Intensiver Finsterniskorridor jetzt aktiv UND 6 Planetenkonstellationen im Aufbau! Alexander Quinn

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Warum ist dieses 14-tägige Zeitfenster, in dem wir uns befinden, energetisch so bedeutsam?

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Zusammenfassung des Transkripts von Alexander Quinn:

Alexander Quinn beschreibt eine derzeit besonders intensive energetische Phase, die er als ein vierzehntägiges Zeitfenster zwischen zwei Finsternissen erklärt. Dieses sogenannte energetische Fenster wirkt seiner Ansicht nach wie eine starke Verdichtung im planetaren Feld. Durch diese Verdichtung entstehen schnelle und oft übertriebene Veränderungen, sowohl im persönlichen Leben als auch im kollektiven Geschehen, zum Beispiel in Politik und gesellschaftlichen Entwicklungen.

Er erklärt, dass Verdichtung immer vor Klarheit kommt. Wenn die energetische Auflösung steigt, können Verzerrungen oder verborgene Themen nicht mehr bestehen bleiben. Deshalb würden derzeit verborgene Wahrheiten sichtbar werden, sowohl individuell als auch kollektiv.

Die Phase zwischen den Finsternissen

Das Zeitfenster beginnt mit einer Sonnenfinsternis am 17. Februar und führt zur Mondfinsternis am 3. März. Laut Quinn löst die Sonnenfinsternis alte äußere Rollen und Strukturen auf. Die darauffolgende Mondfinsternis bringt emotionale Wahrheiten an die Oberfläche und macht sichtbar, was zuvor verdrängt oder verborgen war.

Die Zeit dazwischen beschreibt er als eine große energetische Neuausrichtung. Das Alte ist bereits zerfallen, während das Neue noch nicht vollständig verankert ist. Deshalb fühlen sich viele Menschen orientierungslos, innerlich unruhig oder emotional instabil.

Mögliche Auswirkungen im Alltag

Quinn nennt verschiedene typische Erfahrungen, die in dieser Phase auftreten können. Dazu gehören Zweifel am bisherigen Lebensweg oder Beruf, das Bedürfnis auszumisten oder Kontakte zu reduzieren, der Wunsch nach Vereinfachung, finanzielle Unsicherheiten oder der Eindruck, dass etwas nicht mehr passt wie früher.

Auch körperliche und emotionale Symptome seien möglich, etwa kreisende Gedanken, nächtliches Aufwachen, plötzliche Angstgefühle, Herzklopfen, Druck im Brust oder Kopfbereich, Müdigkeit trotz innerer Unruhe, erhöhte Sensibilität, spontane Tränen oder das Bedürfnis nach Rückzug und Ruhe. Diese Erscheinungen deutet er als Zeichen innerer Anpassung und nicht als etwas Gefährliches.

Planetenkonstellation und zusätzliche Verstärkung

Mitten in diesem Zeitraum sieht Quinn eine seltene Konstellation von sechs Planeten, die gleichzeitig wirksam seien. Diese bringe unterschiedliche Themen zusammen, wie Kommunikation, Beziehungen, Expansion, Struktur, Veränderung und spirituelle Tiefe. Dadurch würden Entscheidungen beschleunigt und Lebensbereiche klarer sichtbar, die neu geordnet oder losgelassen werden müssen.

Kollektive und persönliche Veränderungen

Auf kollektiver Ebene erwartet er, dass unterdrückte Emotionen und Wahrheiten stärker sichtbar werden. Auf individueller Ebene könne dies als innere Beschleunigung erlebt werden, ohne dass sofort klare Lösungen vorhanden sind. Alte Rollen, Beziehungen oder Lebensrichtungen könnten sich unstimmig anfühlen, während neue Möglichkeiten langsam entstehen.

Seine zentrale Botschaft

Quinn betont, dass diese Phase nicht schädlich sei, sondern eine Neuorganisation darstelle. Er rät dazu, ruhig zu bleiben, körperliche Symptome nicht zu dramatisieren und möglichst keine großen Entscheidungen unter Druck zu treffen. Die Energie sei zwar intensiv, diene jedoch dazu, Klarheit und Neuausrichtung vorzubereiten.

Seiner Einschätzung nach beginnt sich die Lage ab etwa dem 20. März zu stabilisieren. Bis dahin gehe es vor allem darum, ruhig zu bleiben, sich nicht zu fürchten und den inneren Prozess zuzulassen.

Kurz gesagt:
Die aktuelle Zeit wird als Übergangsphase beschrieben, in der alte Strukturen aufgelöst werden, emotionale Wahrheiten sichtbar werden und sich sowohl das persönliche Leben als auch das kollektive Feld neu ordnen. Die Intensität sei vorübergehend und führe letztlich zu mehr Klarheit und innerer Ausrichtung.