Gechannelt von Brenda Hoffman für LifeTapestryCreations.com
Geliebte Seelen,
aufgrund der Gerüchte, die durch eure Landschaften ziehen und sich über soziale Medien verbreiten, fühlt sich euer Leben schwieriger an, als es in Wahrheit ist. Nicht weil Angst und Wut da sind – sondern weil sie weltweit verstärkt werden.
Dies ist aus mehreren Gründen keine leichte Zeit. Einer davon ist das fortlaufende globale Narrativ darüber, wie schrecklich die Welt sei und dass alles nur noch schlimmer werde. Doch diese innere Unruhe wird nicht von Dauer sein. Nicht, weil die Bewohner der Erde sich erheben und jene physisch beseitigen, die das derzeitige Chaos verursachen. Sondern weil diejenigen, die Angst verbreiten, ihre Macht verlieren und zunehmend in den Hintergrund treten werden, während Millionen die Fahne der persönlichen Freiheit ergreifen und erheben6.
Wie schon so oft in der Geschichte eurer Erde werden sich nun Wunder zeigen. Nicht, weil diejenigen, die diese Wunder ermöglichen, über besondere Kräfte verfügen – sondern weil die 3D-Welt, über die ihr derzeit sprecht, in dieser Form nicht länger existiert.
Worauf ihr seit Äonen gehofft habt, beginnt sich nun zu verwirklichen. Nicht nur in einem kleinen Land oder einer einzelnen Region, sondern überall auf der Welt. Der Satz „Ich mache da nicht mehr mit“ wird zu einer der meistgehörten Botschaften unserer Zeit.
Vielleicht stellt ihr euch vor, dass die sogenannten „industrialisierten Länder“ wieder stärker in sich gekehrt sein und erneut über die Welt und ihre Ressourcen bestimmen werden. Doch nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Das zeigt sich bereits in einer neuen Haltung des Miteinanders unter Nachbarn*, die in Teilen der Vereinigten Staaten sichtbar wird.
Vielleicht denkt ihr, dieses nachbarschaftliche Miteinander sei etwas Schönes, aber nur auf eine kleine Region begrenzt. Doch dieses Thema – und die damit verbundenen Handlungen – breiten sich weltweit aus. Nicht als kurzfristige Reaktion, sondern als Ausdruck eines grundlegenden Wandels. Ähnliches hat es zwar immer wieder gegeben, wurde jedoch oft vergessen, sobald finanzielle oder emotionale Ängste nachließen.
Auch wenn fürsorgliches Verhalten vielerorts bisher nur eine vorübergehende Phase war, gilt das nun nicht mehr. In der 3D-Welt wurde gegenseitige Fürsorge häufig als hinderlich betrachtet, weil stets jemand emotional, körperlich oder wirtschaftlich mächtiger war – bis wiederum eine noch stärkere Person erschien.
Doch jetzt, da die Freiheit, einfach zu sein, zum Leitmotiv für alle wird, die sich im Wandel befinden, besteht keine Notwendigkeit mehr, jemandem zu folgen. Diese neue Welt erlaubt es euch, euren Nächsten zu lieben – und auch die Nächsten eurer Nächsten. Denn jeder erschafft einzigartige Beiträge und trägt ebenso viel Kraft in sich wie ihr.
Das nach außen gerichtete pyramidenförmige Machtmodell der 3D-Welt hat ausgedient. Ein Kreis beschreibt viel treffender, was eure Welt geworden ist: Niemand steht über einem anderen. Alle wirken zusammen, um das hervorzubringen, was euch wichtig ist – und auch jenen, die diesen Bedarf erkennen, ohne es selbst erschaffen zu wollen.
Ihr müsst nicht länger allein nach Ressourcen für eure Bedürfnisse suchen. Stattdessen erschafft ihr das, was euch am Herzen liegt, und teilt es bereitwillig mit anderen – so wie sie ihre bedeutungsvollen Gaben mit euch teilen.
Selbst in der 3D-Welt hatte nie jeder dieselben Bedürfnisse, auch wenn gesellschaftliche Strukturen euch oft in eine Form der Gleichförmigkeit drängen wollten. Es gab immer Menschen, die Neues erschufen und dafür geschätzt wurden – oder wegen ihrer Andersartigkeit am Rand der Gesellschaft standen. Nun kehrt sich dieses Muster um.
Eine Gruppe von euch wird sich vielleicht dem Schutz der Umwelt widmen. Andere fühlen sich zur Lebensmittelproduktion, zu sauberem Wasser, zur Gesundheit oder zu Fragen der Kommunikation hingezogen. Wieder andere wählen die Kunst als ihren Ausdruck. Und manche werden sich für Zeitreisen oder das Überschreiten von Dimensionen begeistern. Keine dieser Tätigkeiten kann isoliert bestehen, denn das Leben auf der Erde braucht bestimmte Grundlagen, um den physischen Körper zu erhalten. Erst wenn diese gesichert sind, kann Neues entstehen.
So sind eure neuen Freiheiten untrennbar mit euren Nachbarn und deren Nachbarn verbunden – und lenken den Blick auf eine Wahrheit, über die einige von euch schon lange nachdenken: die Liebe zum Mitmenschen und zu allen Wesen dieser Erde.
Wenn ihr euch selbst die Freiheit erlaubt, ganz zu sein, schwinden Neid, Angst und innere Unruhe – oder verlieren zumindest stark an Gewicht. Wie könntet ihr jemanden beneiden oder fürchten, der etwas erschafft, das euch selbst gar nicht interessiert? Und wie könntet ihr zornig auf jemanden sein, der bereit ist, seine Fähigkeiten mit euren zu tauschen?
Der alte 3D-Satz „Ich habe meins – finde selbst heraus, wie du zu deinem kommst“ gehört nicht mehr in diese neue Welt. Stattdessen entsteht eine neue Haltung:
„Ich habe dies erschaffen, du hast jenes erschaffen – lass uns unsere Gaben miteinander teilen, damit wir beide erfüllt sind.“
So ist es jetzt.
Und so wird es sein.
Amen.
*Miteinander in den USA – Beispiele – Es gibt in den USA zahlreiche Initiativen, die das nachbarschaftliche Miteinander stärken und fördern.
🇺🇸 Nextdoor – Das digitale Nachbarschaftsnetzwerk
Nextdoor ist ein US-amerikanisches soziales Netzwerk, das speziell für Nachbarschaften entwickelt wurde. Es ermöglicht den Austausch von Informationen, Empfehlungen und Hilfeleistungen unter Nachbarn. In Deutschland ist Nextdoor ebenfalls aktiv und konkurriert mit Plattformen wie Nebenan.de.
🏘️ Mehrgenerationenhäuser und Co-Housing-Projekte
In den USA gibt es verschiedene Wohnprojekte, die das Zusammenleben mehrerer Generationen fördern. Diese sogenannten Co-Housing-Projekte setzen auf gemeinschaftliches Wohnen, bei dem Ressourcen geteilt und soziale Interaktionen zwischen den Bewohnern gefördert werden. Solche Konzepte tragen dazu bei, den sozialen Zusammenhalt in Nachbarschaften zu stärken.
🌱 Nachbarschaftsinitiativen und Freiwilligengruppen
In vielen US-amerikanischen Städten gibt es Nachbarschaftsinitiativen und Freiwilligengruppen, die sich für das Wohl ihrer Gemeinschaft einsetzen. Diese Gruppen organisieren beispielsweise Urban Gardening-Projekte, Tauschbörsen oder Nachbarschaftshilfen. Solche Aktivitäten fördern den Zusammenhalt und schaffen regelmäßige Treffpunkte für die Bewohner.
🏙️ Stiftungen zur Förderung von Nachbarschaftsprojekten
Ein Beispiel für eine solche Stiftung ist die Kresge Foundation, die sich in Detroit für die Unterstützung von Nachbarschaftsprojekten einsetzt. Die Stiftung begann damit, finanzielle Mittel bereitzustellen, um Gemeinschaftsprojekte in der Stadt zu fördern. Im Laufe der Zeit übernahm sie weitere Rollen, wie die Organisation von Runden Tischen und die Vermittlung zwischen verschiedenen Akteuren, um das Gemeinschaftsleben in Detroit zu stärken.
Originalbeitrag: https://lifetapestrycreations.wordpress.com/
