Das Ende des alten Drehbuchs. Zachary Fisher

In letzter Zeit liegt ein seltsames Gefühl in der Luft … als stünden wir an der Schwelle zu etwas, das wir noch nicht ganz benennen können.

Viele Menschen spüren es. Dieses Empfinden, dass sich die alte Geschichte ihrem Abschluss nähert und etwas vollkommen Neues entstehen möchte. Systeme, die wir einst für stabil hielten, wirken plötzlich fragil. Prioritäten verschieben sich. Was früher wichtig erschien, berührt uns nicht mehr auf dieselbe Weise. Und das, was wirklich zählt … Verbindung, Sinn und bewusstes Dasein … tritt mehr und mehr an die Oberfläche.

Mitunter kann sich das verwirrend anfühlen, als würde sich der Boden unter unseren Füßen bewegen. Doch vielleicht ist genau das die Gestalt von Transformation, wenn sie sich in Echtzeit vollzieht.

Wir sind nicht hier, um lediglich das Ende einer alten Welt zu beobachten. Wir sind hier, um an der Gestaltung dessen mitzuwirken, was als Nächstes entsteht. Jede Entscheidung, die wir treffen … jeder Moment, in dem wir Liebe statt Angst wählen, Klarheit statt Chaos, Präsenz statt Ablenkung … schreibt bereits das nächste Kapitel.

Wenn sich gerade vieles ungewohnt anfühlt, könnte es daran liegen, dass wir uns in einem Übergang befinden, wie wir ihn noch nie zuvor erlebt haben. Nicht das Ende der Geschichte … nur das Ende des alten Drehbuchs.

Und das, was nun entstehen will, trägt das Potenzial in sich, schöner zu sein, als wir es uns im Moment vorstellen können.

ZF 🔥

Grafik: „Du bist nicht nur im Film …
du bist Teil des Endes.
Und es wird großartig sein.“

ZF 🔥

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© Übersetzung Rosi