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Am kosmisch-historischen 26.01.2026 tritt Neptun nach 164 Jahren wieder vollständig in das kardinale Feuerzeichen Widder ein. Damit beginnt für 13 Jahre eine Heldenreise in einen grundlegend neuen kollektiven Zustand des Mutes. Unsere Lernkurve beschleunigt sich deutlich, insbesondere im Spannungsfeld zwischen künstlicher Intelligenz und Menschlichkeit.
Diese beiden Wege können miteinander gelingen, wenn die innere Führung den Takt vorgibt und äußere Entwicklungen als Werkzeuge genutzt werden. Nicht umgekehrt.
Beobachte dabei zwei grundlegende Motivationen:
Handeln aus innerer, spiritueller Führung.
Handeln aus äußerem Druck, weil Automatisierung, Robotik und künstliche Intelligenz beginnen, alles zu dominieren, was digitalisierbar ist.
Thematische Schwerpunkte des Beitrags sind unter anderem:
Das Ende der alten Welt mit Neptun im Widder.
Künstliche Intelligenz als Spitze des Eisbergs.
Die große Welle des Jahres 2026.
Astrologische Zeitqualitäten im Überblick.
Gesellschaftliche und ethische Fragestellungen im Wandel der Zeit.
Zeitliche Gliederung des Inhalts:
00:01 – Es ist so weit
01:43 – Ein Startschuss nach dem anderen
10:08 – Ein massiver April 2026
11:18 – Radix Iran
13:18 – Innerer Drang nach Krieg
14:14 – Handeln aus der Seele
15:33 – KI-Wettrennen und künstlerische Kraft
21:01 – Menschlichkeit
23:56 – Kompatibilität in der Frequenz
25:02 – Explosion an Herzöffnung
26:02 – April als Phase absoluter Beschleunigung
27:01 – Totalität der Überforderung
27:31 – Chaos durch Umorganisation
29:48 – Du kamst für diese Zeit
30:57 – Spirituelle Egos
31:39 – Streben nach Weiterentwicklung
32:40 – Der Übergang
34:59 – Aus welcher Motivation heraus handelst du
38:46 – Atem und höhere Frequenz
40:55 – Paranormale Fähigkeiten
42:59 – Die Heldenreise
45:11 – Dystopie oder ethische Kreativität
47:00 – Robotik
48:10 – Transzendenz des Heldentums
52:10 – Vertrauen in den Weg
53:51 – Wir sind unaufhaltsam
54:37 – Drei wichtige Schritte
56:04 – Zur Brandkatastrophe in Crans-Montana
57:39 – Kollektive Gefühle unterscheiden lernen
59:58 – Wenn es dir gut geht, dann
01:03:32 – Den Zeitgeist prägen
01:05:27 – Bundeswehr und persönliche Haltung
01:06:35 – Aktiv der Menschheit dienen
01:10:03 – Beginn einer neuen Epoche
01:11:16 – DNA und Telomere
01:12:11 – Aufblühende Kreativität
01:14:55 – Die Seele wirkt durch dich
Astrologische Beratung ist auf Wunsch möglich.
Silke beschreibt den 26. Januar 2026 als kosmischen Wendepunkt: Neptun wechselt nach 164 Jahren erneut in das Zeichen Widder und bleibt dort 13 Jahre. Das deutet sie als Beginn einer neuen Epoche und einer kollektiven Heldenreise. 2025 sei ein „Wackeljahr“ gewesen, in dem sich neue Entwicklungen schon angedeutet hätten, aber mit Rückschritten. Ab dem 26. Januar 2026 sei die Tür endgültig offen, ein Zurück gebe es nicht mehr.
Sie ordnet den Wechsel in eine Serie weiterer astrologischer Impulse ein, die das Jahr 2026 prägen sollen: Uranus wird Anfang Februar wieder direktläufig und wechselt später Richtung Zwillinge, Saturn wechselt im Februar das Zeichen, dazu kommen Finsternisse und mehrere Konstellationen, die sie als Startschüsse und starke Beschleunigungsfaktoren beschreibt. Besonders hervor hebt sie den April 2026, in dem sich ungewöhnlich viele Planeten im Zeichen Widder bündeln sollen, was sie als äußerst dynamisch, aber auch konfliktanfällig deutet.
Ein zentrales Thema ist die Spannung zwischen technologischem Wandel und Menschlichkeit. Pluto im Wassermann steht für Vernetzung, Innovation und die wachsende Dominanz künstlicher Intelligenz. Neptun im Widder bringt nach ihrer Deutung eine neue Qualität von Mut, Herz, Verbundenheit und seelengeführtem Handeln ins Feld. Gleichzeitig betont sie die Schattenseite: Täuschung, Illusion, Manipulation durch künstlich erzeugte Bilder und Informationen sowie die Gefahr, sich von äußerem Druck, Automatisierung und Beschleunigung treiben zu lassen.
Daraus leitet sie eine Kernaufgabe für die kommenden Jahre ab: Sensitivität und innere Unterscheidungsfähigkeit sollen zur wichtigsten Kompetenz werden. Man müsse besser spüren lernen, was stimmig ist, was aus dem eigenen Inneren kommt und was von außen eingespielt wird. Dabei empfiehlt sie als praktischen Zugang vor allem Atem, innere Zentrierung, Ruhe und bewussten Fokus. Je schneller es im Außen werde, desto ruhiger müsse man im Inneren bleiben, um nicht in Überforderung oder Burnout zu geraten.
Sie verbindet diese Entwicklung auch mit gesellschaftlichen Themen. Die starke Widder-Energie könne auf niedriger Schwingung Kriegsimpulse, Machtstreben und „spirituelle Egos“ verstärken. Als Beispiel nennt sie das Konfliktpotenzial im Zusammenhang mit Iran und spricht von möglichen Zuspitzungen im April. Gleichzeitig sieht sie die Chance, dass im Kollektiv ein Wandel hin zu friedvoller Klarheit entsteht: weniger aggressives Handeln, mehr Handeln aus der Seele.
Zum Ende verdichtet sie die praktische Orientierung in drei Grundschritte für die neue Phase: fühlen, helfen und dienen. Fühlen meint Verbundenheit wahrzunehmen und zugleich zu unterscheiden, welche Emotionen die eigenen sind und welche aus dem kollektiven Feld kommen. Helfen meint konkrete Menschlichkeit im Alltag ohne Gegenleistung. Dienen meint, sich aus seelischer Haltung für etwas Größeres einzusetzen. Insgesamt ruft sie dazu auf, Gemeinschaften zu pflegen, sich auch physisch zu treffen, Kreativität zu leben und die kommende Zeit als Herausforderung zu begreifen, für die man vorbereitet sei.