Mitten im kraftvollen Finsterniskorridor. Alexander Quinn

Liebe alle,

wir befinden uns noch immer im Griff dieses kraftvollen Finsterniskorridors, über den ich in letzter Zeit ununterbrochen gesprochen habe. Wir sind tief darin. Die Schwere. Der Druck im Kopf. Verdauungsprobleme. Das Aufwachen um drei Uhr morgens. Dieses Gefühl, zugleich überreizt und wie sediert zu sein. Gelenkentzündungen. Enge in der Brust. Dieses seltsame Empfinden, gleichzeitig erschöpft und überstimuliert zu sein. All das ist zu erwarten, während sich der Körper neu ausrichtet.

Zuerst: innehalten. Atmen.

Wir stehen nicht am Anfang von etwas. Wir befinden uns mitten in einer Umstrukturierung. Die Sonnenfinsternis hat bereits äußere Positionierungen entfernt. Die Phase der Verdichtung hat ihren Höhepunkt erreicht. Doch Entfernung ist nicht das Ende des Prozesses. Auf das Entfernen folgt eine Neuverteilung, und diese Neuverteilung kann sich oft noch instabiler anfühlen als das ursprüngliche Ereignis. Denn die alte Geschichte hat sich bereits aufgelöst, während die neue Klarheit noch nicht vollständig Gestalt angenommen hat. Das kann den mentalen, emotionalen und körperlichen Bereich vorübergehend durcheinanderbringen, während sich dieser Prozess entfaltet.

( Sieh dir gern meine letzten zwei Videos dazu an. )

Genau dort befinden wir uns jetzt noch immer, zwischen der Sonnenfinsternis und der Mondfinsternis am dritten März. Diese vierzehn Tage lange Brücke wirkt äußerlich nicht dramatisch, man könnte fragen: Wo ist die große Sonnenaktivität, wo sind die CME Ausbrüche? Doch strukturell ist diese Zeit äußerst bedeutsam. Sonnenfinsternisse verschieben die äußere Positionierung. Mondfinsternisse offenbaren innere Wahrheit. Und der Raum dazwischen organisiert das gesamte System neu. Wenn Systeme sich neu organisieren, reagieren biologische Systeme mit, also euer Körper. Der Körper sagt: Autsch. Der Körper fragt: Was geschieht hier eigentlich?

Das ist der Teil, über den klar gesprochen werden muss. Wenn der Geist Unsicherheit, Veränderung oder Orientierungsverlust wahrnimmt, aktiviert sich das Nervensystem. Cortisol steigt an. Der Schlaf wird unterbrochen. Die Verdauung verändert sich. Muskeln verspannen sich. Entzündungen nehmen zu. Die Sinneswahrnehmung wird empfindlicher. Der Körper wird lauter. Für viele, nicht für alle, geschieht genau das jetzt. Es ist Stressphysiologie als Reaktion auf wahrgenommene Veränderungen, die der Verstand noch nicht vollständig einordnen kann.

Und darüber legt sich zusätzlich die Ausrichtung von sechs Planeten, die sich auf den achtundzwanzigsten Februar hin aufbaut. Konvergenz verdichtet die Wahrnehmung. Dazu kommt Merkur rückläufig in den Fischen, was logisches Denken natürlicherweise verschwimmen lässt und emotionale Verarbeitung verstärkt. Und schließlich nähern wir uns einer totalen Mondfinsternis, einem Blutmond, der historisch mit emotionaler Erhellung verbunden ist. Bei manchen werden tiefe, lange gespeicherte Gefühle an die Oberfläche kommen, die sich nicht länger verstecken können. Mondfinsternisse erschaffen keine Emotionen. Sie legen offen, was bereits vorhanden ist. Das, was lange unter den Teppich gekehrt wurde, wächst nun an die Oberfläche. Deshalb kann der Druck noch einmal steigen, bevor Erleichterung einsetzt. Einige von euch erleben jetzt bereits Schichten der Befreiung, während gleichzeitig neuer Druck entsteht. Es kann sich anfühlen, als würdet ihr gleichzeitig aufsteigen und absinken.

Versteht mit Klarheit, was euer Körper in diesem vierzehntägigen Zeitfenster ausdrückt:

Benommenheit ist oft ein Zeichen dafür, dass das Nervensystem sich herunterreguliert, um sich selbst zu schützen. Druck im Kopf entsteht häufig durch Muskelanspannung und Überstimulation. Sodbrennen kann Ausdruck einer Aktivierung des sympathischen Nervensystems sein. Gelenkschmerzen nehmen zu, wenn der Schlaf gestört ist. Das Aufwachen zwischen drei und vier Uhr morgens ist ein klassisches Zeichen einer Verschiebung des Cortisolrhythmus und einer verstärkten inneren Führung. Sich wie betäubt oder benebelt zu fühlen ist oft Nervensystem Erschöpfung nach längerer Aktivierung. Schwere in der Brust ist häufig stressbedingte Atmung und keine Katastrophe.

Wenn tausende Menschen gleichzeitig ihre Aufmerksamkeit auf körperliche Empfindungen richten, verstärkt Aufmerksamkeit das Signal. Der Körper hört auf die Geschichte, die erzählt wird. Das bedeutet nicht, dass die Symptome eingebildet sind. Es bedeutet, dass das System reagiert. Dieser Korridor ist eine Neuverteilung. Was gelockert wurde, muss sich neu setzen, und Neuverteilung kann chaotisch wirken, bevor Klarheit entsteht.

Auch im Außen sehen wir ähnliche Themen. Enthüllungen in Führungsstrukturen. Gespräche über Verantwortung. Strukturelle Spannungen, die in den Schlagzeilen sichtbar werden. Was verborgen war, tritt hervor. Was lange toleriert wurde, wird hinterfragt. Das Große spiegelt das Kleine. Vieles von dem, was ihr in eurem Körper spürt, zeigt sich gleichzeitig in den Nachrichten dieser Zeit.

Wir befinden uns in sehr großer Energie. Das kann ich nicht genug betonen. Wenn LichtarbeiterInnen keine sichtbare Sonnenaktivität wahrnehmen, schalten manche innerlich ab und denken, es geschehe nichts. Doch in Wahrheit bewegen wir uns energetisch durch eine Phase, die sich anfühlt wie ein ununterbrochener Sonnenimpuls, wirksam bis ungefähr zum zwanzigsten März. Es wird sich intensiv anfühlen, selbst auf kleinster Ebene, während wir uns auf diese planetare Ausrichtung am achtundzwanzigsten zubewegen.

Und zuletzt: Für alle, die mit Allergien zu tun haben, ist jetzt eine Zeit, sich gut vorzubereiten. Legt euch Medikamente, Cremes und unterstützende Mittel bereit, denn die Symptome können vorübergehend zunehmen.

Haltet durch.

Ihr schafft das.

AQ

www.facebook.com/Alexanderquinn000

© Übersetzung Rosi