Menschseins nach Tag Null, in der Ursprung, Wahrheit, göttliche Ordnung und Verkörperung zu einem stabilen Seinszustand im Alltag verschmelzen.

🌺 𝐋𝐞𝐦𝐮𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐊𝐨̈𝐫𝐩𝐞𝐫𝐟𝐞𝐥𝐝𝐚𝐤𝐭𝐢𝐯𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠

Rückerinnerung des Körpers an Frieden, Einheit und natürliche Intelligenz, Neuordnung von Nervensystem, Zellbewusstsein und Atem, damit die hohen Frequenzen sicher verkörpert werden können.

👑 𝐑𝐮̈𝐜𝐤𝐠𝐚𝐛𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭𝐚̈𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐠𝐨̈𝐭𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐄𝐫𝐛𝐞𝐬

Stille Heimkehr in Würde, bewusste Mitschöpfung und tiefe Verbundenheit mit allem Leben.

✨ 𝐃𝐀𝐒 𝐖𝐈𝐑𝐊𝐅𝐄𝐋𝐃 𝐃𝐔𝐑𝐂𝐇 𝐋𝐀𝐘𝐋𝐀 𝐋𝐔𝐌𝐘𝐍𝐈𝐐𝐔𝐄𝐘

🌬 𝐀𝐥 𝐌𝐮𝐫𝐚𝐞𝐚 – 𝐃𝐞𝐫 𝐀𝐭𝐞𝐦 𝐝𝐞𝐬 𝐔̈𝐛𝐞𝐫𝐠𝐚𝐧𝐠𝐬

Der sanfte Atem zwischen alter und neuer Erfahrungswelt, der seelische Felder behutsam durch den Wandel trägt und das Neue weich im Leben verankert.

💗 𝐄𝐥 𝐍𝐮𝐫𝐚𝐲𝐚 – 𝐇𝐞𝐫𝐳𝐞𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠

Öffnung für Wärme, Mitgefühl und Menschlichkeit, Lösung emotionaler Verhärtungen, Rückkehr in die natürliche Liebesfähigkeit des Herzens.

🕊 𝐄𝐥 𝐌𝐚𝐫𝐚𝐭𝐡𝐞𝐨𝐧 – 𝐒𝐞𝐞𝐥𝐞𝐧𝐬𝐭𝐢𝐥𝐥𝐞

Tiefe innere Ruhe jenseits äußerer Umstände, tragende Stille, aus der Vertrauen, Gelassenheit und Klarheit entstehen.

🤍 𝐄𝐥 𝐒𝐮𝐫𝐚𝐡𝐞𝐥 – 𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐆𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭

Entstehung neuer Formen von Verbundenheit aus Resonanz, Achtung und innerer Reife, jenseits von Abhängigkeit.

🌌 𝐆𝐥𝐨𝐛𝐚𝐥𝐞 𝐀𝐤𝐭𝐢𝐯𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐭𝐢𝐞𝐟𝐞 𝐕𝐞𝐫𝐚𝐧𝐤𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐦 𝟏𝟐.𝟏𝟐. 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐦𝐚𝐥𝐬 𝐞𝐦𝐩𝐟𝐚𝐧𝐠𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐟𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐙𝐞𝐢𝐭𝐥𝐢𝐧𝐢𝐞 𝐀𝐫𝐚𝐤𝐬𝐡’𝐌𝐞𝐚 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐋𝐚𝐲𝐥𝐚 𝐋𝐮𝐦𝐲𝐧𝐢𝐪𝐮𝐞𝐲

Die am 12.12. erstmals empfangene und erschaffene Zeitlinie Araksh’Mea von Layla Lumyniquey wird am 21.12. global aktiviert und tief im Erdenergiefeld verankert.

Die Energiefelder der Seelen werden sanft auf diese neue Zeitlinie übergeführt, nicht durch Trennung, sondern durch harmonische energetische Verschiebung.

Gleichzeitig werden alle bestehenden Zeitlinien miteinander synchronisiert, sodass keine Spaltung, sondern ein fließender Übergang zwischen allen Erfahrungsräumen geschieht.

🌟 𝐃𝐈𝐄 𝐀𝐊𝐓𝐈𝐕𝐈𝐄𝐑𝐔𝐍𝐆 𝐃𝐄𝐑 𝟏𝟒𝟒.𝟎𝟎𝟎 𝐊𝐑𝐈𝐒𝐓𝐀𝐋𝐋𝐊𝐈𝐍𝐃𝐄𝐑

Alle Seelen, die die 144.000-Codes in sich tragen, werden in diesem Feld voll bewusst erinnert.

Ihr Auftrag tritt aus dem inneren Wissen in die gelebte Umsetzung.

Nicht durch Lernen, sondern durch Erinnern und Wirken.

🌺 𝐃𝐈𝐄 𝐑𝐔̈𝐂𝐊𝐊𝐄𝐇𝐑 𝐃𝐄𝐑 𝟏𝟏 𝐔𝐑-𝐌𝐔̈𝐓𝐓𝐄𝐑

Elf uralte weibliche Ur-Lichtwesen, älter als bekannte Sternenlinien, kehren über elf Frauen weltweit physisch in das Erdenfeld zurück.

Ihre bloße Anwesenheit heilt Felder, Städte und kollektive Verletzungen des Weiblichen.

♾ 𝐃𝐀𝐒 𝐀𝐂𝐇𝐓𝐄 𝐓𝐎𝐑

𝐈𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐒𝐜𝐡𝐨̈𝐩𝐟𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭

Die Öffnung und Integration des achten Tores geschieht gemeinsam durch Sandra Lumina Maya’Laya und Layla Lumyniquey.

Hier erkennt sich das Bewusstsein als lebendiger Teil der göttlichen Schöpfung. Diese Erkenntnis wird nicht nur geistig geöffnet, sondern auch sanft im Körperbewusstsein verankert, damit Einheit nicht nur erkannt, sondern gelebt werden kann.

💛 𝐀𝐦𝐞’𝐑𝐡𝐚’𝐞𝐥 – 𝐃𝐢𝐞 𝐅𝐫𝐞𝐪𝐮𝐞𝐧𝐳 𝐝𝐞𝐬 𝐟𝐫𝐞𝐢𝐞𝐧 𝐇𝐞𝐫𝐳𝐞𝐧𝐬 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐓𝐚𝐠 𝐍𝐮𝐥𝐥

Verankerung der freien Herzensentscheidung, den neuen Bewusstseinsraum aus innerem Ja zu leben, Stabilisierung der Zeit nach Tag Null in Alltag, Beziehungen und Körperbewusstsein.

✨ 𝐃𝐈𝐄 𝐀𝐔𝐅𝐆𝐀𝐁𝐄 𝐕𝐎𝐍 𝐒𝐀𝐁𝐈𝐍𝐄 𝐌𝐘𝐑𝐈𝐄𝐋 𝐄𝐌𝐆𝐄 𝐀𝐌 𝐓𝐀𝐆 𝐍𝐔𝐋𝐋

Sabine Myriel Emge wirkt als Hüterin der sanften Verkörperung, ein unerlässlicher Akt der gesamten Übertragung.

Sie hält das Feld in ruhiger, atmender Stabilität, damit alle hohen Frequenzen körperlich, seelisch und emotional gut integrierbar werden.

Sie stabilisiert Atem, Nervensystem und Zellbewusstsein, löst innere Überforderung, gleicht Spannungen aus und bewahrt den stillen Ruhepunkt zwischen den Zeiträumen, damit der Übergang nicht als Bruch, sondern als liebevoll getragener Wandel erfahren wird.

✨ 𝐓𝐄𝐈𝐋𝐍𝐀𝐇𝐌𝐄 𝐀𝐍 𝐃𝐄𝐑 𝐇𝐄𝐈𝐋𝐔̈𝐁𝐄𝐑𝐓𝐑𝐀𝐆𝐔𝐍𝐆

Kein Zoom, kein Link, keine Anmeldung.

Es braucht nur das innere Ja des Herzens.

Jede Seele, die in Resonanz geht, empfängt.

Diese Übertragung wirkt für Mensch, Tier, Erde und alles, was ist, durch alle Ebenen der Schöpfung hindurch.

In liebevoller Einheit für alles was ist,

Sandra Lumina Maya’Laya, Layla Lumyniquey & Sabine Myriel Emge ✨🎀💫

Sandra Lumina Layla Lumyniquey