Zeitqualität Neumond 18.1. Es ist soweit! Bist du bereit? Günter Kerschbaummayr

Seit Jahren leben wir in einer Übergangsphase. Nun wird ein uranischer Turbo eingeschaltet, und wir dürfen uns überraschen lassen. Dennoch kannst du auch selbst etwas tun und dich vorbereiten.

Günter beschreibt den Neumond am 18. Januar im Steinbock (28°) als Schwellenmoment: Das alte Paradigma von Hierarchie, Kontrolle, Angst und Pflichtstrukturen geht zu Ende. Wir stehen im Übergang von der „Erdepoche“ zur „Luftepoche“ – das Alte bricht bereits weg, das Neue ist aber noch nicht ganz sichtbar. Diese Zwischenzeit fühlt sich unsicher an, ist aber astrologisch genau so vorgesehen. Uranus (Erneuerung, Befreiung) spielt dabei eine starke Rolle: Er lädt ein, unsere bisherigen Ziele, Werte und Lebensstrukturen zu hinterfragen – besonders alles, was aus Anpassung, Angst oder bloßer Funktionieren in Systemen entstanden ist.

Der Neumond im Steinbock mit Mars und Merkur fragt:
Worauf richte ich mein Leben wirklich aus – und kommt das aus meinem Herzen oder aus Konditionierung?
Günter kritisiert das alte Wertegefüge (Geldfixierung, Angstökonomie, Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur) und zeigt, dass Uranus im Stier eine Neudefinition von Werten einfordert. Es geht darum, nicht mehr „auf Sand“ zu bauen (altes Geld-/Machtsystem), sondern auf innere Wahrheit, Verbundenheit und ein neues Miteinander. Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit (Wassermann-Prinzip) werden als Leitsterne der kommenden Zeit beschrieben.

Ein wichtiger Teil seiner Botschaft ist auch psychologisch-spirituell: Medienangst, Dauerkrisen und Spaltung traumatisieren viele Menschen unbewusst. Günter lädt dazu ein, die eigenen Ängste, Traumata und alten Loyalitäten zu erkennen und zu heilen, statt weiter im Überlebensmodus gefangen zu bleiben. Die kommenden Wochen und Monate (bis zum Frühling) sieht er als Phase der Reinigung, Klärung und Rückkehr ins Herz. An der „Weggabelung“ dieses Neumonds geht es darum, nicht das Neue im Alten zu suchen, sondern wirklich Neuland zu betreten: dem Herzen zu folgen, dem Unbekannten zu vertrauen und trotz Restangst dranzubleiben – das nennt er „Meisterschaft“.

© Texterfassung: Rosi