Transkript – Aufzeichnung vom 5/4/26, 17 Uhr:
Kapitel 1: Begrüßung & Warum wir heute sprechen
Tarastro:
Und dann bekam ich die Information, dass bereits in sieben Jahren etwas Entscheidendes geschehen soll. Etwas, das so gewaltig ist, dass es im Grunde viele der Fragen beantworten könnte, die wir uns im Moment stellen. Und genau darüber wollte ich heute mit dir sprechen.
Tarastro:
Liebe Silvie, herzlich willkommen. Du warst diejenige, die gesagt hat: „Lass uns wieder einmal etwas zusammen machen.“ Und ich freue mich wirklich sehr darüber.
Tarastro:
Wir haben vorhin, kurz bevor wir angefangen haben, noch darüber gesprochen, wie es uns gerade geht. Die eine hat schlaflose Nächte, der andere hat Stress, innere Unruhe oder andere Themen. Lass uns also auch darüber reden, wie es uns im Moment geht, was uns beschäftigt, welche Vorhaben wir haben und worüber wir uns gerade den Kopf oder vielleicht auch die Seele zerbrechen.
Silvie:
Hallo, ihr Lieben. Ja, ich hatte einen konkreten Grund, warum ich dich angeschrieben habe. Es gibt ein Thema, über das ich mit dir sprechen wollte, weil ich finde, dass es mehr Öffentlichkeit bekommen sollte. Und das ist die Trennung der Welten, die aus meiner Sicht gerade ansteht.
Silvie:
Ich bin schon mein ganzes Leben lang ein medialer Mensch und hatte immer wieder Zugang zur geistigen Welt. Dabei habe ich viele Informationen erhalten – auch in unserer gemeinsamen Arbeit. Immer wieder ging es darum, dass wir uns auf dem Weg in ein neues Bewusstsein befinden: wie dieses neue Bewusstsein aussieht und was es im jetzigen Moment eigentlich bedeutet.
Silvie:
Warum wird die Welt gerade so unstrukturiert, chaotisch und unvorhersehbar? Warum erleben wir all das? Dazu kamen viele Visionen und Informationen: warum das so ist, wohin wir gehen, wie sich das Ganze entwickelt. Auch die Fragen danach, warum wir so lange in Trennung gelebt haben, warum unsere Welt so dual ist und warum es hier so viel Machtmissbrauch gibt.
Silvie:
Für mich war immer klar: Wir entwickeln uns weiter. Hier geschieht ein evolutionärer Schritt. Wir bekommen neue Möglichkeiten, uns daran zu erinnern, wer wir sind, woher wir kommen und was mit uns geschieht, wenn wir sterben. Und genau diese Erinnerung führt uns aus der Zeit der Trennung wieder in die Anbindung an uns selbst.
Silvie:
Wenn diese Erinnerung, dieses Wissen und diese Wahrnehmung einmal wieder da sind, dann ist man gar nicht mehr in der Lage, Machtmissbrauch zu betreiben. Das geht einfach nicht mehr. Denn in dem Moment, in dem du einen anderen Menschen verletzt – oder auch ein Tier, die Natur oder irgendein anderes Lebewesen –, spürst du unmittelbar, dass du damit auch dich selbst verletzt.
Silvie:
Menschen, die wieder in diese Anbindung kommen, handeln deshalb liebevoller. Aber nicht, weil sie plötzlich moralisch besser oder ethisch höher entwickelt wären, sondern weil sie wieder wahrnehmen, dass alles miteinander verbunden ist. Und aus dieser Wahrnehmung heraus handeln sie automatisch ganzheitlicher.
Silvie:
Für mich war deshalb immer klar: Diese Entwicklung findet jetzt statt. Wir stehen gerade am Anfang davon. Und ich habe immer gespürt, dass ich hier bin, um das gemeinsam mit vielen anderen mit voranzubringen.
Silvie:
Wenn ich allerdings mit dem Verstand auf die Welt geschaut habe, dann dachte ich: Gut, vielleicht dauert das noch fünfhundert Jahre. Dass wir auf dem Weg sind – ja. Aber dass ich das selbst noch erleben würde? Eher nicht.
Silvie:
Und dann bekam ich plötzlich die Information, dass bereits in sieben Jahren etwas Entscheidendes geschehen soll. Das hat mich persönlich wirklich umgehauen. Mein Verstand versucht bis heute noch, diese Information zu verarbeiten. Und gleichzeitig erscheint sie mir auf einer anderen Ebene sogar logisch.
Silvie:
Denn sieben Jahre sind in Wahrheit gar keine lange Zeit. In der Geschichte der Menschheit ist das nur ein Augenblick. Und dennoch soll in dieser Zeit etwas geschehen, das so grundlegend ist, dass es viele der Fragen beantwortet, die wir uns heute stellen. Genau deshalb wollte ich mit dir darüber sprechen.
Kapitel 2: Warum sich die Welten trennen
Tarastro:
Ist das dann in sieben Jahren also 2033? Oder sind es eigentlich nur noch sechs? Wann genau hast du diese Information bekommen – letztes Jahr oder dieses Jahr?
Silvie:
Diese Information hat immer wieder bei mir angeklopft. Sie wurde mir nicht nur einmal gezeigt, sondern mehrfach. Und ich habe sie innerlich immer wieder abgewehrt – ganz ehrlich. Denn für meinen Verstand war das kaum vorstellbar.
Silvie:
Der Verstand kennt die Welt so, dass er vergleicht, zuordnet und aus dem ableitet, was er bereits kennt. Aber das hier lässt sich mit nichts vergleichen. Es gibt dafür keinen bekannten Maßstab. Deshalb habe ich innerlich immer wieder gesagt: Nein, das ist mir zu verrückt. Lass uns lieber realistisch bleiben.
Silvie:
Aber irgendwann ließ sich das nicht mehr wegschieben. Und schließlich habe ich mich von meinem inneren Team sozusagen überreden lassen, mit diesem Thema öffentlich zu werden. Ich habe ein Video darüber gemacht – und ehrlich gesagt mit allem gerechnet. Ich dachte, die Leute würden sich in den Kommentaren die Haare raufen und sagen: Was ist denn mit dir los?
Silvie:
Aber genau das ist nicht passiert. Im Gegenteil: Es scheint, als seien viele Menschen inzwischen innerlich so offen geworden, dass sie selbst das Unvorstellbare denken können. Und das finde ich sehr spannend.
Tarastro:
Kannst du für diejenigen, die es noch nicht gehört haben, in zwei oder drei Sätzen sagen, was dieses Unvorstellbare eigentlich ist?
Silvie:
Ja. Wenn man sich mit diesen Themen beschäftigt – und viele Menschen auf deinem Kanal tun das ja –, dann merkt man: Hier geschieht etwas. Eine spirituelle Evolution ist im Gange. Etwas verändert sich grundlegend. Und zwar auf eine Weise, wie wir es bisher nicht kannten.
Silvie:
Es wird oft von einer „neuen Erde“ gesprochen, davon, dass Menschen liebevoller werden, dass diese extreme Dualität, in der wir leben – dieses Machtgefälle, dieser Machtmissbrauch, dieses ständige Gegeneinander von Gut und Böse – sich verändern wird.
Silvie:
Der Mensch ist durchaus fähig, ganzheitlich miteinander umzugehen. Statt Konkurrenz kann Kooperation entstehen. Statt Ausbeutung können Projekte entstehen, die im Einklang mit der Natur und miteinander getragen werden. All das ist bereits in uns angelegt.
Silvie:
Wenn man aber in die Welt schaut, sieht man: Einige wenige sind davon begeistert, aber viele bekämpfen solche Vorstellungen auch. Und da fragte sich mein Verstand natürlich: Wie soll daraus eine neue Welt entstehen? Für ihn ergab es nur Sinn zu sagen: Dann brauchen wir eben noch ein paar hundert Jahre, bis genügend Menschen dafür bereit sind.
Tarastro:
Ja, das finde ich sehr nachvollziehbar.
Silvie:
Genau. Und dann wurde mir erklärt, dass dieses Eintauchen in die Dualität – also in Licht und Schatten, in Gut und Böse – ja nicht sinnlos ist. Es bringt Erfahrung. Es bringt Erkenntnis. Manche Menschen möchten dieses Spielfeld noch gar nicht verlassen. Sie ziehen noch Weisheit und Entwicklung daraus.
Silvie:
Wir sind hier also nicht sinnlos unterwegs. Und wir sind auch nicht einfach Opfer oder Gefangene. Es ist unsere Welt, die wir hier gestalten.
Silvie:
Gleichzeitig gibt es aber inzwischen unglaublich viele Menschen, die einfach genug davon haben. Und das ist ein anderes „Genug“, als nur noch für Gerechtigkeit kämpfen zu wollen. Es ist nicht mehr dieses: Jetzt muss endlich das Gute siegen. Sondern es ist ein viel tieferes Gefühl.
Silvie:
Es sind Menschen, die innerlich spüren: Ich will das alles nicht mehr. Ich will nicht mehr kämpfen. Ich will nicht mehr ständig gegen etwas sein. Ich will Ruhe. Ich will etwas völlig Neues.
Tarastro:
Ja, das kann ich gut nachvollziehen.
Silvie:
Genau. Diese Menschen wollen keine endlose Wiederholung des Alten mehr. Sie wollen nicht länger gegen das Böse kämpfen und damit den Kampf selbst immer weiter nähren. Sie wollen eine neue Bühne. Einen neuen Raum. Eine andere Form des Miteinanders.
Silvie:
Und von diesen Menschen gibt es auf der ganzen Welt mittlerweile genug – nicht im Sinne eines Mainstreams, aber doch in einer Anzahl, die ausreicht, damit es in ungefähr sieben Jahren zu einer Trennung der Welten kommen kann.
Tarastro:
Das heißt, es entstehen unterschiedliche Bühnen?
Silvie:
Ja, genau. Man könnte es so sagen: Es entstehen verschiedene Bühnen, verschiedene Erfahrungsräume. Wir müssen nicht mehr alle Menschen mitnehmen oder warten, bis wirklich alle auf demselben Stand sind. Erst dadurch wurde es für mich überhaupt logisch.
Silvie:
Es gibt Menschen oder Felder, bei denen ich mir nie vorstellen konnte, dass sie die gleiche Vision teilen würden, die ich in mir trage. Für mich ist diese Vision lebendig und klar – aber ich habe auch immer gespürt, dass sie nicht für jeden dieselbe Relevanz hat. Und genau deshalb ergibt dieses Bild plötzlich Sinn: Nicht alle müssen mitkommen.
Tarastro:
Ja.
Silvie:
Was mich zusätzlich überrascht hat: Mein Verstand dachte natürlich sofort wieder in Gegensätzen. Also: Dann gibt es eben zwei Welten – die gute und die böse, die alte und die neue. Wieder dieses alte Muster. Aber auch da bekam ich eine andere Information.
Silvie:
Es werden nicht nur zwei Welten sein. Es werden mehrere sein. Menschen werden sich in den Erfahrungsräumen wiederfinden, die ihrer inneren Resonanz entsprechen.
Tarastro:
Ja, das kann ich sehr gut nachvollziehen.
Silvie:
Und genau deshalb wollte ich damit auch an die Öffentlichkeit gehen. Denn in dem Moment, in dem ich innerlich bereit war zu sagen: Gut, es ist möglich – da hat sich bei mir unglaublich viel entspannt.
Silvie:
Mein Verstand musste plötzlich nicht mehr versuchen, alle mitzunehmen oder darauf zu warten, dass irgendwann jeder alles versteht. Gleichzeitig wurde mein innerer Ruf nach etwas Neuem ernst genommen. Dieses tiefe Gefühl von: Ich habe genug davon. Und ich darf eine Welt erleben, die wirklich zu mir passt.
Silvie:
Denn im Moment ist es ja oft so, dass ich mich ständig an eine Welt anpassen muss, die in vielem gar nicht mehr zu meinem inneren Erleben passt. Ich bin damit nicht allein, aber ich gehöre damit auch nicht zur Mehrheit. Es gibt inzwischen eine große Diskrepanz zwischen dem, was ich innerlich fühle, und dem, was im Außen noch dominiert.
Silvie:
Und die Vorstellung, dass es tatsächlich einen Raum geben könnte, in dem das, was ich innerlich wahrnehme, wirklich gelebt werden kann – auf Augenhöhe, kooperativ, reif, ohne dieses kindische Konkurrenzverhalten –, das war für mich eine enorme Erleichterung.
Silvie:
Allein die Aussicht, dass es für Menschen, die so empfinden, tatsächlich eine entsprechende Bühne geben könnte, hat mir sehr geholfen, die jetzige Welt ein Stück mehr so zu lassen, wie sie ist.
Silvie:
Denn fünfhundert Jahre oder sieben Jahre – das ist schon ein Unterschied. Und der Gedanke, dass ich das vielleicht sogar noch selbst erleben könnte, in diesem Körper, mit diesem Namen, mit dieser Identität – das hat etwas in mir tief berührt.
Tarastro:
Siehst du, und genau das kann ich mir tatsächlich auch vorstellen. Du bist also nicht allein mit diesem Gedanken. Keine Sorge.
Silvie:
Das finde ich schön. Das bestätigt für mich einfach noch einmal, dass diese Information nicht nur in meinem eigenen Raum existiert.
Tarastro:
Ja, ich kann mir das vorstellen. Und ich sehe auch, dass du mit dieser Information hilfst, etwas konkreter werden zu lassen. Denn jede Manifestation beginnt für mich zuerst mit einer Vorstellung.
Tarastro:
Alles beginnt damit, dass wir uns überhaupt etwas vorstellen können. Ohne diese innere Vorstellung können wir auch nichts erschaffen oder bewusst wählen. Und genau da liegt im Moment ein wichtiger Hebel.
Tarastro:
Denn viele Menschen haben Angst, große Sorge, echte Not. Aber vieles davon bewegt sich noch in der Vorstellung, im Feld des Möglichen, im Ungewissen. Und gerade dort setzt dieser Hebel an: Was nähren wir innerlich? Welche Möglichkeit geben wir Raum?
Tarastro:
Deshalb finde ich es gerade jetzt so wichtig, in der eigenen Mitte zu bleiben. Denn es wird von der alten Matrix aus alles dafür getan, uns aus genau dieser Mitte herauszubringen.
Tarastro:
Und da kann man sich schon fragen: Warum eigentlich? Wenn wir so unwichtig und schwach wären, würde man sich diese Mühe gar nicht machen. Dann würde man einfach mit dem Bulldozer durchfahren. Aber genau das geschieht nicht. Also scheinen wir wichtiger zu sein, als viele glauben.
Tarastro:
Und allein das könnte schon ein Einstieg in ein neues Denken sein.
Kapitel 3: Alte Systeme brechen weg
Tarastro:
Wenn ich dich richtig verstehe, bedeutet das also: Es gibt verschiedene Möglichkeiten – und je nachdem, was jemand innerlich braucht oder wählt, wird er genau das auch erleben.
Silvie:
Ja, genau so ist es. Wenn jemand noch Drama, Kampf oder diese intensiven Erfahrungen braucht, dann wird es dafür auch weiterhin Räume geben. Und genauso wird es Räume für diejenigen geben, die damit wirklich abgeschlossen haben.
Tarastro:
Also ist im Grunde alles vorhanden – nur nicht mehr für alle gleichzeitig im selben Feld.
Silvie:
Genau. Und das ist auch wichtig zu verstehen: Es geht nicht darum, dass eine Welt „besser“ ist als die andere. Es geht darum, dass unterschiedliche Bewusstseinszustände unterschiedliche Erfahrungsräume brauchen.
Silvie:
Und ich glaube, das ist genau das, was wir gerade erleben: Alte Systeme beginnen zu bröckeln, weil sie nicht mehr für alle stimmig sind.
Tarastro:
Ja, das spürt man ja überall. Dinge funktionieren nicht mehr so wie früher. Strukturen wirken instabil, teilweise sogar absurd.
Silvie:
Ja, und genau das ist der Punkt. Viele denken, das sei einfach Chaos oder ein Zusammenbruch – aber eigentlich ist es ein Übergang.
Silvie:
Diese alten Systeme basieren sehr stark auf Konkurrenz, Kontrolle, Mangel und Machtstrukturen. Und je mehr Menschen innerlich aus diesen Mustern herausgehen, desto weniger „tragen“ diese Systeme.
Tarastro:
Das heißt, sie verlieren ihre Grundlage?
Silvie:
Genau. Sie werden einfach nicht mehr genährt. Und dadurch beginnen sie zu zerfallen – nicht unbedingt spektakulär, sondern oft ganz still und schrittweise.
Tarastro:
Und gleichzeitig entsteht etwas Neues?
Silvie:
Ja, aber nicht zentral gesteuert oder geplant, sondern dezentral – aus den Menschen heraus. Neue Formen von Zusammenarbeit, neue Projekte, neue Arten zu leben und miteinander umzugehen.
Silvie:
Das Spannende ist: Diese neue Welt entsteht nicht erst irgendwann in der Zukunft. Sie ist jetzt schon da – nur noch nicht für alle sichtbar oder zugänglich.
Tarastro:
Das heißt, wir bewegen uns im Moment zwischen diesen beiden Ebenen?
Silvie:
Ja, genau. Viele Menschen stehen gerade genau dazwischen. Ein Teil von ihnen ist noch in den alten Strukturen verankert, während ein anderer Teil bereits spürt, dass da etwas Neues möglich ist.
Tarastro:
Und das kann natürlich zu innerer Spannung führen.
Silvie:
Sehr sogar. Dieses Gefühl von „Ich passe hier irgendwie nicht mehr rein, aber ich weiß auch noch nicht genau, wo ich hingehöre“ – das erleben gerade sehr viele.
Tarastro:
Ja, das höre ich auch oft. Diese Mischung aus Sehnsucht und Unsicherheit.
Silvie:
Genau. Und da ist es wichtig zu verstehen: Das ist kein Fehler. Das ist Teil des Übergangs.
Silvie:
Wir lösen uns innerlich aus alten Strukturen, bevor wir vollständig in neue eintreten. Und dieser Zwischenraum kann sich manchmal sehr instabil anfühlen.
Tarastro:
Wie eine Art Schwebezustand.
Silvie:
Ja, genau. Und gleichzeitig ist dieser Zustand auch eine große Chance. Denn hier beginnt echte Wahlfreiheit.
Tarastro:
Weil man nicht mehr automatisch dem Alten folgt?
Silvie:
Richtig. Du kannst beginnen, bewusst zu entscheiden: Was entspricht mir wirklich? Wie möchte ich leben? Wie möchte ich mit anderen umgehen?
Silvie:
Und das bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen. Nicht im Sinne von „alles kontrollieren“, sondern im Sinne von bewusster wählen.
Tarastro:
Das ist ein großer Unterschied.
Silvie:
Ja. Und genau deshalb brechen die alten Systeme weg: weil sie auf Unbewusstheit basieren. Auf Automatismen, auf übernommenen Mustern.
Silvie:
Sobald Menschen beginnen, bewusster zu werden, funktionieren diese Systeme einfach nicht mehr wie vorher.
Tarastro:
Das heißt, der eigentliche Wandel passiert nicht „da draußen“, sondern in uns.
Silvie:
Ganz genau. Das Außen folgt dem Innen. Und je mehr Menschen innerlich einen neuen Zustand erreichen, desto mehr verändert sich auch das, was wir im Außen erleben.
Tarastro:
Das ist eigentlich eine sehr beruhigende Perspektive.
Silvie:
Ja, finde ich auch. Denn es nimmt den Druck raus, alles im Außen verändern zu müssen. Stattdessen können wir bei uns selbst beginnen.
Silvie:
Und genau das ist auch der Grund, warum dieser Wandel nicht mehr aufzuhalten ist. Er passiert nicht von oben nach unten – sondern von innen nach außen.
Kapitel 4: Die Rolle der Angst
Tarastro:
Wir haben jetzt viel über Entwicklung, Wandel und neue Möglichkeiten gesprochen. Aber ein Thema, das dabei immer wieder auftaucht, ist die Angst. Viele Menschen haben im Moment wirklich große Sorgen.
Silvie:
Ja, absolut. Und das ist auch vollkommen verständlich. Wenn man nur ins Außen schaut, gibt es ja genug Gründe, Angst zu haben.
Tarastro:
Ja, gerade hier in Europa merkt man das sehr stark. Diese Unruhe, diese unterschwellige Anspannung – das ist ja nicht nur individuell, sondern auch kollektiv spürbar.
Silvie:
Genau. Und ich glaube, man darf dabei nicht vergessen: Diese Angst ist nicht einfach „eingebildet“. Sie hat eine Geschichte.
Silvie:
Wenn wir uns Europa anschauen – mit zwei Weltkriegen, mit all den Erfahrungen, die noch gar nicht so lange zurückliegen –, dann ist da einfach sehr viel im kollektiven Feld gespeichert. Diese Angst sitzt tief.
Tarastro:
Ja, im Grunde genommen ist das geschichtlich gesehen noch gar nicht lange her. Nur ein paar Generationen.
Silvie:
Genau. Und diese alten Erfahrungen werden jetzt wieder aktiviert. Nicht, um uns zu schwächen, sondern um gesehen und letztlich gelöst zu werden.
Tarastro:
Das heißt, das, was viele gerade fühlen, ist nicht nur das Hier und Jetzt, sondern auch ein Echo der Vergangenheit?
Silvie:
Ja, genau so kann man es sagen. Und gleichzeitig werden diese Ängste natürlich auch im Außen verstärkt – durch Informationen, durch Medien, durch das, was ständig auf uns einwirkt.
Tarastro:
Ja, man könnte fast sagen, wir befinden uns mitten in einem Informationskrieg.
Silvie:
Ja, das trifft es sehr gut. Und genau hier wird es entscheidend: Womit verbinde ich mich? Welche Informationen lasse ich wirklich an mich heran?
Tarastro:
Also geht es weniger darum, was da draußen passiert – sondern wie ich innerlich damit umgehe?
Silvie:
Genau. Es geht nicht darum, die Realität zu ignorieren oder den Kopf in den Sand zu stecken. Aber es geht darum, bewusst zu wählen, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte.
Silvie:
Denn ein ganz einfaches Prinzip gilt immer: Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Tarastro:
Das heißt, wenn ich mich ständig mit Angst beschäftige, verstärke ich sie?
Silvie:
Ja. Und wenn ich beginne, mich bewusst auf etwas anderes auszurichten – auf Vertrauen, auf Lösungen, auf Möglichkeiten –, dann verändert sich auch mein innerer Zustand.
Tarastro:
Und damit auch meine Wahrnehmung der Welt.
Silvie:
Genau. Und das ist etwas, das wir im Grunde alle wissen. Gerade in der spirituellen Szene wird das seit Jahrzehnten gesagt. Aber jetzt kommt der Moment, wo wir es wirklich leben dürfen.
Tarastro:
Also nicht nur darüber sprechen – sondern es tatsächlich anwenden.
Silvie:
Ja. Und das bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen. Für die eigenen Gedanken, für die eigene Ausrichtung.
Tarastro:
Das klingt einfach – ist aber oft gar nicht so leicht.
Silvie:
Nein, überhaupt nicht. Vor allem, wenn man merkt, dass man noch viele alte Muster in sich trägt. Ängste, Glaubenssätze, automatische Reaktionen.
Tarastro:
Was macht man denn in so einem Moment? Wenn man merkt: Ich will eigentlich anders, aber ich falle immer wieder zurück?
Silvie:
Dann ist der erste Schritt, sich das überhaupt bewusst zu machen. Und der zweite, sich selbst dafür nicht zu verurteilen.
Silvie:
Wir sind die erste Generation, die diesen Übergang so bewusst erlebt. Es gibt keine Anleitung, kein fertiges System, an dem wir uns orientieren können.
Tarastro:
Das heißt, es ist völlig normal, dass wir nicht genau wissen, wie es geht?
Silvie:
Ja, absolut. Willkommen im Club, würde ich sagen. Niemand hat alle Antworten. Einige haben vielleicht etwas mehr Erfahrung, aber im Grunde gehen wir diesen Weg alle gemeinsam.
Tarastro:
Das nimmt schon viel Druck raus.
Silvie:
Finde ich auch. Denn es bedeutet, dass wir uns erlauben dürfen, unterwegs zu sein. Zu lernen. Zu fühlen. Auch mal unsicher zu sein.
Tarastro:
Und gleichzeitig trotzdem weiterzugehen.
Silvie:
Genau. Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, ehrlich zu sein – mit sich selbst.
Tarastro:
Und was ist dann konkret der Umgang mit Angst?
Silvie:
Für mich ist es nicht, die Angst zu bekämpfen, sondern sie wahrzunehmen – und dann bewusst zu entscheiden, ihr nicht die Führung zu überlassen.
Silvie:
Ich kann sagen: Ja, ich sehe, dass es diese Angst gibt. Aber ich entscheide mich trotzdem, mich auf etwas anderes auszurichten.
Tarastro:
Also eine bewusste Wahl treffen.
Silvie:
Genau. Immer wieder. Und das ist ein Prozess. Kein einmaliger Schritt.
Tarastro:
Und gleichzeitig auch eine Form von innerer Freiheit.
Silvie:
Ja. Denn in dem Moment, in dem du merkst, dass du wählen kannst, bist du nicht mehr ausgeliefert.
Tarastro:
Das ist eigentlich eine sehr kraftvolle Erkenntnis.
Silvie:
Ist es auch. Und genau darin liegt für mich ein ganz wichtiger Schlüssel in dieser Zeit.
Kapitel 5: Was jetzt wichtig wird
Tarastro:
Wenn wir das alles so betrachten – diesen Wandel, die Angst, die verschiedenen Möglichkeiten –, dann stellt sich ja ganz automatisch die Frage: Was ist jetzt eigentlich wichtig? Was kann man konkret tun?
Silvie:
Die ehrlichste Antwort ist: Du musst nichts tun. Wirklich nichts.
Tarastro:
Das überrascht jetzt vielleicht einige.
Silvie:
Ja, weil wir es gewohnt sind, immer etwas machen zu müssen. Aber in diesem Fall geht es weniger um Tun und mehr um Sein.
Silvie:
Wenn dich diese Themen erreichen, wenn du dich davon angesprochen fühlst und innerlich merkst: „Ja, das klingt für mich stimmig“, dann reicht das bereits.
Tarastro:
Das heißt, allein die Resonanz ist schon ein Zeichen?
Silvie:
Genau. Wenn du damit gar nichts zu tun hättest, würdest du diese Informationen gar nicht anziehen. Du würdest sie nicht hören, nicht suchen, nicht wahrnehmen.
Silvie:
Das, was dich erreicht, passt zu deinem inneren Entwicklungsstand. Und das darf man ruhig ernst nehmen.
Tarastro:
Das bedeutet also auch, dass man nichts „verpassen“ kann?
Silvie:
Genau. Du kannst es nicht verpassen. Das ist ein ganz wichtiger Punkt.
Silvie:
Viele denken, sie müssten jetzt besonders viel meditieren, sich vorbereiten, irgendetwas leisten oder erreichen. Aber das ist nicht notwendig.
Silvie:
Du wirst dort ankommen, wo du hingehörst. Die einzige Frage ist eher: Wie angenehm gestaltest du dir den Weg dorthin?
Tarastro:
Also eher die Qualität der Reise als das Ziel selbst?
Silvie:
Ja, genau. Du kannst die Reise entspannt und bewusst erleben – oder angespannt und voller Widerstand. Das ist der Unterschied.
Tarastro:
Und was hilft dabei konkret?
Silvie:
Es hilft, sich nicht ständig mitreißen zu lassen. Gerade im Moment gibt es viele Einflüsse, viele Meinungen, viele extreme Perspektiven.
Silvie:
Und da darf man sich fragen: Muss ich da überall mitgehen? Muss ich alles aufnehmen?
Tarastro:
Wahrscheinlich nicht.
Silvie:
Nein. Es geht vielmehr darum, bei sich zu bleiben. Sich immer wieder bewusst zu machen: Wie möchte ich meinen Tag erleben?
Tarastro:
Das klingt fast schon simpel.
Silvie:
Ist es im Grunde auch. Aber wir haben oft Programme in uns, die uns etwas anderes erzählen.
Tarastro:
Zum Beispiel?
Silvie:
Zum Beispiel die Vorstellung, dass alles schwer sein muss. Dass Entwicklung mit Leiden verbunden sein muss. Dass man sich alles hart erarbeiten muss.
Tarastro:
Ja, das kennen viele.
Silvie:
Gerade Menschen mit bestimmten kulturellen oder religiösen Prägungen tragen solche Muster oft sehr tief in sich.
Silvie:
Dieses Gefühl: Je mehr ich leide, desto „richtiger“ mache ich es.
Tarastro:
Und das darf sich jetzt verändern?
Silvie:
Ja. Es darf auch leicht sein. Es darf sich gut anfühlen.
Silvie:
Aber genau das fällt vielen schwer zu akzeptieren. Weil wir es anders gelernt haben.
Tarastro:
Und gleichzeitig sind wir auch geprägt durch Geschichten, Filme, Dramen – alles muss spannend, schwierig, dramatisch sein.
Silvie:
Genau. Diese Vorstellung, dass es erst noch eine große Herausforderung geben muss, bevor es besser wird.
Tarastro:
So ein klassischer „Held muss leiden, bevor das Happy End kommt“.
Silvie:
Ja, genau das. Aber es gibt auch eine andere Möglichkeit: ein ruhigeres, stabileres, harmonischeres Leben.
Tarastro:
Und das wirkt auf manche fast schon ungewohnt.
Silvie:
Ja, fast schon „langweilig“ für den Verstand. Aber für die Seele ist es oft genau das, wonach sie sich sehnt.
Tarastro:
Also geht es im Grunde darum, sich zu erlauben, dass es auch leicht sein darf?
Silvie:
Ja. Und sich bewusst zu entscheiden: Wie möchte ich leben? Welche Erfahrungen möchte ich machen?
Tarastro:
Und wenn jemand merkt, dass er noch Drama braucht?
Silvie:
Dann ist das auch okay. Es gibt keinen falschen Weg.
Silvie:
Aber es darf eben auch einen Raum geben für diejenigen, die sagen: Ich habe genug davon. Ich möchte etwas anderes.
Tarastro:
Das ist ein sehr versöhnlicher Blick.
Silvie:
Ja, weil er keinen Druck erzeugt. Jeder darf dort stehen, wo er gerade ist.
Tarastro:
Und gleichzeitig kann jeder für sich entscheiden, wie es weitergeht.
Silvie:
Genau. Und das ist eigentlich das Wichtigste in dieser Zeit: sich selbst ernst nehmen. Die eigenen Gefühle, die eigene Wahrnehmung.
Silvie:
Und sich zu erlauben, den eigenen Weg zu gehen – ohne ständig nach außen zu schauen.
Tarastro:
Das ist wahrscheinlich die größte Herausforderung.
Silvie:
Ja. Aber auch die größte Chance.
Kapitel 6: Ausblick auf die neue Zeit
Tarastro:
Wenn wir jetzt nach vorne schauen – was ist das für eine Welt, auf die wir uns da zubewegen? Wie sieht diese „neue Zeit“ konkret aus?
Silvie:
Das Wichtigste vorweg: Es ist keine Rückkehr in eine primitive oder einfache Welt. Viele stellen sich das ja so vor – zurück zur Natur, alles reduziert, fast schon romantisiert.
Silvie:
So sehe ich das überhaupt nicht. Ich persönlich liebe Komfort. Ich möchte nicht stundenlang auf dem Feld stehen müssen, nur um mein Essen zu bekommen.
Tarastro:
(lacht) Verständlich.
Silvie:
Für mich ist das nicht erstrebenswert. Die Welt, mit der ich in Verbindung stehe, ist modern. Es gibt Technologie – aber sie wird anders genutzt.
Tarastro:
In welchem Sinne anders?
Silvie:
Sie ist nicht mehr gegen uns oder auf Kosten anderer, sondern unterstützend. Die Menschen handeln auf Augenhöhe, kooperativ und mit einer gewissen Reife.
Silvie:
Und durch diese Kombination aus Bewusstsein und Technologie entsteht ein ganz anderer Umgang mit der Natur.
Tarastro:
Also kein Ausbeuten mehr?
Silvie:
Genau. Es gibt genügend Energie, genügend Ressourcen – nur werden sie anders genutzt. Vieles, was heute noch als Problem erscheint, ist im Grunde schon lösbar.
Silvie:
Das Wissen ist da. Die Möglichkeiten sind da. Aber sie kommen erst dann wirklich zum Tragen, wenn das Bewusstsein der Menschen sich entsprechend verändert.
Tarastro:
Das heißt, die Technik entwickelt sich nicht isoliert, sondern gemeinsam mit dem Menschen?
Silvie:
Ja, genau. Und wenn Systeme nicht mehr auf Mangel basieren, sondern auf Fülle, dann verändern sich automatisch auch die gesellschaftlichen Strukturen.
Tarastro:
Das klingt fast ein bisschen wie Science-Fiction.
Silvie:
Ja, ein bisschen wie „Star Trek“. Aber nicht im Sinne von Utopie, sondern als reale Möglichkeit.
Tarastro:
Also eine Welt, in der Kooperation selbstverständlich ist?
Silvie:
Ja. Und in der man nicht mehr gegeneinander arbeitet, sondern miteinander. In der es nicht mehr darum geht, sich durchzusetzen, sondern gemeinsam etwas zu erschaffen.
Tarastro:
Das ist ein sehr anderes Lebensgefühl.
Silvie:
Absolut. Und gleichzeitig wird dieser Übergang nicht so dramatisch passieren, wie viele denken.
Tarastro:
Also kein großes, spektakuläres Ereignis?
Silvie:
Nein. Es wird eher… unspektakulär spektakulär.
Tarastro:
Das musst du erklären.
Silvie:
Du wirst eines Tages aufwachen – und es wird sich einfach anders anfühlen. Vielleicht merkst du es gar nicht sofort. Du hast einfach eine bessere Stimmung, gehst raus und stellst fest: Die Menschen sind entspannter, freundlicher.
Silvie:
Und vielleicht versuchst du, das zu analysieren – oder du nimmst es einfach an.
Tarastro:
Das klingt sehr sanft.
Silvie:
Ja. Es ist kein Bruch, kein Schock, kein Weltuntergang. Diese Bilder stammen eher aus alten Erinnerungen oder aus unserer Prägung durch Filme und Geschichten.
Tarastro:
Also keine „drei Tage Dunkelheit“ und dramatische Szenarien?
Silvie:
Nein. Diese Zeiten sind vorbei. Die Erinnerung daran ist noch da, aber der Weg diesmal ist ein anderer.
Tarastro:
Das ist eine sehr beruhigende Perspektive.
Silvie:
Finde ich auch. Und ich glaube, genau solche Impulse brauchen wir gerade.
Tarastro:
Ja, das merke ich auch bei mir selbst. Man wird ja ständig mit Unsicherheit konfrontiert – da tut es gut, solche Bilder zu hören.
Silvie:
Absolut. Denn wir haben alle noch unsere alten Erfahrungen in uns. Wir schauen oft zurück, weil wir nichts anderes kennen.
Silvie:
Und genau deshalb ist es so wichtig zu verstehen: Wir betreten gerade etwas, das es so noch nicht gab. Es gibt keinen Vergleich.
Tarastro:
Das heißt, wir können uns nicht mehr an der Vergangenheit orientieren.
Silvie:
Genau. Und das ist ungewohnt – aber auch eine große Freiheit.
Tarastro:
Und du hast das Gefühl, dass viele Menschen daran beteiligt sind?
Silvie:
Ja, sehr viele. Ich weiß für mich, dass ich Teil davon bin – und gleichzeitig bin ich nichts Besonderes. Es gibt viele, die diesen Prozess mittragen.
Silvie:
Ein Teil davon lief lange auf energetischer Ebene. Und jetzt beginnt es, sichtbarer zu werden. Jetzt geht es darum, darüber zu sprechen und Möglichkeiten aufzuzeigen.
Tarastro:
Also eine Art Brücke zu bauen?
Silvie:
Ja, genau. Damit Menschen sich verbinden können – mit diesem neuen Feld, mit diesen Möglichkeiten.
Tarastro:
Und trotz allem, was im Außen passiert, bist du zuversichtlich?
Silvie:
Sehr. Auch wenn es im Außen manchmal chaotisch wirkt – innerlich ist da eine klare Bewegung.
Tarastro:
Das ist wahrscheinlich der entscheidende Unterschied.
Silvie:
Ja. Wenn ich nur ins Außen schauen würde, wäre ich wahrscheinlich auch beunruhigt. Aber durch diese innere Anbindung entsteht Vertrauen.
Tarastro:
Und das hilft, ruhig zu bleiben.
Silvie:
Genau. Und vielleicht ist das die wichtigste Botschaft zum Schluss:
Silvie:
Wir dürfen uns entspannen.
Silvie:
Nicht im Sinne von „egal, was passiert“, sondern im Sinne von: Wir sind Teil dieses Prozesses. Und wir dürfen darauf vertrauen, dass er uns dorthin führt, wo wir hingehören.
Tarastro:
Das ist ein schönes Schlusswort.
Silvie:
Ja. Und gleichzeitig erst der Anfang.
Premiere am 05.04.2026 #TrennungDerWelten#NeueErde#Bewusstseinssprung
7 Jahre. 2033.
Und die Fragen, die wir uns bisher nicht zu stellen wagten. ✨
00:00 – Begrüßung & warum wir heute sprechen
03:15 – Warum sich die Welten trennen
08:40 – Alte Systeme brechen weg
15:20 – Die Rolle der Angst
22:10 – Was jetzt wichtig wird
31:45 – Ausblick auf die neue Zeit
➡️ Die neue Jahresgruppe „Unter den Wellen“ ist jetzt geöffnet:
Monatliche Energiearbeit und gemeinsames Kräftebündeln