Die Wirklichkeit der Herrscher ~ Die Hypostase der Archonten ~ (VOLLSTÄNDIGES HÖRBUCH) ~ Erzählt/Gelesen von Chellea Wilder

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Gnosis.org – Die Hypostase der Archonten

  • Hypostase = Das wahre Wesen der Archonten

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Originalbeitrag: https://www.universallighthouse.com/post/the-reality-of-the-rulers-~-the-hypostasis-of-the-archons-~-full-audo-book-~-narration-by-chellea

 
© Übersetzung Rosi

Video: https://www.youtube.com/watch?v=p8RNfH2q3Xc

Die Wirklichkeit der Herrscher

Die Hypostase der Archonten

Samaels Verirrung

Wegen der Wirklichkeit der Mächte,
inspiriert durch den Geist des Vaters der Wahrheit,
sprach der große Bote über die Herrscher der Dunkelheit:

Unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut,
sondern gegen die Mächte dieser Welt
und gegen die Kräfte der Finsternis.

Darum sende ich dir diese Worte,
weil du nach der Wahrheit über die Herrscher fragst.

Ihr oberster Herrscher war blind.
Und in seiner Macht,
in seiner Unwissenheit
und in seinem Hochmut sprach er:

„Ich bin Gott.
Es gibt keinen außer mir.“

Als er dies sagte,
verfehlte er die Wahrheit.

Und aus der Unvergänglichkeit
erhob sich eine Stimme und sprach:

„Du irrst dich, Samael.“

Das bedeutet:

„Gott der Blinden.“

Sein Denken wurde blind.
Und die Macht, die er in Lästerung ausgesprochen hatte,
stürzte hinab in das Chaos
und in den Abgrund seiner Mutter.

Doch Pistis Sophia ordnete jedes seiner Geschöpfe
entsprechend seiner Kraft,
nach dem Vorbild der höheren Welten.

Denn aus dem Unsichtbaren
wurde die sichtbare Welt hervorgebracht.

Und als die Unvergänglichkeit
auf die Wasser der Tiefe blickte,
erschien ihr Abbild in ihnen.

Die Mächte der Dunkelheit
wurden von dieser Schönheit angezogen,
doch sie konnten sie nicht erfassen.

Denn Wesen, die nur Seele besitzen,
vermögen nicht jene zu berühren,
die aus Geist geboren sind.

Denn jene waren von unten,
doch dieses Licht war von oben.

Die Erschaffung Adams und Evas

Darum blickte die Unvergänglichkeit
hinab in die Tiefen,
damit durch den Willen des Vaters
alles wieder mit dem Licht vereint werde.

Da sprachen die Herrscher untereinander:

„Kommt,
lasst uns einen Menschen aus Erde formen.“

Und sie erschufen ihr Wesen
ganz aus der Substanz der Erde.

Die Herrscher waren männlich und weiblich zugleich,
und ihre Gesichter glichen wilden Tieren.

Sie nahmen Staub von der Erde
und formten ihren Menschen
nach ihrem eigenen Bild
und nach dem Bild Gottes,
das ihnen einst in den Wassern erschienen war.

Und sie sprachen:

„Lasst uns dieses Bild festhalten
durch die Gestalt, die wir erschaffen haben,
damit es seinen göttlichen Ursprung erkenne
und wir es an uns binden können.“

Doch sie verstanden das göttliche Gegenüber nicht,
denn ihre Macht war begrenzt.

Und sie hauchten ihm Atem ins Gesicht.
So erhielt der Mensch eine Seele.

Doch viele Tage lag er regungslos auf der Erde,
denn sie vermochten nicht, ihn aufzurichten.

Wie heftige Sturmwinde
bliesen sie unaufhörlich auf ihn ein,
in der Hoffnung,
jenes Licht einzufangen,
das sie einst in den Wassern gesehen hatten.

Doch sie kannten die wahre Kraft dieses Lichtes nicht.

All dies geschah
nach dem Willen des Vaters des Alls.

Dann sah der Geist
den beseelten Menschen auf der Erde liegen.

Und der Geist kam hervor
aus dem unzerstörbaren Lichtreich,
stieg hinab
und wohnte in ihm.

Da wurde der Mensch
zu einer lebendigen Seele.

Und der Geist nannte ihn Adam,
denn er bewegte sich auf der Erde.

Da erklang eine Stimme
aus der Unvergänglichkeit,
um Adam beizustehen.

Adam und Eva im Garten

Die Mächte kamen zu ihrem Adam.

Und als sie sahen,
dass seine geistige Gefährtin mit ihm sprach,
wurden sie von Begierde erfüllt
und entbrannten in Verlangen nach ihr.

Sie sprachen zueinander:

„Kommt,
lasst uns unseren Samen in sie legen.“

Und sie verfolgten sie.

Doch sie lachte über ihre Blindheit
und über ihre Torheit.

In ihren Händen
verwandelte sie sich in einen Baum
und ließ nur ihren schattenhaften Abglanz zurück,
ein Abbild ihrer selbst.

Und sie entehrten dieses Abbild.

So entweihten sie das Siegel ihrer Stimme,
und durch die Gestalt,
die sie nach ihrem eigenen Bild erschaffen hatten,
zogen sie Verdammnis über sich selbst.

Die Schlange – Lehrerin der Erkenntnis

Dann erschien die geistige weibliche Kraft
in der Gestalt der Schlange,
der Lehrerin.

Und sie sprach zu ihnen:

„Was hat er euch gesagt?
Hat er wirklich gesprochen:
Von allen Bäumen dürft ihr essen,
nur nicht vom Baum der Erkenntnis (GranatAPFEL) von Gut und Böse?“

Die Frau aus Fleisch antwortete:

„Nicht nur:
Esst nicht davon.
Sondern auch:
Berührt ihn nicht.
Denn an dem Tag, an dem ihr davon esst,
werdet ihr sterben.“

Da sprach die Schlange, die Lehrerin:

„Ihr werdet nicht sterben.

Aus Eifersucht hat er euch dies gesagt.

Denn eure Augen werden sich öffnen,
und ihr werdet sein wie Götter,
erkennend Gut und Böse.“

Und die lehrende geistige Kraft
verließ die Schlange
und ließ nur das irdische Wesen zurück.

Da nahm die Frau von der Frucht des Baumes
und aß.

Und sie gab auch ihrem Gefährten davon.

Und jene Wesen,
die nur eine Seele besaßen,
aßen ebenfalls.

Da wurde ihre Unvollkommenheit offenbar,
denn ihnen fehlte wahre Erkenntnis.

Sie erkannten,
dass sie des Geistigen beraubt waren.

Und sie nahmen Feigenblätter
und bedeckten sich.

Die Vertreibung aus dem Garten

Da kam der oberste Herrscher
und sprach:

„Adam, wo bist du?“

Denn er verstand nicht,
was geschehen war.

Adam antwortete:

„Ich hörte deine Stimme
und fürchtete mich,
denn ich war nackt.
Deshalb verbarg ich mich.“

Der Herrscher sprach:

„Warum hast du dich verborgen?
Hast du etwa von dem Baum gegessen,
von dem allein ich dir verboten hatte zu essen?“

Adam antwortete:

„Die Frau, die du mir gegeben hast,
gab mir die Frucht,
und ich aß.“

Da verfluchte der arrogante Herrscher die Frau.

Doch die Frau sprach:

„Die Schlange hat mich zur Erkenntnis geführt,
und ich aß.“

Da wandten sie sich gegen die Schlange
und verfluchten ihr schattenhaftes Abbild.

Doch sie begriffen nicht,
dass dieses Bild
von ihnen selbst erschaffen worden war.

Seit jener Zeit
ruhte der Fluch der Herrscher auf der Schlange,
bis der vollkommene Mensch erscheinen würde.

Dann nahmen sie Adam und seine Frau
und vertrieben sie aus dem Garten.

Denn auch die Herrscher selbst
standen unter dem Fluch.

Und sie stürzten die Menschen
in Zerstreuung, Mühsal und Sorge,
damit sie durch die Last der Welt gebunden seien
und sich nicht dem Heiligen Geist zuwenden konnten.

Eva gebiert Kinder

Danach gebar Eva Kain, ihren Sohn.

Und Kain bearbeitete die Erde.

Dann erkannte er seine Frau.

Wieder wurde Eva schwanger
und gebar Abel.

Abel wurde ein Hüter der Schafe.

Kain brachte Opfergaben
von den Früchten seines Feldes dar,
während Abel Gaben von seinen Lämmern brachte.

Und Gott blickte wohlwollend auf Abels Opfer,
doch Kains Opfer nahm er nicht an.

Da erhob sich Kain gegen seinen Bruder Abel.

Und Gott sprach zu Kain:

„Wo ist dein Bruder Abel?“

Kain antwortete:

„Bin ich denn der Hüter meines Bruders?“

Da sprach Gott:

„Höre …
das Blut deines Bruders
ruft aus der Erde zu mir.

Du hast mit deinem Mund gesündigt,
und es wird auf dich zurückfallen.“

Und Adam erkannte erneut Eva, seine Gefährtin.

Sie gebar Seth
und sprach:

„Gott hat mir einen anderen Menschen gegeben
anstelle Abels.“

Wieder wurde Eva schwanger
und gebar Norea.

Und sie sprach:

„Sie ist mir als reine Jungfrau geboren,
zur Hilfe für viele Generationen der Menschheit.

Die Mächte der Dunkelheit
konnten sie nicht entweihen.“

Und die Menschheit begann sich auszubreiten
und an Erkenntnis zu wachsen.

Und so weiter und so fort 🙂