Du begegnest diese Woche deinem multidimensionalen Selbst! ~ Ginnette Biro ~ Wöchentliche Kartenlegung

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Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@ginettebiromedium

© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung Rosi / esistallesda.de❤️

Ginnette begrüßt alle zu ihrer wöchentlichen Kartenlegung. Sie erklärt, dass sie jeden Montag in die Karten hineinspürt, weil die Bilder der Karten zusätzliche Impulse geben und dabei helfen, Botschaften aus der geistigen Welt zu empfangen. Sie beschreibt sich als Medium und kosmischer Channel und freut sich, die Botschaften für die Woche weiterzugeben.

Zu Beginn spricht sie darüber, dass sie mit verschiedenen visuellen Hintergründen experimentiert, weil diese die jeweilige Energie unterstützen. An diesem Morgen habe sie sich besonders „zwischen den Räumen“ gefühlt – wie in einem Zwischenraum zwischen Zeit und Dimensionen. Diese Energie erinnere sie stark an kristalline Dimensionen, weil das Kristallreich für sie einen völlig anderen dimensionalen Raum halte.

Sie sagt, dass wir gerade in einen Moment eintreten, in dem wir uns zwischen der Zeit befinden. Bereits in der Vorwoche hätten ihre geistigen Führer gesagt, dass sich die Zeit beschleunige, und sie selbst habe das sehr deutlich wahrgenommen. Gleichzeitig werde dadurch auch die Flüssigkeit der Zeit spürbarer – also die Möglichkeit, sich fast zwischen die Zeitlinien oder Zeiträume zu bewegen.

Für diese Woche nutzt sie das „Work Your Light Oracle“ von Rebecca Campbell sowie das Vintage Tarot. Während sie die Karten mischt, übermittelt die geistige Welt die Botschaft: Willkommen im Mai. Mögest du in diesem Monat göttlich inspiriert sein. Diese Inspiration komme nicht nur aus der geistigen Welt, sondern auch aus dem eigenen Selbst, dem höheren Selbst und dem menschlichen Selbst – aus der schönen Verbindung all dieser verschiedenen Anteile.

Ginnette erklärt, dass es in dieser Woche stark um die multidimensionale Natur des Selbst geht. Das dreidimensionale Leben werde oft als eine lineare Richtung wahrgenommen, wie Fäden, die nur in eine Richtung verlaufen. Multidimensionalität hingegen gleiche vielen Fäden, die in unterschiedliche Richtungen laufen und sich übereinanderlegen. Zwischen diesen Ebenen gebe es Zwischenräume. Wenn man sich seiner Multidimensionalität bewusster werde, könne man sich durch Gedanken, Absicht oder energetische Offenheit durch diese Zwischenräume bewegen und andere Versionen oder Aspekte des eigenen Selbst wahrnehmen.

Die erste Karte lautet: „Dimme dein Licht nicht, nur um dazuzugehören.“ Diese Botschaft sei besonders wichtig, denn wenn man das eigene Licht klein mache, schwäche man nicht nur die eigene Energie und das Selbstgefühl, sondern auch die Fähigkeit, auf die multidimensionale Natur des Selbst zuzugreifen. Deshalb lautet die zentrale Botschaft für den Mai: Dimme dein Licht nicht. Bleibe in deiner Echtheit.

Die nächste Karte ist der „Rat des Lichts“. Sie steht für göttliche Orchestrierung und Helfer in den feinstofflichen Ebenen. Ginnette deutet dies so, dass geistige Helfer, subtile Reiche und höhere Ebenen daran mitwirken, Verbindungen zu den multidimensionalen Anteilen des Selbst herzustellen. Wenn man das eigene Licht nicht klein hält, kann das Universum leichter durch diese Zwischenräume wirken.

Die Karte „Tanze mit dem Leben“ erinnert daran, im Fluss zu bleiben. Es geht nicht unbedingt um wörtliches Tanzen, sondern darum, sich mit dem Leben zu bewegen, die eigene Energie zu verändern, sich inspirieren zu lassen und offen für Freude zu sein. Denn es gebe vieles in der Welt, das die eigene Energie klein halten wolle. Umso wichtiger sei es, bewusst etwas zu tun, das die eigene Schwingung hebt und empfänglich macht.

Im Tarot erscheint zuerst der Page der Kelche. Diese Karte steht für eine neue Idee, einen neuen Impuls oder ein Geschenk des Universums. Es möchte eine neue Energie hereinkommen, verbunden mit dieser multidimensionalen Wahrnehmung. Danach erscheint der Magier. Er bestätigt die Botschaft der göttlichen Orchestrierung: Sowohl du selbst als auch das Universum verfügen über viele Werkzeuge, um Verbindung, Kommunikation und Manifestation möglich zu machen.

Zum Schluss erscheint die Karte der Stärke. Sie zeigt, dass diese neue Energie mehr innere Kraft bringt – nicht nur körperliche Stärke, sondern Seelenstärke, Selbstvertrauen und die Fähigkeit, den eigenen Platz in der Welt einzunehmen. Auch diese Karte erinnert daran, das eigene Licht nicht zu dimmen.

Ginnettes Fazit für den Beginn des Monats Mai ist, dass viel Unterstützung aus den höheren und feinstofflichen Ebenen vorhanden ist. Gleichzeitig findet eine starke Verbindung mit den multidimensionalen Anteilen des Selbst statt. Diese Energie beginnt bereits in dieser Woche sehr kraftvoll und lädt dazu ein, aufmerksam, offen, authentisch und im Fluss mit dem Leben zu bleiben.