https://www.youtube.com/@sandralau5253
🐬 Werde Mitglied in 🍀 SandrasKreis!
Ich freue mich auf dich!
https://www.sandra-werner.at/produkt/…
Nahrungsergänzungen, die ich verwende:
Magnesium, Vitamin C, Vitamin D3 + K2, Omega 3, Zink, Jod, Lithium, Aminosäuren
(kurmäßig derzeit auch Eisen)
☀️ Telegram: https://t.me/+8eLcGMOgkJ8zNjE0
❤️ Website: https://www.sandra-werner.at/
☀️ WhatsApp-Gruppe: https://chat.whatsapp.com/J8isHbmTjMw…
🔆 Facebook: / sandra.lau.10
☀️ Podcast (Spotify): https://creators.spotify.com/pod/prof…
⭕️ Meditationsempfehlungen:
„Dein kosmischer Arzt“
https://www.sandra-werner.at/produkt/…
„Aktivierung deines Lichtkörpers“
https://www.sandra-werner.at/produkt/…
Weitere hilfreiche Meditationen findest du hier:
https://www.sandra-werner.at/shop/
Einzelberatungen biete ich nicht an.
Hier findest du jedoch Empfehlungen aus meinem Freundeskreis, u. a.:
Spirituelle Psychologie, Kartenlegen, Ursachenforschung, mediale Beratung für Familien, Kinder und Jugendliche sowie Tierkommunikation und Tierbehandlung.
PDF zum Herunterladen:
https://www.sandra-werner.at/wp-conte…
Wenn dir meine Videos für deine Weiterentwicklung dienen, freue ich mich über eine ❤️ Wertschätzungsspende — danke! 😘
https://www.sandra-werner.at/wertscha…
📌 Lass mir gern ein Abo da:
/ @sandralau5253
Also, zurzeit ist es wirklich verrückt. Es geht rund – im wahrsten Sinne des Wortes. Hallo, ich grüße dich. Schön, dass du dir wieder etwas Zeit nimmst für den wichtigsten Menschen in deinem Leben: für dich selbst.
Jänner und Februar haben es in sich. Der Jänner hat mir schon das eine oder andere aufgezeigt, was es bei mir noch zu verbessern und zu verändern gibt. Und in den Februar darf ich schon ein bisschen reinfühlen, reinschauen, was sich da alles tun wird.
Aber wir brauchen diese beiden Monate für März und April – denn dann haben wir die notwendige Energie, Ausdauer und auch das Wissen, wie wir Gewisses umsetzen können. Dann kommen wir so richtig ins Handeln und – ich traue mich das jetzt zu sagen – in ein absolutes Vertrauen.
Weißt du, was ich damit meine? Der Mensch strebt nach Vertrauen – oder du möchtest vielleicht mehr Vertrauen haben.
Bei mir war das früher so: Wenn ich ein Projekt starten wollte, war ich euphorisch, hatte Freude dabei und dachte: „Ja, das ist es! Das will ich starten!“ Ich habe begonnen, mir Notizen zu machen und plötzlich – du kennst das vielleicht – kam ein Gedanke: „Kann ich das? Weiß ich darüber ausreichend? Was muss ich noch alles tun, damit ich das starten kann?“ Und schon war der Zweifel da. Und schon war dieses Projekt Geschichte.
Aber jetzt beginnt ein wirklich tieferes Vertrauen in uns selbst – damit wir dann im März, April (oder schon vorher oder später – das spielt keine Rolle; du gehst in deinem Tempo) wirklich Dinge umsetzen können. Und wenn wir uns zu 100 % vertrauen, dann können wir nicht mehr fremdbestimmt werden, nicht mehr beeinflusst oder beeinträchtigt. Dann verändern sich Ängste, Leid und Schmerz – weil wir uns vertrauen. Weil wir wissen: „Ja, ich mache diesen Schritt. Ich brauche dies und jenes und kann es mir da und dort besorgen, holen.“
Und dann kommen wir in eine ganz andere Kraft, in eine ganz andere Stärke. Klingt das nicht mega? Und das klingt nicht nur so – das ist auch so. Ich werde es dir nachher noch zeigen.
Damit du Leid und Schmerz besser verändern kannst, hat mich die geistige Welt gebeten, ein Webinar zu machen. Die Webinare heißen „Sandras Treff“. Am 7. Februar werde ich – und nicht nur ich, denn ich mache nichts ohne die geistige Welt – tiefer darauf eingehen, wie du Leid und Schmerz verändern kannst.
Im Jänner bin ich selbst noch dem einen oder anderen Schmerz begegnet, den ich so verdeckt und verdrängt hatte, dass ich mir dessen gar nicht bewusst war, dass er da ist. Das hatte mit der Kindheit zu tun – dass ich in dieser Zeit irgendwie eine Bindungsstörung hatte. Ich weiß nicht mehr genau, was da passiert ist. Aber das erlebt jeder von uns auf eine gewisse Art.
Und im Jänner wurde mir diese Angst präsentiert, weil ich jetzt die Stärke hatte, damit umzugehen. Und wer hat mir dabei geholfen – was glaubst du? In erster Linie Werner – durch seine Anwesenheit – und der Wald, die Natur.
Ich habe am Anfang erwähnt: Es ist total verrückt im Moment. Ich könnte zurzeit drei Sachen tragen. Das hier ist eine Turmalinkette mit verschiedenen Turmalinarten. Das hier ist ein Vortex. Den habe ich vor, ich weiß nicht, 10 oder 15 Jahren bekommen. Kann man ihn erkennen? Das ist so ein Lichtträger. Er zieht Licht an, zieht hohe Energien an, verarbeitet es in sich, trägt das Licht und gibt es dann – an meinen Körper angepasst, meiner Empfindung nach – weiter.
So konnte ich gut mit diesen Situationen umgehen, die mir im Jänner präsentiert wurden. Ebenso liebe ich zurzeit die Düfte Ylang-Ylang und Pfefferminze. Ich habe vorher nachgeschaut, was Ylang-Ylang bewirkt. Ich wusste das gar nicht. Ich gehe immer nach Gefühl und Impuls – und schaue dann hinterher, was es bewirkt. Unter anderem bietet Ylang-Ylang Stabilität, Anpassungsmöglichkeit, Ruhe.
Schau selbst nach, ob dich dieser Duft anspricht oder andere Düfte. Düfte tun im Moment deinem Nervensystem sehr gut.
Und: Bitterstoffe. Nicht viel – keine Teelöffel, schon gar keine Esslöffel. Nur eine Messerspitze. Du legst diese Bitterstoffe auf die Zunge und trinkst danach Wasser. Die Zunge kann so viele Botenstoffe aufnehmen und in deinen Stoffwechsel, dein Nervensystem bringen, damit dort etwas in Schwung kommt – oder eben zur Ruhe kommt.
Ich nutze da aktuell „die sieben Kräuter“ von … (Name nicht genannt).
Ich habe ja gesagt: Ich könnte drei Sachen auf einmal tragen. Auch diese Malakette würde ich liebend gern tragen – aber das ist dann doch ein Quäntchen übertrieben.
Ich weiß, was ich zurzeit brauche: entweder nehme ich „Weiß“ über das Essen auf, oder ich trage etwas Weißes als Kleidungsstück, oder ich hülle mich in Weiß ein, oder eben eine solche Kette. Aber drei Ketten sind wirklich zu viel.
Den Lotus, den du vielleicht von mir kennst, kann ich im Augenblick gar nicht tragen. Das wird wieder kommen. Und es gibt auch Zeiten, da habe ich gar nichts an mir.
Es ist eine sehr verrückte Zeit und jetzt zeige ich dir auch warum.
Bevor ich mit diesem Video gestartet habe, habe ich von der geistigen Seite noch ein Bild bekommen, damit du dir das besser vorstellen kannst. Und so sah es bei uns früher aus: Diese Schönheit hier unten, das bist du. Und unser Kronenchakra hat früher diese Information oder Energie zu uns gelassen – ins Kronenchakra eingespeist. Damit konnten wir sehr gut umgehen und arbeiten.
Dann gab es eine Zeit – ich glaube, November, Dezember – da sah es so aus: Es war kräftig geöffnet. Wir haben uns dafür entschieden. Dein Team hat gesagt: „Ja, jetzt bist du bereit für mehr Infos.“ Und wir brauchen diese Energien und Informationen im Jänner und Februar, damit wir im März und April umsetzen und ins Handeln kommen können – ohne Bedenken, mit tieferem Vertrauen und mit einer absoluten Verbundenheit zu dir selbst und zu deinem geistigen Team.
Ich höre immer wieder, dass sich manche wünschen: „Ich möchte die geistige Welt mehr spüren, mehr hören, mehr sehen.“ Weißt du: Das Fühlen der geistigen Welt hat bei mir enorm nachgelassen. Ich weiß, sie sind da – und das reicht mir. Ich habe dieses Vertrauen. Und du kommst auch in dieses Vertrauen.
Als ich begonnen habe, mit der geistigen Welt zu arbeiten, habe ich sie intensiv gespürt. Ich hatte richtig Freude dabei. Und die geistige Welt hat mir erklärt: „Uns zu spüren ist am Anfang wichtig. Danach brauchst du das nicht mehr. Danach irritiert dich das nur bei dem, was du tust. Es reicht vollkommen aus, dass du weißt, dass wir da sind.“
Und auch wenn du meinst, mehr hören oder sehen zu wollen: Es gibt dir vielleicht Sicherheit oder tieferes Vertrauen – mag sein. Aber lass das mal außen vor. Deine medialen Fähigkeiten stehen jetzt im Vordergrund.
Wir haben so viele Vorteile mit unseren medialen Fähigkeiten. Früher hat mich die Hellfühligkeit enorm überfordert. Ich war manchmal richtig sauer und wollte das nicht haben. Heute bin ich mega dankbar dafür, weil ich die Vorteile darin erkennen kann.
Auch wenn draußen Tohuwabohu ist, wenn Einschränkungen da sind, Angstmachereien da sind: Je mehr wir unsere medialen Fähigkeiten nutzen – die in jedem stecken, du kannst sie trainieren, verstärken – umso leichter tun wir uns mit dem Wandel, mit dem Umbruch. Weil wir mehr dahinter sehen. Weil wir erkennen, was das Ganze bei uns bewirkt. Es dient uns, weiterzukommen, uns zu stärken – und vor allem uns zu vertrauen, unserem Können zu vertrauen.
So erschaffen wir eine neue Welt – die übrigens schon da ist. Und Jänner und Februar helfen uns dabei.
Und jetzt habe ich das dritte Bild für dich. Damit kannst du dir vielleicht erklären, warum du dich so anders fühlst, so „verrückt“ fühlst – wirklich neben dir stehend. Nicht verrückt im negativen Sinn. Auch wenn wir hin und wieder verrückte Gedanken haben: Das ist das Salz in der Suppe. Das macht das Leben so spaßig.
Und dieses Bild zeigt: Jänner/Februar im Vergleich zu vorher – das ist heftig. Aber jetzt sieht es so aus – und darum spielt auch unser Körper verrückt. Darum brauche ich im Augenblick zwei, am liebsten drei Dinge an meinem Hals – für meinen Körper.
Interessant fand ich hier unten dieses angebliche „Zu-Sein“: Es sieht aus, als ob es unten geschlossen wäre, aber die Energie geht schon durch. Hier hat sich nur eine Schale gebildet. Die Energien kommen rein, gehen durch uns durch, fallen in diese Schale. Und diese Schale sendet uns wieder etwas in den Körper, was wir vorher – als es durchging – nicht aufnehmen konnten. Es geht nichts verloren. Wir bekommen noch den Rest, den wir brauchen, und dann fließt es ab.
Achte also auf deinen Körper. Achte auf dein Wohlgefühl. Nutze Nahrungsergänzungsmittel. Genau – ich nehme zurzeit auch einiges. Ich werde unter dem Video verlinken, was ich im Augenblick nehme. Die Marke schreibe ich nicht dazu – ich möchte keine Werbung machen. Aber ich schreibe hin, was ich nehme.
Und: Wir brauchen diese Nahrungsergänzungen mit der Zeit immer weniger. Manche von euch – vielleicht brauchst du sie gar nicht mehr. Schreib das gern in die Kommentare, das würde mich interessieren. Vielleicht ziehst du sie schon so aus kosmischen Bereichen in deinen Körper, dass dein Körper keine Hilfe mehr braucht. Denn das ist auch Sinn von dem hier.
Die heutigen Kinder und Jugendlichen gehen ganz anders mit ihrem Körper um. Sie haben eine andere Energieaufnahme. Ich zähle schon ein bisschen zu den Älteren – mein Körper braucht noch eine andere Unterstützung. Darum nehme ich noch Nahrungsergänzungen.
Wenn es dich interessiert: Sei im Februar dabei. Am 7. Februar, Start um 13:30 Uhr. Es gibt ein bis zwei Live-Channelings. Die geistige Welt geht darauf ein, wie du Leid und Schmerz verändern kannst – und ebenso, wie wir die Energien gut im Körper verarbeiten können, damit wir solche Nahrungsergänzungen nicht mehr brauchen oder weniger brauchen, weil unser Körper mehr Licht und Energie aufnehmen kann.
Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit und wünsche dir auf diesem Wege alles Liebe. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.
Willkommensgruß (geistige Welt)
Ein Willkommensgruß von unserer Seite zu dir. Schön, dass es dich gibt. Schön, dass du da bist. Schön, dass du dich immer mehr auf deinem eigenen Weg befindest – einem Weg, der dir Überraschungen bietet, Öffnungen bietet, Möglichkeiten bietet, die du vielleicht noch nicht umsetzen kannst. Aber du spürst in dir einen Impuls, dass du es kannst, dass du es willst. Und dieses Wollen wird dir immer mehr ermöglicht. Jetzt hast du die Möglichkeit dazu.
Lass Jänner und Februar vorüberziehen. Nein – so schlimm ist es wirklich nicht. Denn du hast genügend Werkzeuge und Möglichkeiten, auf dich achtzugeben, dir Gutes zu tun, dich mit wohltuender Energie zu umgeben, dich zu stärken.
Der eine oder andere von euch beginnt bereits jetzt, sich Dinge zu notieren, die in ihm hervorkommen, sich zeigen – zu notieren, was du umsetzen möchtest: für dich, für andere, für Tiere, für Pflanzen, für Projekte, die du starten magst. März und April ermöglichen dir dies mehr denn je. Vielleicht schon vorher beginnend, vielleicht später beginnend: Jeder Mensch geht in seinem Tempo, folgt seinen Impulsen.
Hier ein großes Lob an dich: Ist dir schon aufgefallen, wie sehr du deinen Impulsen vertraust, Vertrauen schenkst, dich öffnest und ihnen folgst? Du tust manchmal Dinge in neuer Form, wo dir noch gar nicht bewusst ist, dass du es kannst – und doch tust du es.
Auch das ist eine Aufgabe von uns, der geistigen Welt: dich darauf hinzuweisen, auf deine Schritte, die du gemacht hast, auf alte Lasten, die du losgelassen hast, wie du dich geöffnet hast gegenüber dem Neuen.
Es kostet Mut, neue Schritte zu tun, aus der Komfortzone hinauszutreten. Das ist nicht immer einfach. Aber es wird einfacher. Wie Sandra gesagt hat: Wenn das Vertrauen in dir zu 100 % vorhanden ist, wird es leichter.
Der eine oder andere spürt bereits Leichtigkeit. Wenn nicht, hat das absolut nichts mit dir und deinem Weiterkommen zu tun. Übersetzt: Du machst nichts falsch. Du solltest nicht „weiter“ sein. Du musst nichts erzwingen. Die Leichtigkeit ist in dir. Sie ist bereits da. Du traust dich nur noch nicht, sie zu sehen.
Folge diesen Worten nicht mit dem Kopf – verstehe mit dem Herzen. Du wirst immer mehr mit dem Herzen verstehen können, mit dem Herzen denken, mit dem Herzen sprechen.
Was heißt „mit dem Herzen sprechen“? Vielleicht warst du schon damit konfrontiert: Du hast plötzlich etwas gesagt, und hinterher hast du dich gewundert, warum du das gesagt hast. Es kam einfach aus dir hervor, ohne Nachdenken. Das ist Herzensprache. Sie entspricht der Wahrheit. Sie ist echt.
Vielleicht denkst du: „Das war nicht angenehm für den anderen.“ Aber es war wichtig, dass du es ausgesprochen hast. Und was der andere daraus macht – denk daran – ist nicht deine Verantwortung.
Du kannst einen anderen Menschen nicht „verletzen“, wenn diese Verletzung nicht schon in ihm ist und du nur etwas getriggert hast, das bereits da war. Verstehst du?
So wird die Herzensprache für euch Menschen immer mehr vorhanden und immer dienlicher. Leid und Schmerz verändern sich dadurch. Sie werden anders wahrgenommen – vielleicht jetzt schon.
Spür in dich. Schau, was du wahrnimmst. Beobachte dich selbst. Beobachte deinen Körper. Beobachte, wie du auf Situationen oder Menschen reagierst. Denn wenn du beobachtest, bist du nicht mehr im Leid. Wenn du beobachtest, bist du nicht mehr im Schmerz. Du bist jemand anderes – und dieses „andere“ ist dein neues Ich, deine Herzenschicht, deine Wahrnehmung.
Freu dich auf März und April. Sie tragen eine Energie in sich, die dich „getragen“ fühlen lässt. Du wirst dich wahrlich fühlen können wie auf Wolke 7 – weil vieles perfekt von der Hand geht, gelingt, her gelingt. Du wirst dich wundern, welche Impulse du bekommst, welchen Menschen du begegnest, welche Unterstützung kommt – oder wie du selbst Dinge bewältigst. Oder es beginnt früher oder später: Zeitangaben sind nicht relevant. Doch wir verwenden sie, damit du einordnen kannst.
Der Monat Februar lässt Leid, Schmerz und Angst wandeln und lösen. Trage das eine oder andere bei dir, um gut durchzugehen, zu erkennen, dich zu stärken, dich zu stabilisieren.
Weißt du, wofür dieser Monat noch dienlich ist? Ganz wichtig: Du lernst noch mehr, auf dich zu achten. Du wirst dich öfter fragen: „Tut mir das gut? Möchte ich das wirklich? Was brauche ich heute für mein Wohlgefühl?“ So kann es sein, dass du heute nach etwas greifst, was du morgen nicht mehr brauchst – und morgen etwas nützt, das du heute noch gar nicht siehst.
Folge diesen Worten nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen. Und du wirst wissen, was wir meinen. Denn du begegnest im Februar mehr denn je: dir selbst.
Danke für deine Offenheit. Danke für dein Mitgefühl – dir selbst gegenüber und anderen Menschen, Tieren und der Natur gegenüber. Du wirst merken, wie du immer mehr von der Natur aufgesogen wirst, eins mit ihr wirst. Ob du in der Natur bist oder nicht sein kannst, spielt keine Rolle – denn du spürst sie geistig immer mehr. Wenn du an einen Ort denkst, spürst du: er ist da.
Noch ein Punkt: die Ernährung. Sie kann sich wieder wandeln. Erlaube dir und deinem Körper, ihm zu geben, was er gerade braucht. Es gibt Zeiten, da kannst du Dinge nicht essen, die du gewohnt bist. Dann gib dem Körper diese Zeit. Das heißt nicht, dass du Diät halten oder „von Licht leben“ sollst. Achte auf Reaktionen deines Körpers. Wenn er keinen Hunger hat, zwinge nichts hinein – nur weil du denkst, es sei Zeit zu essen. Gib ihm etwas, wenn er Hunger signalisiert oder dir den Impuls gibt. Und dieser Impuls kann zu „unmöglichen“ Zeiten kommen und „Unmögliches“ verlangen. Erlaube dir, diesen Wandel der Ernährung zu genießen.
Dein Körper weiß, was er wann und wie viel braucht. Auch hier wächst ein neues Vertrauen zu und mit deinem Körper.
Schön, dass es dich gibt. Du bist ein Geschenk für diese Welt und diesen Wandel. Danke. Danke dir.