Liebe Seelen,
vielleicht spürt ihr, dass eure Ängste zunehmen – trotz neuer Interessen, neuer Begegnungen und neuer Wege. Vieles von dem, was ihr wahrnehmt, besonders über die Medien, ist noch immer von Angst vor dem Unbekannten gefärbt.
Gedanken wie:
„Was passiert, wenn ich das tue?“
„Was geschieht, wenn ich es nicht tue?“
oder auch:
„Werden Menschen im alten 3D-Bewusstsein mein äußeres Leben so beeinflussen, dass ich nicht mehr tun kann, was mir wichtig ist?“
So wird selbst eure Freude manchmal von „Was-wäre-wenn“-Gedanken getrübt, anstatt ruhig und klar in euch zu verankert zu sein.
Diese Was-wäre-wenns werden euer Leben jedoch nicht mehr bestimmen – auch wenn es im Moment manchmal noch so wirkt. Lasst jenen, die noch im alten 3D-Machtdenken verhaftet sind, ihren kurzen Augenblick. Vielleicht trifft es besser, von einem letzten Moment im Schatten zu sprechen, denn ihre Zeit ist deutlich begrenzter, als es scheint.
Auch wenn viele Medien das Gegenteil suggerieren: Diejenigen, die ihre Macht nach außen richten und über Angst wirken, haben nur noch wenig Einfluss auf Menschen, die über das alte 3D-Bewusstsein hinausgewachsen sind.
Es ist ein bisschen so, als würde man einem Kind erklären, dass es kein Monster unter dem Bett gibt – selbst dann, wenn es meint, dort Geräusche zu hören. In Wahrheit gibt es dort nichts.
Genauso wenig müsst ihr euer Leben noch nach den Vorstellungen alter Machtstrukturen ausrichten.
Natürlich wirken die Folgen von Kontrolle, Härte und Manipulation noch nach. Das ist verständlich, denn ihr seid seit sehr langer Zeit daran gewöhnt.
Ein gutes Bild dafür ist ein Mensch, der eine gewalttätige Beziehung verlassen hat und sich trotzdem noch lange fürchtet, erneut angegriffen zu werden – obwohl der Täter längst nicht mehr da ist.
So ist es auch bei euch: Ihr fürchtet euch vor dem, was euch über Äonen hinweg widerfahren ist – nicht vor eurer heutigen Realität.
Tag für Tag lösen sich mehr Menschen aus diesem alten Einflussfeld. Immer mehr entziehen sich der Fremdsteuerung durch äußere Macht.
Darum gilt: Eure Angst nährt sich aus alten Erinnerungen, nicht aus dem, was jetzt ist.
Es ist an der Zeit, die Angstbox zu verlassen und zu erkennen: In eurer Welt ist im Grunde alles in Ordnung – auch wenn die Berichterstattung anderes behauptet.
Ihr müsst euch nicht mehr fürchten. Eure neuen Fähigkeiten, eure innere Klarheit und eure Verbundenheit erlauben es euch, jede Handlung äußerer Machtausübung zu durchschauen und zu umgehen.
Mehr noch: Ihr müsst diese Kräfte überhaupt nicht mehr fürchten – genauso wenig wie einen Marienkäfer.
Ihr seid gewachsen. Ihr seid klüger. Ihr seid erfahrener als jede alte 3D-Machtstruktur. Und das gilt für alle, die sich über das alte Bewusstsein hinaus entwickelt haben.
Angst, Ohnmacht und Wut aus der 3D-Welt verlieren ihre Macht über euch. Niemand kontrolliert euch mehr.
Wenn ihr glaubt, man habe euch etwas genommen – erschafft es neu.
Wenn ihr euch verletzt fühlt – erschafft etwas, das euch Freude schenkt.
Und wenn ihr verführt wurdet zu glauben, andere hätten mehr Macht als ihr – dann erinnert euch daran: Auch der Zauberer von Oz hatte keine echte Macht, nur eine laute Stimme, die andere täuschte.
Ihr seid neu. Ihr seid fähig. Ihr seid anders.
Und vor allem: Ihr müsst niemandem mehr dienen, niemandem Rechenschaft ablegen und niemandem erlauben, euch zu sagen, wer ihr seid oder sein solltet.
Es ist vorbei.
Erwacht zu eurem neuen Selbst und lasst die Ängste los, die eure Handlungen und Reaktionen über so lange Zeit eingeschränkt haben.
Es ist vorbei.
So sei es.
Amen.
Originalbeitrag: https://lifetapestrycreations.wordpress.com/2026/01/12/youre-frightened-of-memories/
