Unglaublich🔥ESC 2026- GEHEIMES RITUAL vor aller Augen. Symbole Zeichen Rituale (Psychologie aktuell) Sie tun es vor unseren Augen und wir wissen nicht, was gespielt wird. Die ESC-Ausscheidung 2026 in Wien war ein genial durchorchestriertes Ritual. Jedes Land spiegelte seine Hierarchie in dem politischen Bühnenstück des EUROVISION SONG CONTEST. Welche GEHEIMBOTSCHAFTEN in dieser Ausscheidung verschlüsselt wurden und wieweit es die Stellung Deutschlands abbildet, zeigt das Video auf.
Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Susanne Lohrey im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.
Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@LohreyTraining
© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung: Rosi – esistallesda.de
Susanne erzählt in diesem Video sehr persönlich von ihren Eindrücken rund um den ESC. Sie berichtet, dass sie nach einem Kongress abends zufällig den ESC gesehen habe und dabei stark erschrocken sei, weil ihr die vielen düsteren, rituellen und okkult wirkenden Bilder aufgefallen seien. Sie sagt, dass sie daraufhin begonnen habe, Fotos von den Szenen zu machen und anschließend intensiv zu recherchieren. Die Eindrücke hätten sie sogar bis in ihre Träume verfolgt.
Im Laufe ihrer Recherchen sei ihr immer deutlicher geworden, dass sie hinter den Liedern, Symbolen und Inszenierungen versteckte Botschaften vermute. Sie beschreibt den ESC nicht einfach als Musikveranstaltung, sondern als eine Art ritualisierte Darstellung von Macht, Abhängigkeit, Dunkelheit und Manipulation. Dabei spricht sie häufig von Gegensätzen wie Dämon und Engel, Chaos und Reinheit oder Dominanz und Unterwerfung.
Besonders bewegt habe sie außerdem ein Gespräch mit einer Person aus dem ESC-Umfeld, die ihr erzählt habe, wie „diabolisch“ und ritualhaft das Ganze aus ihrer Sicht sei. Diese Person habe ihr gesagt, viele Künstler würden gar nicht verstehen, worauf sie sich einließen, und würden sich später oft wieder aus diesem Milieu zurückziehen.
Danach geht Susanne sehr ausführlich auf einzelne Länder und Songtexte ein. Sie beschreibt, dass ihr in vielen Liedern ähnliche Themen begegnet seien: Feuer, Zerstörung, Dunkelheit, Kontrolle, emotionale Abhängigkeit, Schmerz und Untergang. Sie nennt dabei unter anderem Beiträge aus Österreich, Rumänien, Finnland, Litauen, Belgien, Schweden, Israel und Deutschland. Immer wieder hebt sie hervor, dass bestimmte Wörter und Bilder – vor allem Feuer, Nacht, Chaos und Kontrolle – ständig wiederkehren würden.
Besonders beschäftigt sie die Rolle Deutschlands beim ESC. Sie meint, Deutschland werde ihrer Ansicht nach oft als unterlegen oder devot dargestellt. Dazu zieht sie Vergleiche mit älteren ESC-Beiträgen wie „Satellite“ von Lena Meyer-Landrut, die sie als Ausdruck emotionaler Abhängigkeit deutet. Auch den deutschen Beitrag „Feuer“ interpretiert sie als Symbol für Zerstörung, Manipulation und ein „In-Brand-Setzen“ Deutschlands.
Zum Schluss sagt Susanne, dass man lernen müsse, hinter die Symbolik großer Veranstaltungen wie ESC, Olympia oder Fußball zu schauen. Ihrer Meinung nach würden dort Geschichten und Botschaften erzählt, die viele Menschen nicht bewusst wahrnehmen. Sie verabschiedet sich danach von ihren Zuschauern und verweist noch auf ihre Coachings und Beratungsangebote.
Wer erinnert sich noch an die Eröffnung des Gotthard-Tunnels?!