Botschaft an das Kollektiv der Aufstiegs-LichtarbeiterInnen:  Das dünner werdende Schleierfeld und die verstärkte kollektive Wahrnehmung

Der Schleier zwischen den Dimensionen ist spürbar dünner geworden. Was früher tiefe Meditation oder veränderte Bewusstseinszustände brauchte, um wahrgenommen zu werden, zeigt sich heute bereits in gewöhnlichen Gesprächen, im Blickkontakt oder sogar durch eine einfache Nachricht.

Vielleicht bemerkst du Worte, die leer wirken, obwohl sie freundlich klingen. Ein Lächeln, das nicht mit den Augen übereinstimmt. Freundlichkeit, hinter der Manipulation liegt. Selbstsicherheit, die in Wahrheit Ego oder innere Zerrissenheit verdeckt. Die Fähigkeit zur Unterscheidung hat sich geschärft. Menschen, die sich im Aufstiegsprozess befinden, nehmen Realität nicht mehr nur auf der Oberfläche wahr. Sie lesen Frequenz statt Darstellung. Das kann besonders für neu Erwachende herausfordernd sein, denn zu erkennen, dass nicht jeder das verkörpert, was er sagt, kann verunsichern. Doch diese Klarheit ist keine Strafe, sondern Selbstermächtigung.

Wandel im menschlichen Verhalten

Es zeigt sich ein Anstieg energetischer Formveränderungen im Verhalten von Menschen. Gemeint ist keine körperliche Veränderung, sondern schnelle Wechsel in: Ausrichtung, Auftreten und energetischer Präsenz. Weil der Schleier dünner ist, halten Masken nicht mehr so lange wie früher.

Du könntest beobachten: plötzliche Persönlichkeitswechsel, widersprüchliche Werte, starke energetische Veränderungen je nach Umfeld oder ein falsches Licht, das sich als spirituelles Wachstum ausgibt. Wenn die Frequenz steigt, wird Verzerrung instabil. Der Abstand zwischen Worten und gelebter Wahrheit wird deutlich sichtbar. Menschen im Aufstiegsprozess spüren diese Unstimmigkeit oft sofort.

Das Jahr der Prüfungen

Dieses Jahr wird für viele ein Jahr der Prüfung sein. Nicht als Bestrafung, sondern weil Ausrichtung verfeinert wird. Das höhere Selbst bemüht sich, sich mit dem bewussten Selbst zu verbinden.

Diese Prüfungen können sich zeigen als Enttäuschungen in Menschen, denen man vertraut hat, Erkenntnisse über Systeme, an die man einst glaubte, das Erkennen von Manipulation dort, wo man früher Autorität sah, oder das Gefühl, mit der eigenen Wahrnehmung allein zu sein.

Diese Erfahrungen sind Einweihungen. Sie stellen Fragen wie: Kannst du deinem inneren Wissen mehr vertrauen als äußerer Bestätigung? Kannst du in deiner Wahrheit stehen, ohne Zustimmung zu brauchen? Kannst du dich von dem lösen, was nicht mehr stimmig ist, selbst wenn es vertraut wirkt?

Der Weg des Aufstiegs verlangt nun echte innere Souveränität.

Wahre Farben werden sichtbar

Die wahren Seiten der Menschen zeigen sich nicht, weil sie sich plötzlich verändert hätten, sondern weil diese Frequenz Verbergen nicht mehr unterstützt. Licht wird heller, Dunkelheit intensiver. Verkörperung zeigt sich von selbst.

Menschen, die in Authentizität verankert sind, fühlen sich oft ruhiger, klarer, geerdeter und geschützter, selbst im äußeren Chaos. Menschen, die aus Verzerrung handeln, können sich dagegen reaktiver, defensiver oder unruhiger fühlen. Diese Polarisierung soll nicht trennen, sondern klären.

Die Rolle anderer bewusster Wesen

Mit wachsender kollektiver Wahrnehmung erkennen immer mehr Menschen, dass die Menschheit nicht die einzige beeinflusste Bewusstseinsform auf diesem Planeten ist. Ob als archetypische Kräfte, interdimensionale Einflüsse, Ahnenprägungen oder sogenannte gesäte Wesen verstanden, bleibt die Essenz dieselbe: Kontrollstrukturen destabilisieren sich.

Über lange Zeit wirkten bestimmte Energien durch Manipulation, Angst und Trennung. Mit dem Anstieg der planetaren Frequenz verlieren diese Strukturen ihre Stabilität. Das erwachende Kollektiv erkennt zunehmend energetische Erntemuster, psychologische Manipulation, hierarchische Systeme, die auf Unterdrückung beruhen, sowie falsche Erlöser-Geschichten. Was lange im Schatten lag, wird im Licht sichtbar.

Konfrontation als Katalysator

Dieses Erwachen kann sich zeitweise isolierend anfühlen. Freundschaften, frühere Identitäten oder Vertrauen in Institutionen können infrage gestellt werden. Doch Desillusionierung ist kein Verlust, sondern das Auflösen von Illusion. Klarheit kann anfangs scharf wirken, doch sie schafft klare Grenzen, stärkt das Vertrauen in sich selbst und verfeinert das eigene Energiefeld.

Verkörperung als wahre Form des Aufstiegs

Aufstieg bedeutet nicht Flucht, sondern Integration. Der wahre Ausdruck von Aufstieg zeigt sich nicht darin, wie viel jemand über Licht spricht, sondern darin, wie sehr Wahrheit gelebt wird.

Verkörperung bedeutet: Worte und Handlungen stimmen überein. Präsenz wirkt stimmig. Kraft muss nicht dominieren. Liebe muss nichts darstellen.

Im weiteren Verlauf wird Verkörperung die entscheidende Linie sein. Nicht Status, nicht Titel, nicht spirituelle Sprache, sondern Frequenz.

Orientierung für Aufsteigende

Es geht darum, Unterscheidungsvermögen zu stärken, ohne das Herz zu verschließen. Wahrzunehmen, ohne alles aufzunehmen. Dem zu vertrauen, was dein Körper fühlt, bevor dein Verstand bewertet. Den Wunsch loszulassen, andere überzeugen zu müssen. Geerdet zu bleiben, denn Aufstieg braucht Stabilität, nicht Flucht.

Dies ist ein Jahr energetischer Reifung. Das, was du klar wahrnimmst, bildest du dir nicht ein. Das Licht wird stärker und damit auch die Sichtbarkeit von Verzerrung.

Standhaft zu bleiben während dieses tiefen Enthüllungsprozesses ist wichtig. Die Klarheit hat einen Sinn. Und diejenigen, die wirklich ausgerichtet sind, werden sich durch ihr gelebtes Sein zeigen. Masken werden nicht mehr gebraucht.

In liebevoller und hingebungsvoller Aufstiegsarbeit,
– von den LichtarbeiterInnen des Aufstiegs  

25.02.2026

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