Die Menschheit nähert sich mit schnellen Schritten einer tiefgreifenden Schwelle – einem Moment, der in alten Überlieferungen, im Sternenwissen, in spirituellen Linien und im inneren Erkennen vieler Menschen bereits angekündigt wurde.
Oft wird diese Zeit der Große Wandel genannt: ein kollektives Erwachen, begleitet von weitreichender Aufdeckung verborgener Systeme und der Möglichkeit eines ersten Kontakts mit nicht-menschlicher Intelligenz beziehungsweise höherdimensionalem Bewusstsein.
Welche Form dieser Kontakt genau annehmen wird, bleibt offen. Doch seine Wirkung gilt als unausweichlich. Er wird nicht nur als einzelnes Ereignis erscheinen, sondern wie eine Neu-Ausrichtung der Wirklichkeit selbst. Illusionen, die auf Trennung, Täuschung und Kontrolle beruhen, werden für die Menschheit immer schwerer aufrechtzuerhalten sein.
Massenenthüllung: Das Zerfallen falscher Strukturen
Massenenthüllung beschreibt das umfassende Auflösen lang bestehender Systeme, die von Geheimhaltung, korrupter Führung, verzerrten Narrativen, wirtschaftlicher Ausbeutung und Kontrolle statt echter Menschlichkeit geprägt sind. Solche Strukturen stehen nicht im Einklang mit einem erweiterten Bewusstsein – und können dauerhafter Wahrheit kaum standhalten.
Mit wachsender Aufmerksamkeit geschieht vieles zugleich:
- Informationen tauchen schneller auf, als sie unterdrückt werden können.
- Das Vertrauen in streng hierarchische Macht nimmt weiter ab.
- Menschen beginnen, Manipulation, angstbasierte Botschaften und künstlich erzeugte Spaltung klarer zu erkennen.
Dies ist kein sinnloses Chao – es ist ein Prozess der Klärung. Dysfunktionale globale Führung endet nicht unbedingt durch gewaltsamen Umsturz, sondern durch Bedeutungsverlust. Wenn Menschen sich nicht länger durch Angst lenken lassen, verlieren korrupte Systeme ihre Funktionsfähigkeit.
Erstkontakt: Ein Spiegel, keine Rettung
Ein möglicher Erstkontakt – ob außerirdisch, interdimensional oder bewusstseinsbasiert – würde nicht als Erlösung erscheinen, sondern als Spiegel.
Die Menschheit könnte mit grundlegenden Erkenntnissen konfrontiert werden:
- Wir sind nicht allein.
- Intelligenz reicht über unsere bisherigen wissenschaftlichen Modelle hinaus.
- Bewusstsein ist grundlegend – nicht bloß ein Nebenprodukt.
Allein diese Einsichten könnten den Mythos erschüttern, dass Macht zentralisiert, bewaffnet oder gehortet werden müsse. Ein solcher Kontakt würde unseren Platz im Kosmos neu rahmen: weg von Isolation und Überlegenheit – hin zu Verbundenheit und Verantwortung.
Der größte Umbruch wäre vermutlich kein technologischer, sondern ein ethischer.
Das Ende dysfunktionaler Führung
Führung, die auf Geheimhaltung beruht, kann Transparenz kaum überdauern.
Führung, die auf Dominanz basiert, zerfällt in echter Einheit.
Führung, die Angst nutzt, verliert an Halt, wenn Bewusstsein erwacht.
Während sich die Menschheit wandelt:
- verlagert sich Autorität stärker von Institutionen hin zum Individuum,
- wird Führung lokaler, beziehungsorientierter und integritätsgetragen,
- treten Weisheit, emotionale Intelligenz und innere Stimmigkeit an die Stelle von oberflächlichem Charme und Kontrolle.
Wer sich diesen Veränderungen nicht öffnen kann, könnte stärker ins Ringen geraten – nicht als Strafe, sondern als natürliche Folge fehlender innerer Ausrichtung.
Wie dieser Wandel langjährig Aufsteigenden zugutekommt
Für Menschen, die ihren Bewusstseinsweg bereits länger und oft still gegangen sind – manchmal auch durch schmerzhafte Prozesse – kann diese Phase zugleich Erleichterung und Verantwortung bringen.
Viele könnten wahrnehmen:
- dass lange empfundene Wahrheiten breitere Anerkennung finden,
- dass Erfahrungen Bestätigung erhalten, die einst belächelt wurden,
- dass sich ein Gefühl innerer Befreiung ausbreitet.
Jahre der inneren Arbeit – Schattenintegration, Regulation des Nervensystems, ein Leben aus dem Herzen – waren keine Vorbereitung auf Flucht, sondern auf das echte Hervortreten des Selbst.
Die Aufsteigenden wirken dabei wie:
- Stabilitätsanker in Zeiten kollektiver Erschütterung,
- Übersetzer zwischen Angst und Verständnis,
- Träger von Ruhe, Unterscheidungsvermögen und Mitgefühl.
Ihre Aufgabe ist nicht zu überzeugen oder zu bekehren – sondern zu verkörpern. Allein ihre Präsenz wird zur Form von Führung.
Eine neue Menschlichkeit entsteht
Dieser Wandel erschafft nicht über Nacht eine perfekte Welt – doch vielleicht eine ehrlichere. Herausforderungen werden bleiben, jedoch ohne die Illusion, jemand anderes habe alles in der Hand oder Rettung käme von außen.
Die Erkenntnis könnte zugleich schlicht und radikal sein:
Wir sind Teilnehmende, nicht Untergebene.
Schöpfer, nicht bloße Konsumenten.
Eine Spezies, die in ihr eigenes Wesen hineinwächst.
Der Große Wandel ist nicht das Ende der Welt.
Er ist das Ende einer Welt, die darauf beruhte zu vergessen, wer wir wirklich sind —
und der Beginn einer neuen, die auf Erinnerung gründet.
In liebevoller und hingebungsvoller Aufstiegsarbeit,
– von den LichtarbeiterInnen des Aufstiegs
10.02.2026
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