Was Naturwesen uns zu sagen haben! – Intergalactic News mit Uwe Breuer

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Wir leben in einer Zeit, in der sich uralte Tore erneut öffnen.
Mystische Überlieferungen berichten von einer Epoche, in der Mensch und Natur – einschließlich der darin wirkenden Naturwesen – eine gelebte Einheit waren.

⛩️ Jetzt befinden wir uns wieder in einer Phase der Toröffnung – und das in großen Schritten.
Vielleicht ist deine Welt heute weit entfernt von dem, was wir als „natürlich“ bezeichnen würden. Und doch ist es genau diese Natürlichkeit, die nun an deine Tür klopft.

🌍 Die Rückverbindung zum Ursprung bei gleichzeitiger Ausrichtung auf die Neue Erde bringt eine völlig neue Zeitqualität mit sich.

Gehst du diesen Weg mit?

✍️ Teile deine Erfahrungen mit den Naturwesen gern in den Kommentaren. So können andere Menschen darauf antworten und ebenfalls ihre Erlebnisse berichten. 🪽🧚‍♀️

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So geht es nicht weiter –
Was Naturwesen uns zu sagen haben

🔥 Mein Interview
Kostenlos für 24 Stunden freigeschaltet:
von 22.01.2026, 00:00 Uhr
bis 23.01.2026, 00:00 Uhr

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💖 Herzliche Grüße
Uwe


Rosi/esistallesda.de:

Zusammenfassung: Uwe über Naturwesen, Transformation und Kontaktaufnahme

Uwe begrüßt die Zuschauer und kündigt an, heute neben „Intergalactic News“ vor allem über ein erdiges Thema zu sprechen: das Naturreich und Naturwesen. Er beschreibt, dass in der „neuen Zeit“ wieder mehr Kontaktmöglichkeiten zwischen Menschen und den „Mitbewohnern der Erde“ entstehen sollen. Naturwesen seien vielfältig und aktuell stark in die laufende Transformation „zwischen Himmel und Erde“ eingebunden – und diese Veränderungen würden auch den Menschen innerlich beeinflussen.

Er betont, dass Naturwesen sich bestimmten Menschen wieder eher öffnen, wenn sie deren Ausstrahlung/Aura wahrnehmen. Voraussetzung sei jedoch, dass Menschen überhaupt wieder für möglich halten, solche Kontakte zu erleben, statt sie durch Indoktrination, Zweifel oder Selbstabwertung als Einbildung abzutun. Er nennt verschiedene Gruppen: z. B. Zwerge sowie Wesen aus Wasser und Luft (Undinen, Sylphen) und hebt besonders Erddrachen hervor.

Uwe unterscheidet Erddrachen ausdrücklich von „nicht-lichtvollen“ Drachenbildern oder Erzählungen. Er beschreibt Erddrachen als lichtvolle Wesen, die energetisch mit der Erde arbeiten: Sie würden Erdmeridiane/ Energieflüsse wieder verbinden, Blockaden lösen und das „Erdbewusstsein“ besser fließen lassen. Außerdem erwähnt er weitere Drachenarten (Feuer-, Luft- und eher ätherische/kosmische Drachen), die kosmische Energieflüsse in die Erdatmosphäre leiten sollen. Zusätzlich spricht er über das „Volk der Elben“ als menschennahe Wesen, die in früheren Zeiten enger mit Menschen zusammenwirkten, sich aber mit zunehmender Verdichtung und menschlicher Unberechenbarkeit zurückgezogen hätten. Nun sei wieder eine Annäherung möglich.

Dann weitet er den Blick auf Konflikte in feinstofflichen Ebenen: Er spricht von dunklen Schichten „um die Erde“ (vierte Dimension/Astralebene), in die zunehmend Licht eindringe, wodurch Unruhe entstehe. Naturwesen würden das wahrnehmen; es gebe Spannungen, die teils „kriegsähnlich“ seien, während höhere Kräfte (Engelskräfte/Michael-Energien) ordnend wirken würden. Gleichzeitig behauptet er, eine gewisse „künstliche Matrix“ werde noch aufrechterhalten, weil ein plötzlicher Zusammenbruch im Außen (Versorgung, Strom, Wirtschaft) zu chaotisch wäre.

Als praktische Konsequenz ruft er dazu auf, sich nicht in Verwirrung hineinziehen zu lassen, sondern sich wieder über das Herz mit Naturwesen zu verbinden – am besten in der Natur. Er empfiehlt, dabei bewusst um Schutz zu bitten (Schutzengel, höchstes Selbst). Er verweist außerdem auf sein Interview im Rahmen eines Online-Kongresses, das für 24 Stunden kostenlos zugänglich sein soll (22.01.–23.01.), in dem er genauer erklären will, wie man besser mit Naturwesen in Kontakt kommt.

Zum Schluss betont Uwe, Naturwesen könnten Menschen in kommenden intensiveren Zeiten (er nennt auch äußere Spannungen und Stromausfälle als Beispiele) Klarheit und Ruhe vermitteln. Er ermutigt, die Verbindung zur Natürlichkeit wieder zu leben: „Jetzt sind wir die Kanäle – jetzt geht es los.“