Februar 2026 und alles kommt anders. Margit Kaufmann

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Margit meldet sich am 2. Februar aus Spanien zurück (mit Jetlag) und nutzt das als Bild für 2026: ein Jahr, in dem sich Widersprüchlichkeit stark zeigen kann – Phasen von großer Freude wechseln mit Momenten von Niedergeschlagenheit. Sie deutet das als Erneuerung in den „Lichtzellen“ und als Umstellung im Körper, die sich wie Orientierungslosigkeit anfühlen kann.

Für den Februar beschreibt sie einen „erntereichen Monat“, gleichzeitig aber begleitet von dieser neuen Zellenergie, die sich wie ein inneres „Jetlag/Schwindel-Gefühl“ zeigen kann: mal fühlst du dich nicht ganz im Körper, mal ungewöhnlich kraftvoll. Ihr zentrales Rezept: tägliche Ausrichtung auf ein positives Mindset – bewusst gut einschlafen, gut aufwachen, dich mit dem Alltag verbinden, achtsam mit dir umgehen und das Gute, das du empfängst, auch wieder weitergeben.

Sie sagt deutlich: Die alte Welt ist vorbei; im November habe es einen „Cut“ bei Ahnenthemen gegeben. Jetzt gehe es um Rückkehr in dein eigenes Ich: herausfinden, was du wirklich willst (Beziehung, Job, Umfeld) – ohne es vom Außen zu erwarten. Das Neue entstehe nicht „zack“, sondern durch bewusstes Erarbeiten: in die Stille gehen, Augen schließen, die „geöffnete Kundalini“ bitten, das wahre Ich zu zeigen, ca. 15 Minuten, mindestens zweimal pro Woche. So sammle man Licht und werde durch ehrliches Lächeln und Liebe nach außen ein „Lichtkanal“.

Ein großer Teil des Videos handelt von Nervensystem-Symptomen und Angstmustern (Schwindel, Nackenschmerz, Herzstolpern, panikartige Atmung). Sie betont: Der Körper werde neu „verdrahtet“ – wichtig sei, nicht dem negativen Grundbild zu folgen, sondern das positive Grundbild zu stärken. Angst verliere erst dann Macht, wenn man ihr nicht mehr ständig Aufmerksamkeit gibt. Sie erzählt dazu eigene Erfahrungen mit starkem Schwindel und erklärt, dass viele Menschen mit Leichtigkeit ungeübt sind, weil wir „in Bürden“ sozialisiert wurden – und genau das falle jetzt weg, was zunächst instabil wirken kann.

Zum Schluss lädt sie ein, 2026 gemeinsam zu einem möglichst schönen Jahr zu machen: Wenn viele die positive Ausrichtung aktivieren, könne Heilung schneller geschehen. Auf ihrer Homepage gebe es tägliche, kostenlose Übungen und Anleitungen, Webinare seien nur ein optionales Zusatzangebot.