I AM – ICH BIN – der Beobachter. Nicky Hamid

Im „Raum“ der göttlichen Neutralität bin ICH das ICH BIN.

Nur für heute – immer dann, wenn ich daran denke (vollkommen präsent) –
kehre ich meine Wahrnehmung nach innen.
Das, was mir als „außen“ erscheint (die 3D-Welt), fühle ich als in mir.
Und das, was ich als „in mir“ wahrnehme, sehe ich als im Außen gespiegelt.

Dies ist schlicht ein inneres Wendemanöver,
eine bewusste Wahrnehmungsentscheidung,
um mein Bewusstsein und das Gefühl von ICH BIN auszudehnen
und aus einer getrennten, trennenden Identität herauszutreten.

Denn letztlich trägt alles in unserem Universum eine Drehung in sich.
„Uni-verse“ = eine Drehung.

Fühlst du dich manchmal schwindelig,
während du dich an die neue Drehung
und die veränderte „Schwerkraft“
deines bewussten Erlebens in Verkörperung anpasst?

Nur für heute verweile ich im Raum des stillen Beobachtens.
Ich schaue „den Film“ hier innen
und fühle mich „da draußen“
in allem eingebunden und beteiligt.

Ich liebe dich so sehr.

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Wir sind heute im mystischen Modus.
Lies zwischen den Zeilen.
Fühle, worauf ich dich hinweisen möchte –
jenseits der Worte.

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© Übersetzung Rosi https://www.esistallesda.de