Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Antje Lindenblatt im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.
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© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi
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Antje spricht in ihrem Video über die Energien im Mai und legt den Fokus besonders auf den Vollmond am 1. Mai im Skorpion sowie auf die zehn darauffolgenden Portaltage. Sie beschreibt diesen Monat als eine Zeit mit stark befreiender Kraft, in der vieles aus der Tiefe ins Bewusstsein kommen kann.
Der Vollmond im Skorpion lädt dazu ein, noch einmal ehrlich nach innen zu schauen. Alte Emotionen, Schattenanteile und tiefe Wunden können sich zeigen, nicht um uns zu belasten, sondern damit Heilung und Transformation möglich werden. Antje beschreibt diese Energie als eine Art Phönixkraft: Aus der Asche kann etwas Neues, Fruchtbares entstehen.
Sie erklärt, dass viele Menschen in den vergangenen Monaten durch intensive Wandlungsprozesse gegangen sind. Vieles sei schnell geschehen: Erkenntnisse, Abschlüsse, Neuanfänge und notwendige Entscheidungen. Nun könne mit diesem Vollmond ein Heilungskreis geschlossen werden. Besonders alte Urwunden oder emotionale Muster dürfen sich zeigen, damit sie endgültig integriert und losgelassen werden können.
Ein Bild, das Antje dazu erhält, ist das einer Schatztruhe am Meeresboden. Um diesen inneren Schatz zu bergen, wird zunächst Schlamm aufgewirbelt. Dieser Schlamm steht für alte Gefühle, Verletzungen und unerlöste Anteile. Wenn wir uns davon nicht abschrecken lassen, können darunter Gaben, Talente, Selbstvertrauen und neue Aspekte unseres wahren Selbst sichtbar werden.
Ein weiteres Bild ist der Heißluftballon. Die Sandsäcke daran stehen für alte Lasten, Emotionen und Muster. Wenn wir bereit sind, diese loszulassen, werden wir leichter, unsere Schwingung kann sich erhöhen und wir steigen mehr in Verbindung mit unserem wahren Selbst auf. Aus dieser höheren Perspektive können wir klarer erkennen, wer wir geworden sind, was wir bereits gewandelt haben und welche neuen Türen sich nun öffnen.
Die zehn Portaltage nach dem Vollmond beschreibt Antje wie goldene Schienen, die uns in eine neue Richtung führen. Sie bringen eine Neuausrichtung und unterstützen dabei, neue Samen zu setzen oder bereits vorhandene Samen zu nähren, damit daraus etwas Neues entstehen kann.
Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass sich dieser Prozess vorübergehend schwer anfühlen kann. Wenn alte Anteile auftauchen, kann es sein, dass man sich müde, traurig, gedrückt oder sogar etwas getrennt vom eigenen höheren Selbst fühlt. Antje erinnert daran, dass dies nur vorübergehend ist. Wichtig sei, diese Anteile liebevoll wahrzunehmen, sie innerlich in die Arme zu nehmen und aus dem bewussten Selbst heraus anzunehmen.
Zum Vollmond empfiehlt sie Rückzug, Stille und innere Einkehr. In dieser Ruhe können Eingebungen, Ideen und klare Wegweiser entstehen. Wenn sich der aufgewirbelte innere Schlamm wieder setzt, kann sichtbar werden, wohin der eigene Weg weiterführt.
Der Mai bringt laut Antje nach der Tiefe des Vollmonds wieder Aufschwung, Klarheit, Erdung und Neuorientierung. Auch der Neumond Mitte Mai unterstützt dabei, mit neuer innerer Führung und Ausrichtung weiterzugehen. Insgesamt beschreibt sie den Monat als kraftvoll, heilsam und befreiend – weniger überfordernd schnell als die vergangenen Monate, aber dennoch voller Bewegung und Transformation.