Energieaktualisierung zur Tagundnachtgleiche. Alexander Quinn

Ihr Lieben,

wir befinden uns nun nur noch Stunden vor der Tagundnachtgleiche und vieles von dem, was ihr gerade wahrnehmt, ist real. Ihr bildet euch das nicht ein. Es ist die letzte Phase eines Druckzyklus, der sich seit mehreren Tagen aufgebaut hat. Der Druck im Kopf, die Erschöpfung, emotionale Wellen, ungewöhnliche Körperempfindungen, Schwindel, ein Gefühl von Nebel, plötzliche Überforderung gefolgt von Momenten der Klarheit. All das zeigt, dass sich das System auf ein Gleichgewicht zubewegt.

Die Tagundnachtgleiche selbst ist kein plötzlicher Energieschub, sondern vielmehr ein Punkt der Ausbalancierung. Es ist der Moment, in dem die Erde gleich viel Licht und Dunkelheit erreicht, und genau dann richtet sich das planetare Feld neu aus. Dein Nervensystem, als Teil dieses Feldes, folgt diesem Prozess. Deshalb fühlt sich die Zeit davor oft am intensivsten an, weil sich alles verdichtet, bevor es sich ausgleicht.

Was ihr jetzt spürt, ist diese Verdichtungsphase auf ihrem Höhepunkt. Der Körper lässt los, was er nicht in den nächsten Zyklus mitnehmen kann. Darum kann sich alles körperlich, emotional und manchmal auch desorientierend anfühlen. Manche von euch verspüren vielleicht das Bedürfnis innezuhalten, sich auszuruhen, tagsüber zu schlafen, sich zurückzuziehen oder zu hinterfragen, was gerade geschieht. Das ist in dieser Phase völlig normal.

Während wir durch die Tagundnachtgleiche hindurchgehen und kurz danach, wird sich die energetische Ausrichtung verändern. Der Druck beginnt sich allmählich zu lösen, und das System wechselt von einem nach innen gerichteten Verarbeitungsmodus in eine Bewegung nach außen. Für viele wird das eine Erleichterung sein, für andere ein notwendiger Schritt.

In dieser Phase kehrt Klarheit zurück, Energie ordnet sich neu, und das, was zuvor unklar war, beginnt sich zu formen. Wenn du dich heute Abend oder morgen schwer fühlst, kämpfe nicht dagegen an. Dein System tut genau das, wofür es gemacht ist. Erlaube deinem Körper, langsamer zu werden. Trinke ausreichend, verbinde dich mit der Erde und gib dir selbst den Raum, den dieser Prozess braucht.

Was jetzt geschieht, ist nicht das eigentliche Ereignis, sondern die Vorbereitung auf das, was danach kommt. Sobald der Punkt des Gleichgewichts erreicht ist, wird Bewegung folgen.

Ich werde am Montag ein Video veröffentlichen, in dem ich erkläre, wie sich die Tage danach anfühlen können, was die Energie nach der Tagundnachtgleiche bedeutet und wie du dich darin am besten orientieren kannst, während das System wieder in Bewegung kommt.

Ich werde nun über das Wochenende auf einer Sternensaaten-Konferenz sprechen, daher ist dies mein letzter Beitrag bis Montag. Viel Erfolg euch allen. Wir sehen uns am Montag wieder.

Wie immer gilt:

Du schaffst das.
Du kannst das.

AQ 🤍

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© Übersetzung Rosi