Das Ende der alten Welt | Transit-Neptun in den 12 Häusern | Silke Schäfer

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Wie bist du daran beteiligt, das Ende der alten Welt zu beschleunigen?

Indem du dein volles kosmisches Potenzial lebst – im Wissen, dass andere es ebenfalls tun. Wir sind viele. Und wir werden immer mehr, die die Zeichen lesen können.

Der Transit von Neptun in Widder durch die 12 Häuser macht sichtbar, in welchen Lebensbereichen Schatten durchlichtet werden können – und welche Power frei wird, wenn wir nach innen horchen. ✨
Schaue in dein Grundhoroskop. Und wisse: Übergänge sind immer anspruchsvoll. Aber wesentlich.
Wir arbeiten mit Koch-Häusern.

Verbindung zum Transkript

Im Transkript wird Neptun in Widder als 13-jähriger Zyklus beschrieben – als kollektive Heldenreise und als Übergang, der am 26. Januar 2026 als „kosmisches Großevent“ markiert wird (00:14–00:34). Die „alte Welt“ wird dabei als laut, profitorientiert und kriegsnah charakterisiert – und genau diese Widder-Themen sollen sich im Bewusstsein wandeln (00:56–01:19).

Deine Beteiligung wird im Transkript an mehreren Stellen sehr konkret:

1) Du beschleunigst das Ende der alten Welt durch deinen Beginn

„Spiritualität beginnt im Beginn.“ (09:29–09:38)
Widder steht für Start, Initiation, Handlung. Neptun steht für Quelle, Verbundenheit, Inspiration. Zusammen heißt das: Nicht Aktion um der Aktion willen – sondern Handlung aus innerer Führung. Genau damit wird der „Samen“ einer neuen Zeit gelegt (25:56–26:19).

2) Du beschleunigst es, indem du Nein sagst – ohne Hass

Das Beispiel „Martin“ (03:18–04:16) ist die Blaupause: ein klares Nein zu Rüstungsinvestments, trotz Druck. Nicht radikal, nicht bösartig – sondern in Liebe, Klarheit und Ausrichtung (06:59–07:12).
Das ist im Sinne des Transkripts ein direkter Beitrag: Kriegsbewusstsein nicht mehr mittragen (04:16–04:35).

3) Du beschleunigst es, indem du die Schattenmuster entlarvst

Im Transkript werden sechs Klassiker genannt (10:56–21:13). Die alte Welt stirbt „laut“ – und zeigt sich oft genau in diesen Schattenformen:

  • Aktion ohne Quelle (11:01–12:10): Aktivismus ohne innere Verankerung.
  • Spirituelle Egos (12:25–13:56): Überhöhung, Auserwähltheits-Feeling, Machtmuster.
  • Mut mit Kampf verwechseln (14:25–15:33): „Spiritueller Kreuzzug“ statt Herz-Mut.
  • Überforderung des Nervensystems (15:49–18:16): Getriebenheit, Burnout-Schiene.
  • Illusion des schnellen Erwachens (18:16–20:15): Abkürzungen, fehlende Erdung.
  • Verlust von Mitgefühl (21:13–22:06): Ich-Identifikation, Abtrennung.

Dein Beitrag: Diese Muster in dir (und im Feld) erkennen – und nicht füttern. (55:28–55:53)

4) Du beschleunigst es, indem du Mitgefühl verkörperst

„Mitgefühl ist … Zukunftskompetenz“ (09:47–10:23). Und später: Je sensitiver wir werden, desto mehr verlieren wir die Fähigkeit, anderen weh zu tun (15:28–15:49).
Das ist fast schon eine „Gesetzmäßigkeit“ im Transkript: Sensitivität → Herzmut → Handlungen aus der Quelle (57:41–58:19).


Praktische Übersetzung: So sieht deine Beteiligung im Alltag aus

  • Du startest aus Stille, nicht aus Druck. (11:59–12:10 / 25:45–26:08)
  • Du prüfst Impulse: Nicht jeder Impuls ist ein innerer Ruf. (22:50–23:02)
  • Du gehst den ersten Schritt, ohne den ganzen 5-Jahres-Plan erzwingen zu müssen. (25:02–25:23)
  • Du bleibst in Frequenz, wenn es laut wird. (01:01–01:19 / 58:32–58:46)
  • Du wirst zur „offenen Einladung“ – aber nicht für alles, sondern für hochschwingende Frequenzen. (56:11–56:29)