Große Seele,
gestern zeigte die sogenannte Schumann-Resonanz einen kraftvollen Ausschlag bei 40 Hertz – ein klares Signal mit unmittelbarer Wirkung. Dieser Ausschlag folgte auf eine außergewöhnliche Reihe starker Sonnenausbrüche der Klassen M und X. Das wird so gedeutet, dass sich das Energiefeld der Erde weiterhin in einer aktiven Phase der Aufnahme und Anpassung befindet.
Auch wenn Sonnenstürme nicht immer direkt in solchen Messungen sichtbar sind, heißt es, dass die von ihnen freigesetzte kosmische Energie die oberen Schichten der Erdatmosphäre zusammendrückt. Dadurch werde der elektromagnetische Raum unseres Planeten verdichtet, sodass sein natürlicher „Herzschlag“ mit höherer Frequenz schwingt. Bildlich gesprochen sei dies wie eine Feinabstimmung der Erde – als würde unser Planet zusammen mit allem Leben auf eine höhere Tonlage eingestimmt.
Warum 40 Hertz als bedeutsam angesehen werden
Wenn ein energetischer Ausschlag die Marke von 40 Hertz erreicht, wird dies nicht als Symbol verstanden, sondern als messbarer Wert. Es bedeutet nach dieser Sichtweise, dass das Energiefeld der Erde während dieser Zeit tatsächlich auf dieser Frequenz schwingt.
Manche Lehren gehen davon aus, dass unsere Wirklichkeit aus verschiedenen Ebenen besteht, die jeweils bestimmten Frequenzbereichen zugeordnet sind. Es wird von insgesamt 15 Ebenen gesprochen, von denen 12 besonders für menschliche Erfahrungen bestimmt seien.
In diesem Zusammenhang gilt 40 Hertz als untere Schwelle der sogenannten fünften Dimension – gewissermaßen als Eintrittslinie in ein erweitertes Bewusstsein.
In alten Überlieferungen wurde dieser Zustand mit unterschiedlichen Namen beschrieben, etwa als Himmel, Jannah, Nirwana oder Moksha. Gemeint ist damit ein höherer Seinszustand, in dem das Bewusstsein eine friedvolle und erfüllte Wirklichkeit erschaffen könne – hier und jetzt. Manche nennen diese Schwingung auch die „Neue Erde“.
„Siehe, ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn das Alte war vergangen.“
Nach dieser Deutung tragen die derzeit verstärkt eintreffenden kosmischen und solaren Energien zu einem Wandel bei: Das menschliche Bewusstsein erhebt sich über frühere Ebenen hinaus – sinnbildlich gesprochen klopft die Menschheit bereits an eine höhere Tür.
Wie Menschen diese Energien wahrnehmen könnten
Es wird beschrieben, dass besonders feinfühlige Menschen solche Energieschübe unterschiedlich erleben – je nachdem, in welchem inneren Zustand sie sich gerade befinden.
In einem ruhigen und geerdeten Zustand könnten sich zeigen:
- Klarheit
- innerer Frieden
- erweitertes Wahrnehmen
- kreative Kraft
- starke Intuition
- auffällige Synchronizitäten
Wenn Körper und Geist noch mit Verarbeitung beschäftigt sind, könne es sich eher äußern als:
- intensive Träume
- starke Energiegefühle
- ein sich öffnendes Herzempfinden
- Kribbeln im Körper
- tiefgehende emotionale Lösungsprozesse
- ein verändertes Zeitgefühl
Mitunter werde auch von körperlichen Anpassungsreaktionen gesprochen, während sich das Nervensystem neu ausrichte.
Wer spürt etwas – und wer vielleicht nicht?
Nach dieser Vorstellung reagieren besonders sensible Menschen stärker auf solche Energien. Liegt die eigene „Schwingung“ jedoch deutlich unter der beschriebenen hohen Frequenz, bemerken viele möglicherweise kaum etwas, da kein deutliches Resonanzgefühl entsteht.
Es heißt außerdem, die Schumann-Resonanz spiegele nicht nur Prozesse um die Erde wider, sondern auch das kollektive menschliche Feld im Wandel.
Du bildest dir also nichts ein – so wird es gedeutet -, sondern nimmst möglicherweise eine Welle der Veränderung wahr.
Fragen zur Selbstbeobachtung:
✅ Was nimmst du heute in deinem Körper wahr?
✅ Gab es in den letzten Tagen besondere Empfindungen oder Veränderungen?
Manche sehen darin Zeichen einer inneren Erneuerung – als würden sich unser Nervensystem neu ordnen und verborgene Potenziale entfalten.
Alles ist in Bewegung.
Gute Reise auf deinem Weg,
Michael und die Plejader ❤️
