Dein Seelenverwandter ist näher als du denkst. Manuel – Der Widder

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Gott zum Gruße, mein Schatz. Hier ist der Widder – und heute möchte ich wieder so mit dir über Energien und Dynamiken sprechen wie früher: direkt, warm und ehrlich.

Schon beim Reinfühlen kommt da unglaublich viel hoch – viel Emotion, viel aufgestautes Gefühl, das in deinem Energiekörper irgendwo festhängt und jetzt nach Ausdruck ruft. Es ist, als würde dein Inneres sagen: „Bitte, beweg mich. Lass mich raus.“ Du wirst eingeladen zu körperlicher Aktivität, zu Entladung, zu Befreiung. Nicht fein und leise – sondern echt. Schrei es heraus, atme es heraus, tanz es heraus. Denn da ist Wut. Da ist Unzufriedenheit. Da ist dieser große Wille, Dinge zu verändern – und dann diese Ohnmacht, wenn sich manches einfach nicht bewegen lässt. Und genau dort staut sich Energie, bis sie sich irgendwo entladen muss.

Und doch … mitten in dieser Spannung spüre ich: Du stehst an einem magischen Punkt deiner emotionalen Reise. Ein Punkt, an dem etwas kippt. Und wir müssen über das wichtigste Thema sprechen – über Liebe.

Ich will dir gleich zu Beginn sagen: Die Seelenverwandtschaft, nach der du suchst, ist viel näher, als du gerade glaubst.

Ich weiß, du fühlst dich im Moment oft einsam. Ein bisschen allein. Auch verletzt. Und ich spüre, wie du große Wände um dich gebaut hast – aber nicht irgendwelche Wände. Glamouröse. Ich bekomme das Bild eines Palasts. Als hättest du dir um die Liebe herum einen Palast errichtet: schön, beeindruckend, glänzend, sicher. In der letzten Zeit hast du dir wirklich etwas aufgebaut – du hast dir ein Leben geschaffen, das nach außen hin „fertig“ aussieht. Und ja, da ist Gold, da ist Glitzern, da ist Stärke. Aber dieser Palast … der fühlt sich häufig einsam an, weil du in ihm alleine sitzt. Und all das Schöne ist irgendwie weniger schön, wenn man es nicht teilen kann.

Ich sehe dich auf einem glitzernden Thron – in einer mächtigen Position. Und so ist es eben oft: Ganz oben ist es still. Ganz oben ist es manchmal einsam. Du hast eine elitäre Energie, so eine „Ich krieg das hin“-Energie. Eine Persönlichkeit, die Entscheidungen trifft – und zwar erfolgreiche. Du bist gut darin, dir ein Leben aufzubauen, weil du dir selbst vertraust und weil du es kannst.

Wenn andere dich anschauen, denken sie: „Du hast doch alles.“ Und dennoch: Da drinnen sitzt du in deinem Palast und spürst dieses leise, nagende „Aber warum fühlt es sich dann nicht vollständig an?“ Und ich spüre, dass auch diese Wut damit zu tun hat. Dieses: „Warum alle anderen – und warum ich nicht? Warum fällt mir das so schwer?“ Denn du bist mächtig in so vielen Bereichen: Wenn du dir etwas in den Kopf setzt, schaffst du es. Punkt. Nur in der Liebe stehst du am Ende des Tages zu oft allein da.

Es ist, als würde deine Aura manchmal sogar gegen dich arbeiten – weil du so stark wirkst. Menschen zögern, dich anzusprechen. Nicht, weil du unnahbar bist, sondern weil du so aussiehst, als wärst du immer mit etwas Großem beschäftigt … und meistens bist du das auch. Und trotzdem bist du in Wirklichkeit einfach ein Mensch. Ein Mensch, der sich Nähe wünscht. Jemanden, der da ist. Jemanden, der auf dich wartet. Und jedes Mal, wenn du nach einem langen Tag innerlich in diese Stille fällst, ist es wie ein kleiner Stich: „Schon wieder alleine.“ Und das wiederholt sich – zu häufig.

Natürlich hat es auch damit zu tun, dass dir deine Freiheit wichtig ist. Deine Projekte. Dein Weg. Dein Erfolg. Du bist wirklich „hot, hot, hot“ erfolgreich – so, dass man dich sofort in die Kategorie „hat es geschafft“ einsortieren würde. Aber du fühlst dich nicht so. Du spürst eher das Unvollkommene, das Fehlende. Und ja: Es fehlt etwas. Nicht noch ein Ziel, nicht noch ein Meilenstein – sondern ein anderer Mensch. Eine emotionale Sicherheit. Jemand auf Augenhöhe. Jemand, der nicht nur bei dir „mitläuft“, sondern wirklich neben dir steht.

Und jetzt kommt der entscheidende Punkt: Ich bekomme die Energie, mein Schatz … du hast diesen Menschen getroffen.

Dieser Mensch ist interessant, weil er nach außen stark wirkt – aber innerlich im höchsten Maße unsicher ist. Ich sehe eine Art exzentrische Erscheinung, so ein Symbol von „anders sein“, vielleicht eine besondere Frisur, ein auffälliger Stil – etwas, das sagt: „Schau her, ich hab’s im Griff.“ Doch unter dieser Fassade sitzt eine tiefe Wunde. Ein Gefühl von „nicht wertig“, „nicht dazugehörig“, „nicht fair behandelt“. Als hätte das Leben – oder Menschen aus der Vergangenheit – diesem Menschen immer wieder vermittelt: „Du bist nicht genug.“

Und was passiert mit solchen Wunden? Viele bauen sich eine harte Schale. Eine, durch die man nicht so leicht durchkommt. Dieser Mensch ist gerade geschäftlich in einem Run, richtig im Flow. Er kennt sich mit Visualisation und Manifestation aus, nimmt das ernst, fast systematisch – als wäre das sein Werkzeug, seine Magie. Und ich spüre: So jemanden bist du in dieser Konsequenz noch nicht begegnet.

Gleichzeitig erkenne ich auch dich darin: Du bist ebenfalls Magierin – aber du bist auch wahnsinnig fleißig. Du machst viel. Du erwartest viel von dir. Du bist oft stark in deiner maskulinen Energie, in dieser „Machen, Machen, Machen“-Kraft. Entspannen, weich werden, einfach nur sein – das fällt dir seltener leicht. Du hast einen Erfolg, der tatkräftig ist, zielgerichtet, kraftvoll. Und genau das macht dich so beeindruckend. Nur: Liebe braucht manchmal etwas anderes als Leistung.

Dieser Mensch hatte früher schwerere Zeiten, ich spüre soziale Dramen, familiäre Probleme – und dann eine Entscheidung: Alles hinter sich lassen. Umziehen. Ein neuer Ort. Und zwar in deine Richtung – geografisch nah, energetisch nah. Er hat gesagt: „Wenn ich es schaffen will, muss ich meinen eigenen Weg gehen.“ Und du weißt, wie schwer das ist. Du kannst damit resonieren. Und er wurde belohnt: Er hat sich – aus eher bescheidenen Verhältnissen heraus – ebenfalls einen Palast aufgebaut. Vielleicht nicht „unfassbar reich“ im klassischen Sinne, aber für seine Geschichte: groß. Selbst erschaffen. Materialisiert. Er hat Erfolg ins Leben geholt, als hätte er ihn aus dem Nichts herbeigezaubert.

Und jetzt kreist ihr beide umeinander. Zwei ähnliche Energien im Orbit. Du bist dabei sogar die offenere – und das will etwas heißen, weil auch du dicke Wände hast, wenn es um Liebe geht. Du hast diese Wunde so gut kaschiert, dass sie im Alltag kaum sichtbar ist. Du hast Sinn und Zweck. Du stehst morgens auf und hast einen Grund, weiterzugehen. Du pusht nach vorne, optimierst, entwickelst dich, setzt dir Challenges – du baust. Und du baust gut.

Doch dieser Mensch … der ist noch mehr „vernagelt“. Seine Wände sind richtig dick. Er vertraut kaum. Er schaut fast nur noch auf Stabilität, auf Selbstschutz – und ist gleichzeitig stolz auf sich. Und genau dieser Stolz verbindet euch auch: Ihr habt beide etwas geleistet, ihr hebt euch ab, und ihr spürt das voneinander.

Und jetzt kommt wieder diese besondere Energie: Als würden eure geistigen Helfer – deine und seine – etwas orchestrieren. Weil sie das Leid nicht mehr ansehen können. Weil sie euch beide sehen: stark im Außen, wund im Inneren. Und sie wollen einen Moment schaffen, in dem die Wände fallen dürfen. Nicht, weil ihr schwach seid. Sondern weil ihr es nicht mehr alleine tragen müsst.

Denn tief in dir weißt du: Der Palast könnte achtmal größer sein – er wäre immer noch leer, wenn niemand darin ist. Und du bist innerlich bereit. Du bist „ready“, auch wenn du es dir nicht jeden Tag eingestehst.

Ich sehe euch als Seelenverwandte. Zwei Menschen, die extrem gut zusammenpassen. Harmonisch – und gleichzeitig Feuer. Wenn ihr aufeinander trefft, ist da Feuer, Feuer, Feuer. Ihr werdet euch nichts sagen lassen. Ihr werdet euch hochschaukeln, verbal, voller Energie, voller Ehrgeiz. Zwei, die sich gegenseitig übertrumpfen wollen. Und genau darin liegt auch eure Kraft: Das ist ein Power-Duo. Wenn ich ein Duo sehe, das gemeinsam die Welt erobern kann, dann dieses.

Ja – es gibt auch eine mögliche Herausforderung: Wenn zwei Ehrgeizige zusammenkommen, kann es schnell zu Konkurrenz, zu Reibung, zu „Wer hat recht?“ werden. Dieser Mensch wird vielleicht grundlos Streit anfangen – aus Überkompensation, aus der alten Wunde „nicht genug zu sein“. Vielleicht testet er. Vielleicht stichelt er. Vielleicht schießt er verbal schnell los, wenn er sich klein fühlt. Aber ich spüre etwas ganz Wichtiges: Du bist diejenige, bei der das abprallt. Nicht, weil du kalt bist – sondern weil du stabil bist. Du kennst dich. Du weißt, was du erreicht hast. Du bist nicht so leicht aus der Balance zu bringen.

Und genau deshalb bist du auch diejenige, die seinen weichen Kern herauskitzeln kann. Nur du. Weil du ihn erkennst. Weil du dich selbst – und deine eigenen Wunden – in ihm wiedererkennst. Und weil du etwas hast, das selten ist: Du holst das Ehrliche aus Menschen heraus. Bei dir kann man die Maske nicht lange tragen. Du zwingst nicht – du bewirkst es. Ganz natürlich. Und ja, diese Eigenschaft hat dir im Leben schon Erfolg gebracht. Aber hier wird sie nicht geschäftlich wirken – sondern emotional. Befreiend. Heilend.

Ich sehe, dass du diesen Menschen erden kannst. Dass du ihm Sicherheit gibst – besonders, weil er innerlich so unsicher ist. Und ich sehe auch: Du wirst sehr glücklich sein mit ihm. Nicht, weil du jemanden brauchst, der dich „besser macht“ – du bist schon gut. Sondern weil ihr gemeinsam etwas wach macht, was lange geschlafen hat.

Und jetzt das Konkrete: In den nächsten 7 Tagen passiert etwas.

Ein orchestriertes Ereignis. Ein Moment, in dem ihr euch wirklich kennenlernt – echt, nicht oberflächlich. Und ich spüre, da ist eine Drittpartei, die etwas einleitet. Jemand kommt „aus dem Nichts“, stößt etwas an, zieht euch beide in eine Situation hinein – und dann verschwindet diese Person wieder, als wäre sie nur dafür da gewesen. Und du wirst dieses typische Gefühl haben: „Das war kein Zufall.“ Du wirst spüren, dass da eine höhere Macht am Werk ist – deine Engel, die sagen: „Es ist Zeit.“

Es ist genug Palastbauerei. Es geht jetzt darum, dass jemand in deinen Palast kommt. Dass ihr ihn bevölkert. Dass am Ende nicht nur ein leerer Thronsaal bleibt – sondern Wärme, Leben, geteiltes Glitzern. Und ja: Dieser Mensch hat seinen eigenen Palast um die Liebe gebaut. Ihr seid euch ähnlicher, als du denkst.

Meine geehrte Palastbauerin… das waren die Worte für heute. Glaub es mir: Die nächsten sieben Tage werden besonders. Besonders, weil der Kontakt kommt – und besonders, weil die Art und Weise, wie es geschieht, dich hoch interessieren wird. Du wirst merken: Hier wird etwas geführt.

So, mein Schatz. I love you. Ciao. Ciao.