Der Übergang in ein fünfdimensionales Bewusstsein ist kein sanftes Dahindösen.
Er ist ein waches, klares Erwachen.
Diejenigen, die aufsteigen, können ihre Kraft (Verantwortung) nicht länger durch Schuldzuweisungen, Verleugnung oder unbewusste Reaktionen aus der Hand geben.
Persönliche Verantwortung wird zu einem natürlichen Seinszustand — nicht als moralische Vorschrift, sondern als energetische Wahrheit.
In dieser Frequenz steht jede und jeder als GestalterIn der eigenen Innenwelt — und damit auch der gelebten Erfahrung.
Im fünfdimensionalen Bewusstsein ist es nicht mehr möglich, so zu tun, als würden Worte einfach spurlos im Nichts verschwinden oder Handlungen isoliert existieren.
Tun sie nicht.
Jeder ausgesprochene Satz, jeder unausgesprochene Gedanke, jede emotionale Bewegung sendet Wellen in das gemeinsame Feld des Bewusstseins. Diese Wellen breiten sich aus, berühren andere, formen Umfelder — und kehren verstärkt zu ihrem Ursprung zurück.
Ursache und Wirkung sind nicht mehr verzögert.
Sie sind unmittelbar, präzise und unübersehbar.
Darum ist Mitgefühl nicht länger optional.
Es ist kein spirituelles Accessoire und kein philosophisches Ideal — es ist eine funktionale Notwendigkeit.
Ohne Bewusstsein für die eigene energetische Wirkung entsteht Verzerrung.
Mit Bewusstsein wird der Mensch zu einer stabilisierenden Kraft — zu einem klaren Signal in einem sich rasch verändernden Feld.
Wesen der fünften Dimension sind eingeladen, Integrität, Freundlichkeit und Klarheit zu verkörpern — denn das Feld spiegelt inzwischen alles mit vollkommener Genauigkeit.
MANIFESTATION IM BEWUSSTSEIN DER FÜNFTEN DIMENSION: EINE GELEBTE REALITÄT
Gedanken sind nicht „nur Vorstellung“.
Gedanken sind Energie — und Energie bewegt sich in Wellen.
Im fünfdimensionalen Bewusstsein ist das energetische Umfeld der Erde kohärenter und schneller geworden. Das unsichtbare Energiefeld, das jede Materie durchdringt, überträgt Informationen jetzt wesentlich intensiver.
Dadurch tragen Gedanken mehr Schwung — und gelangen mit nie dagewesener Geschwindigkeit in die materielle Form.
Diese Wellen enthalten Punkte der Übereinstimmung — feine Schnittstellen, an denen Absicht, Gefühl und Glaube ineinandergreifen. Früher lagen diese Punkte weiter auseinander: Zweifel, Widerspruch oder Ablenkung konnten das Signal abschwächen.
Jetzt liegen sie enger beisammen.
Die Welle kollabiert schneller. Energie wird rascher zu Form.
Darum fühlt sich Manifestation heute oft nahezu unmittelbar an — manchmal sogar überwältigend. Der Raum zwischen einer Idee und ihrer Verkörperung ist geschrumpft.
Innerer Dialog wird zu äußerer Wirklichkeit.
Wiederholte Gedanken fügen sich zu Erfahrungen.
Emotionale Muster verdichten sich zu Ereignissen.
Was früher Jahre dauerte, kann sich nun in Momenten zeigen.
DIE AUFSTEIGENDEN ALS GEFÄSSE FÜR HERZAUSDEHNUNG/WEITUNG
Diejenigen, die bereits wach, sensibel und empfänglich waren, trugen in dieser Phase des Aufstiegs weit mehr als nur ihre persönlichen Erfahrungen.
Sie leiteten gewaltige Wellen von Herzenergie durch sich hindurch.
Das war kein sanftes Öffnen — sondern ein tiefes Dehnen des Herzens, das erlaubte, dass alte Trauer, kollektiver Schmerz und planetare Wunden an die Oberfläche kamen und durch bewusste Menschen hindurch bewegt werden konnten.
Viele spürten das besonders im Herzchakra:
Wellen von Traurigkeit ohne erkennbaren Grund.
Tränen ohne Erklärung.
Ein tiefes Ziehen — nicht als Verzweiflung, sondern als Wiedererkennen.
Es war die Erde, die durch jene sprach, die zuhören konnten.
Ein großer Anteil dieser Trauer hing mit dem Tierreich zusammen — mit den unzähligen Tieren, die in dieser Zeit den Planeten verlassen haben.
Tiere waren immer energetische Stabilisatoren.
Sie erden, sie wandeln, sie halten Harmonie, wo Menschen oft Unruhe erzeugen.
Als ihre Zahl abnahm und ihre Aufgabe untragbar wurde, begann diese Verantwortung auf Menschen überzugehen, die bereit waren, sie bewusst zu tragen.
Dieser Übergang war nicht symbolisch — er war fühlbar: körperlich, emotional, energetisch.
Viele konnten plötzlich den Preis menschlicher Konsumgewohnheiten nicht mehr verdrängen. Was früher „normal“ schien, war nicht länger auszuhalten. Das Ausmaß an Tierhaltung, Leid und Tod ließ sich mit einem offenen Herzen nicht mehr vereinbaren.
BEWUSSTER KONSUM UND DER WANDEL ZU VEGETARISCHER LEBENSWEISE
Seit Jahrzehnten gibt es Stimmen, die von einer sanfteren, saubereren Art zu leben sprechen — von einer Kultur des Respekts für alle fühlenden Wesen.
Dieser Ruf wird lauter, je mehr Bewusstsein wächst.
Er entspringt nicht Schuld oder Überlegenheit — sondern Resonanz.
Der übermäßige Konsum tierischer Produkte — besonders in Überflusskulturen — hat energetische Folgen. Tiere, die in Angst, Enge und Stress leben, tragen diese Schwingung in ihren Zellen. Wird ihr Körper verzehrt, gelangt diese dichte Energie in menschliche Körper und Felder — und verstärkt emotionale Taubheit und Herztrennung.
So blieb die Menschheit lange in dreidimensionalem Bewusstsein verankert.
Ein verschlossenes Herz kann höhere Frequenzen nicht halten.
Mit dem Öffnen des Herzens beginnt der Körper abzulehnen, was nicht mehr passt. Viele erleben, dass Fleisch und Tierprodukte sich nicht mehr nährend anfühlen — sondern schwer, bedrückend, energetisch unvereinbar.
Vegetarische Lebensweise ist für viele kein Dogma, sondern eine natürliche Antwort auf gewachsene Empathie:
Mit einem offenen Herzen wird es immer schwieriger, sich vom Leiden eines anderen Wesens zu nähren — egal, welche Form es hat.
EIN KOLLEKTIVER WENDEPUNKT
Seit langem spüren viele, dass die Menschheit an einen Punkt gelangen würde, an dem globale Systeme sich wandeln müssen — freiwillig oder durch Notwendigkeit.
Jetzt entfaltet sich dieser Wandel.
Nicht als Zwang, sondern als Folge von Bewusstsein.
Wenn Herzen sich öffnen, verändern sich Entscheidungen.
Das ist Aufstieg in gelebter Form:
Nicht Flucht aus der Welt — sondern Verfeinerung, wie wir in ihr leben.
Nicht Abwertung des Körpers — sondern seine Ehrung als Gefäß höheren Bewusstseins.
Dieser beschleunigte Prozess fordert Meisterschaft im Inneren:
Gedanken kohärent.
Gefühle ehrlich.
Absichten klar.
Wenn diese Kräfte übereinstimmen, fließt Schöpfung.
Sind sie zerstreut, zeigt sich Verwirrung ebenso schnell.
Manifestation der fünften Dimension bedeutet nicht Kontrolle — sondern Resonanz und Ausrichtung auf das höhere Selbst.
Was du dauerhaft in dir hältst, formt sich.
Nicht als Strafe oder Belohnung — sondern als Spiegel.
Das ist die große Initiation des Aufstiegs:
zu erkennen, dass du zugleich Sender und Empfänger bist —
dass Schöpfung durch dich geschieht, nicht „mit dir“.
Und bewusst, wach, teilzunehmen an einem lebendigen, antwortenden Universum.
In liebevoller und hingebungsvoller Aufstiegsarbeit,
– von den LichtarbeiterInnen des Aufstiegs
03.01.2026
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