Diese Symptome verraten: „Neues Bewusstsein erfasst dich!“ Linda Giese

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Ab 2026 verschiebt sich das Feld und es übertreten immer mehr Menschen die Bewusstseins-Schwelle 5 und der 6. Dimension. In der heutigen Folge schauen wir uns an, was das für dich konkret bedeutet und was die wahren Gründe für die merkwürdigen Symptome sind, die viele von uns haben.

Viel Freude beim Anhören!

Deine Linda❤️

Linda sagt in ihrem heutigen Video, dass sich ab 2026 der kollektive Fokus deutlich verschiebt. Während bis 2025 eher Sicherheit, Überleben, Kontrolle und Anpassung im Vordergrund stehen, kommt 2025 bereits als Phase der Selbsterkenntnis, Selbstachtung und Selbstfürsorge in den Blick, und 2026 bringt nun einen neuen Wind, weil immer mehr Menschen eine spürbare Schwelle im Bewusstsein überschreiten. Sie beschreibt diesen Übergang als Schritt in ein erweitertes Bewusstsein, das sie mit der fünften und teils sechsten Dimension verbindet. Dadurch wird das Leben häufig zunächst instabil, weil sich ein Teil des alten Selbst, alte Rollen und auch Beziehungen, Jobs oder Gewohnheiten nicht mehr stimmig anfühlen und sich lösen.

Sie erklärt, dass die fünfte Dimension ein metakognitives Bewusstsein aktiviert, in dem man aus einer Beobachterperspektive auf sich und Situationen schaut, mehrere Möglichkeiten gleichzeitig wahrnimmt und das eigene Handeln stärker reflektiert. Die sechste Dimension beschreibt sie als eine noch stärker desidentifizierte Zeugenperspektive. Durch diese neue Wahrnehmung entsteht oft keine sofortige Euphorie, sondern zunächst Verunsicherung und Ernsthaftigkeit, weil man plötzlich klar erkennt, wie man früher gelebt hat, welche Entscheidungen unbewusst getroffen wurden und was man sich selbst oder anderen zugemutet hat. Dieses Erkennen kann sich wie ein Vertrauensverlust in die eigene Urteilskraft anfühlen, wird von ihr aber als wichtiger Schritt zu mehr Achtsamkeit, Tiefe und Selbstführung verstanden. Sie betont, dass man an eine oberflächliche, impulsgesteuerte Welt immer schlechter andocken kann, selbst wenn man es noch versucht, und dass es deshalb häufiger zu Rückzug, Aussortierungen, Beendigungen und Neuausrichtungen kommt, manchmal auch in respektvollen Trennungen oder in neuen Wohn- und Beziehungsmodellen, die mehr Raum für die eigene Stimme lassen.

Ein zentrales Motiv ist für sie der wachsende Hunger nach innerer Wahrheit, Authentizität, Entfaltung und nach einem Leben im eigenen Rhythmus. Sie beschreibt, dass viele Menschen Arbeit, Alltag und Lebensstil stärker an die eigenen Bedürfnisse und Zyklen anpassen wollen, anstatt gegen sich selbst zu funktionieren, und nennt als Beispiel den bewussteren Umgang mit Körperrhythmen und dem weiblichen Zyklus. Damit sich diese neue Ausrichtung stabilisiert, müsse der innere Kanal, also der Zugang zum authentischen Sein und zu höherem Wissen, gereinigt und geklärt werden. Deshalb komme es bei vielen zu schwankenden Tagen, an denen man sich einmal sehr angebunden und klar fühlt und an anderen Tagen wieder getriggert, gereizt oder ängstlich. Diese Schwankungen deutet sie als Reinigungsprozess, der nicht nur persönliche Themen betrifft, sondern auch Ahnenprägungen, Zellgedächtnis, kollektive Traumata und epigenetische Muster, die jetzt ins Bewusstsein kommen und verarbeitet werden.

Im Zusammenhang damit ordnet sie mögliche körperliche und seelische Symptome als Hinweise ein, dass Unverarbeitetes sich zeigt und gelöst werden will. Sie nennt unter anderem Unruhe oder Erschöpfung als Nervensystemthemen, Enge im Brust- oder Herzraum als Hinweis auf unterdrückte Angst, Bauch- und Verdauungsthemen als Zeichen emotionaler Überlastung, Verspannungen in Nacken, Kiefer oder Rücken als Hinweis auf zu viel Last und das Gefühl, stark sein zu müssen, sowie Hals-, Stimmbereich und Schilddrüse als Themen von nicht Ausgesprochenem, auch über Generationen hinweg. Zyklus, Hormone und Körperrhythmen beschreibt sie als Neu-Synchronisation, Schlaf und intensive Träume als Verarbeitung tiefer Informationen, und diffuse Beschwerden ohne klare Diagnose sowie Entfremdungsgefühle als mögliche Begleiterscheinungen eines Identitätswechsels. Insgesamt sagt sie, dass das neue Bewusstsein nicht dadurch entsteht, dass man irgendwohin gelangt, sondern dadurch, dass höhere Bewusstseinszustände durch einen hindurch wirken und verkörpert werden, wodurch sich auch die eigene Zeitlinie und Wirkung in der Welt verändern.

Zum Schluss betont sie, dass viele sich zwischen altem Leben und neuer Wahrheit befinden, dass das Neue noch nicht greifbar sein muss und dass es nicht darum geht, eine fertige Zukunft zu kennen, sondern das Neue bewusst zu kreieren. Wenn man 2026 ohne Ausreden wirklich anders leben will, könne es ein entscheidendes Jahr werden. Sie lädt außerdem zu einem fünf Wochen Mentoring ein, das ab dem 20. Januar startet und Menschen in einen echten Neubeginn begleiten soll.