Liebe Leserin, lieber Leser,
einen WUNDER-vollen „Guten Morgen!“ und einen gesegneten Tag für Sie alle!
Und: „VERTRAUEN, VERTRAUEN, VERTRAUEN!“
Ich hoffe, es geht Ihnen gut!
Denn so ganz einfach waren die vergangenen Tage ja nun wirklich nicht.
Mein persönliches „Feuerpferd“ galoppierte bereits ganz schön. Und wenn nicht, dann wiehert es zumindest und scharrt mit den Hufen!
Und was das VERTRAUEN angeht, so habe ich auch da wieder hübsche „Übungen“ absolviert. Eigentlich waren es eher „EINWEIHUNGEN“.
Sie wissen ja: „Einweihungen“ waren im alten Ägypten und in den Mysterien Schulen Griechenlands Prüfungen,
mit denen der MUT oder auch die SEELEN STÄRKE nachgewiesen werden musste, bevor es weitergehen konnte.
Die Feier selbst, die wir heutzutage mit dem Wort „Einweihung“ gleichsetzen, kam immer erst nach bestandener Prüfung – wenn man überlebt hatte!
Viele Traumata, Panik Attacken und Phobien stammen noch aus Zeiten, in denen diese – meist lebensgefährlichen – Prüfungen damals „vergeigt“ wurden.
Auch davon könnte ich ein Liedchen singen – wenn ich wollte!
Will ich aber nicht. Schließlich haben wir eine NEUE ZEIT!
„Frische Anfänge und ein neuer START!“
heißt eine besonders schöne Karte aus dem Erzengel MICHAEL Orakel von Doreen Virtue. Das passt!
Und was die „Mutproben“ angeht, die finden halt heute im ganz normalen Leben statt.
So, wie bei mir in den vergangenen Tagen.
Klar ist auch diesmal alles gut gegangen. Aber „durch“ musste ich doch.
Da war z.B. das spinnende NAVI…
Ja. Schon wieder! Aber diesmal hab ich es sofort gemerkt.
Von jetzt auf gleich schaltete es auf Nacht-Modus um. Und das am helllichten Tage!
Gleich danach wollte es mich doch tatsächlich auch diesmal wieder in die genaue Gegenrichtung lenken!
Sowas aber auch!
Bereits auf der B 8 kurz vor Höchst sollte ich statt Richtung Wiesbaden direkt nach Frankfurt fahren.
Na, dann wäre ich ja nie in dort angekommen, wo ASHTAR mich in diesen Tagen hinhaben wollte!
Ich hab das gute NAVI also tapfer ignoriert und bin mutig Richtung Wiesbaden abgebogen. Jawoll!
Aber damit nicht genug: Gleich an der nächsten Ausfahrt hätte ich wieder nach Kelkheim zurück fahren sollen…
Mannomann! Aber nicht mit mir!
Natürlich hatte es auch etwas mit den hohen Energien zu tun, die bereits am Sonntag die Erde fluteten. Aber nicht nur!
Ich hab ganz schön nach „oben“ geschimpft, dass sie mein NAVI wieder in Ordnung bringen sollen. Na, ist doch wahr!
Kurz danach hat es dann auch wieder funktioniert. In Göttlicher ORDNUNG!
Glücklicherweise war ich voll im VERTRAUEN, dass meine Schutzengel mich gut ans ZIEL bringen würden.
Schließlich hatte ich den Tag bereits beim Aufwachen in GOTTES Hände gelegt!
Auch eine plötzliche Umleitung, runter von der Autobahn, konnte mich nicht in größere Unruhe versetzen. (In kleinere schon.)
Treu und brav folgte ich der vorgegebenen Bundesstraße, bis ich es plötzlich besser zu wissen glaubte.
Meine liebe INTUITION, die sonst wie ein persönliches NAVI wirkt, war zu dem Zeitpunkt leider auf einmal auch out of order. Manno!!!
Ist ja auch nicht so einfach, sich auf unbekanntem Terrain gleichzeitig auf die veränderte Verkehrsführung zu konzentrieren und nebenher noch auszutesten und abzufragen!
Als Beifahrerin wäre mir das schon eher möglich gewesen. War ich aber nicht.
Trotzdem war mir bei all dem Gedöhns, das es da zu bewältigen gab, klar, dass es sich um eine EINWEIHUNG handelte. Eine dreifache Einweihung!
So wurde es mir von meiner Himmlischen Begleitung signalisiert.
In dem Moment war ich also gerade auf Stufe 2!
Na, bravo!!!
Lustig, dass diese Durchsage immerhin funktionierte!
Dann kam noch der ungemein aufbauende Satz:
„Bei Einweihungen wird nicht „vorgesagt“. Da sei Abgucken nämlich nicht erlaubt!“
Reizend!
Ich wusste, mein VERTRAUEN war gefragt. Und davon habe ich normaler Weise reichlich.
Zum Glück fügte es sich so, dass ich genau rechtzeitig vor dem geplanten Zwischenstopp wieder auf die Autobahn zurückgeleitet wurde.
Ab da kannte ich mich wieder aus. Wurde aber auch Zeit!!!
Auch der dritte Teil der Einweihung, die letzte Teilstrecke auf bisher unbekannten Wegen zu fahren, gelang.
Halleluja!!!
Bei der Rückreise vor zwei Tagen war mein VERTRAUEN auf andere Weise gefragt. Ich hatte deutlich gesagt bekommen, dass ich meine Rückreise am Donnerstag antreten sollte.
Ich würde gut und sicher wieder nachhause kommen.
Und dann schneite es bereits am Tag zuvor so sehr, dass manche lieben Menschen bei mir zuhause, die von dieser Ansage nichts wussten, echt Bedenken bekamen…
Die kannten mich halt noch immer nicht so ganz!
Denn am Donnerstagmorgen bekam ich von ihnen Bilder und Videos von tief verschneiten Straßen zugeschickt, die mich vor einer gefahrvollen Fahrt warnen sollten.
Und wie es dort aussah, wo ich gerade war, merkte ich ja selber.
Noch eine Nacht bleiben? Im Prinzip gerne – aber schließlich hatte ich für Freitag einen Termin vereinbart, auf den ich schon lange wartete und den ich nur ungern absagen wollte.
Also: „VERTRAUEN, VERTRAUEN, VERTRAUEN!“
(Vorsorglich hab ich den Termin doch freigegeben…)
Die Ansage von „oben“, dass meine Rückfahrt am Donnerstag stattfinden sollte/ würde/ möglich wäre, war so deutlich gewesen – und in der Nacht zuvor war sie noch einmal glasklar wiederholt worden.
Und nun?
„Abwarten und Tee trinken“ – und im VERTRAUEN bleiben – aber bitte auch flexibel genug, weiter auf die eigene Innere Stimme zu hören!
Weitere Fotos von tief verschneiten Straßen wurden mir geschickt. Sogar von Menschen, mit denen ich normaler Weise nicht so viel zu tun habe! Sooo lieb!
Na, dann…
Mein Gefühl von „heute zurückfahren“ blieb. Immerhin hatte es morgens zu regnen begonnen und die Straßen hier schienen frei zu sein.
Auf einmal fügte sich alles und ich wusste, ich kann starten.
So ganz ideal war das Reisewetter dann zwar auch nicht, aber die Straßen waren geräumt und weder Starkregen (kleiner kosmischer Scherz am Rande) noch zeitweilige Nebelschwaden konnten mich aufhalten.
Ente gut, alles gut!
Halleluja!!!
Was ich Ihnen mit alledem sagen will:
Ohne VERTRAUEN geht es gar nicht mehr in diesen Zeiten!
Aber es ist auch wichtig, flexibel zu bleiben und die gegebenen Hinweise der jeweiligen Situation anzupassen.
Und auch dann nicht zu verzagen, wenn das äußere oder innere NAVI plötzlich ausfällt oder schweigt.
Unsere Göttliche FÜHRUNG hat uns an unseren Platz gestellt und weiß ziemlich genau, was jeweils ansteht. Frei nach dem Motto von Edith Stein:
„GOTT weiß, was ER mit meinem Leben vorhat.
Ich brauche mich nicht darum zu sorgen!“
Oder mit meinen Worten:
„Wenn ASHTAR mich irgendwo hinschickt, weil es wichtig ist, wird er sich auch darum kümmern, dass ich gut hin und wieder zurückkomme!“
Jawoll!
Schließlich arbeiten sie da „oben“ ja alle zusammen zu unserem Besten.
Wenn wir sie lassen!
Sie wissen doch:
„Alles, was ich brauche, wird mir gegeben.
Alles, was ich wissen muss, wird mir gesagt.
ICH BIN immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“
Halleluja! XXL!
Für heute genug!
Fortsetzung folgt!
Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
21. Februar 2026
PS: Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen! Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:
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