Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Sandra im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.
Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@sandralau5253
https://www.youtube.com/@DerResonanzRaummitSandraLau
Am 6. Juni um 13.30 Uhr findet der nächste SandrasTreff statt – mit dem Titel „Mensch und Tier“: https://www.sandra-werner.at/veranstaltung/sandrastreff-juni-2026/
© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
Hallo und herzlich willkommen.
Vier Dinge, die ich nicht mehr mache, möchte ich heute gerne mit dir teilen.
An erster Stelle, ganz oben: Ich schaue keine anderen Videos mehr. Und wenn ich Videos anschaue, dann Dinge, die überhaupt nichts mit meiner Arbeit zu tun haben. Zum Beispiel schaue ich Pferdevideos, wie man reitet, wie man mit Pferden umgeht, welche Reitstile es gibt. Ich schaue Katzenvideos, Hundevideos an, quer durch den Gemüsegarten. Manchmal schaue ich auch einfach, was mir YouTube gerade anbietet.
Da sind oft Dinge dabei, die unter anderem mit Märchen oder mystischen Themen zu tun haben, aber überhaupt nichts mit meinen Informationen oder meiner Art zu tun haben, Informationen zu bekommen.
Das hat mit Authentizität zu tun, aber auch damit, dass ich nicht beeinflusst werde. Es ist mir früher schon passiert, dass ich ein Video angeschaut habe, mich mit dieser Energie verbunden habe und nicht mehr ich selbst gewesen bin. Dass ein Wesen durch mich gesprochen hat, woraufhin Werner sagte: „Hey, diese Energie oder dieses Wesen kenne ich von diesem oder jenem Medium oder von dieser oder jener Frau.“
Daraufhin habe ich komplett aufgehört.
Dann: Kontrolle ist gleich Sicherheit. Oh, da habe ich lange gebraucht, bis ich die Kontrolle abgeben konnte, bis ich wirklich Vertrauen aufbauen konnte in mich oder ins Leben an sich.
Je mehr ich versucht habe, etwas zu kontrollieren, umso mehr ist es daneben gegangen. Umso weniger hat es funktioniert oder geklappt. Früher habe ich Videos sogar nach Konzept aufgebaut. Was sage ich wann? Das geht gar nicht mehr. So ist es auch bei meinen Webinaren.
Ich kann nicht mehr planen. Ich kann nicht mehr kontrollieren, was kommt. Es kommt genau das, was für dich passend ist, was für mich in Ordnung ist. Und so dient es uns beiden.
Dann kennst du das wahrscheinlich: perfekt sein müssen. Das konnte ich vor Kurzem gut ablegen. Jetzt tue ich gerade erst recht ein bisschen weniger.
Dadurch, dass ich weniger kontrolliere, bin ich natürlich auch weniger perfekt, zumindest nach dem, was wir Menschen als perfekt bezeichnen. Die geistige Welt kichert dann immer ein Quäntchen, wenn sie genau merkt: Jetzt tue ich genau das Gegenteil von dem, was ich früher als Perfektion angesehen habe.
Ich lasse auch mal gut sein, wenn irgendein Fehler passiert oder wenn irgendetwas ist, das mich beim Video hinterher stört. Denn das, was mich stört, siehst du vielleicht gar nicht.
Aber wenn dich wirklich mal etwas stört, dann schreib mir das bitte in die Kommentare, denn daraus kann ich lernen und Erfahrungen sammeln.
Und der letzte Punkt ist beinahe der wichtigste: Angst vermeiden. Ängste vermeiden.
Da war ich früher Profi darin. Durch meine Alkohol und Nikotinsucht, die ich beide schon vor über zwanzig Jahren verändert habe, kam dann die Sportsucht dazu.
Du siehst also: Ich bin Perfektionist darin gewesen, Ängste zu verdrängen oder nicht spüren zu wollen.
Heute ist das ganz anders. Heute konfrontiere ich mich damit. Ich will es fühlen. Denn wenn du durch eine Angst hindurchgehst, ist sie erstens nicht so groß, wie sie vorher erschienen ist. Du merkst, dass es im Grunde vielleicht nur ein Gefühl oder etwas Wahrgenommenes ist, das sich verändert, während du es bewusst fühlst.
Und danach denkst du dir: Um Gottes willen, wovor hatte ich denn die ganze Zeit Angst?
Ich fühle die Ängste inzwischen gerne, in Anführungszeichen, weil sie auch enorme Kraft und Energie beinhalten.
Es kostet mehr Energie, etwas zu vermeiden, als etwas zu fühlen und geschehen zu lassen. Und im Grunde kann dir gar nichts passieren.
Probier es einmal aus. Statt eine Angst zu vermeiden, geh einmal hinein.
Und als Tipp für dich: Wenn du zum Beispiel Angst vor einem Termin hast, erde dich vorher. Wenn du in die Energie dieses Termins hineingehst, konzentriere dich ein kleines Quäntchen auf deine Füße. Denn dann kommst du aus dem Gedankenkonstrukt heraus. Du nimmst die Energie herunter, raus aus dem Kopf, hinein in deine Füße. Dann merkst du, dass du ganz anders sprichst und dich anders gibst, weil du einfach nicht so sehr im Kopf bist.
Probiere es aus.
Auf diesem Wege wünsche ich dir alles Liebe. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.
Von der geistigen Seite her begrüße ich dich und heiße dich herzlich willkommen in einer Ebene, in der du immer mehr von dir selbst erfahren kannst. Was du kannst und wie du das eine oder andere umsetzen kannst.
Es ist eine Zeit angebrochen, in der ihr Menschen immer mehr das tut, was euch selbst guttut. Du weißt zwar noch nicht genau, wie du dorthin gelangst, aber du weißt immer mehr, was du benötigst. Und du vertraust dir selbst und dem Leben immer mehr, weil du weißt, dass es dir das bringt, was du gerade brauchst, was dir dient in deinem Weiterkommen und in deinem dich selbst öffnen können.
Es braucht keine Retter mehr, wie du früher Retter tituliert hast. Heute spürst du, dass du dich selbst retten kannst, auch wenn du hin und wieder Hilfe, Hinweise oder Unterstützung benötigst. Das ist vollkommen in Ordnung. Es fördert das Zusammensein der Menschheit.
Aber einzig und allein geht es im Augenblick, in diesen turbulenten Tagen und Energien, darum, bei dir zu bleiben, so gut es dir möglich ist.
Dadurch öffnet sich in dir etwas, wodurch du dir immer sicherer wirst: Das kann ich. Das führe ich aus. Das brauche ich.
Ich weiß noch nicht, wie ich zu dem komme, was ich brauche, aber du weißt, dass du dort ankommen wirst.
In dir hast du ein Gefühl, ein Gespür dafür, dass du es erreichst. Denn oft sind es die Wege zu etwas hin, die interessant sind und dich Neues entdecken lassen von dem, was du selbst kreierst.
Kannst du dich noch erinnern an früher, als du etwas bewerkstelligt, etwas in die Gänge gebracht oder etwas getan hast, das dir im Nachhinein erfolgreich erschien? Welche Freude dabei vorhanden war?
So kannst du dir auch bei Zukünftigem sicher sein, dass du es erreichst. Denn jetzt sind die Energien und Möglichkeiten noch einmal vollkommen anders, sodass dir Verschiedenstes eher ermöglicht werden kann als noch vor ein paar Monaten oder Wochen.
Ich spreche natürlich von deiner Entwicklung, deiner Medialität oder deinem Lebensplan. Ich spreche nicht davon, dass du Lottomillionär wirst. Ganz im Gegenteil. Das ist sogar das Unwichtigste überhaupt.
Es geht um etwas vollkommen anderes, aber du weißt, wovon ich spreche.
So ermöglichen dir der kommende Monat und die kommenden Wochen genau dieses.
Wir, die geistige Welt, arbeiten intensiv für und mit eurer Zukunft.
Der Lebensplan steht fest. Das eine oder andere, das du erreichen möchtest, steht fest. Aber die Zukunft an sich, also wie du zu dem Geplanten gelangst, steht nicht fest. Das hat damit zu tun, wie der Mensch sich entwickelt.
Wie du heute denkst, so wird der morgige Tag sein. Und darauf stimmen wir, die geistige Welt, uns ein. Wir lassen uns ganz auf dich ein und auf das, was du bereit bist zu empfangen.
Wir stimmen uns darauf ein, wie deine Tagesverfassung ist, wie deine Ängste sind, wie dein Mut ist und in welcher Verfassung dein Körper ist.
Und auf diese Weise lenken wir dich nicht wirklich. Wir geben dir Hinweise. Früher haben wir dich gelenkt, heute brauchst du das nicht mehr.
Darum fühlt sich der eine oder andere von euch manchmal verlassen, einsam oder abgetrennt von uns, der geistigen Welt, weil wir euch nicht mehr so anleiten, sondern mehr Hinweise geben und euch sanft zu etwas führen, das für euch vielleicht neu ist.
So bitten wir dich auch hin und wieder, deine Komfortzone zu verlassen, über Grenzen hinauszugehen und einmal zu schauen: Was spielt sich da draußen außerhalb meiner Komfortzone ab?
Denn sanft wirst du von uns aus dieser Komfortzone hinaus begleitet, damit sich dir eine neue Welt auftun kann.
Magst du die rote Pille oder die blaue Pille? Kennst du diese Metapher, diese Symbolik?
Die rote Pille beinhaltet eine neue Welt für dich, in der du bereits bist, die du aber noch nicht ganz zu sehen vermagst. Du erahnst sie. Du bekommst Bilder, Informationen, hörst Geschichten und erlebst das eine oder andere, das dir ermöglicht, diese neue Welt quäntchenweise immer mehr zu sehen.
Du bist bereits in ihr. Da kann nichts schiefgehen. Und nach und nach wird dir diese neue Welt in den kommenden Monaten bewusster.
Dann setzt sich in deinem Außen und in deinem Leben das eine oder andere um, woran du jetzt noch gar nicht zu denken vermagst. So neu, großartig und wunderbar kann es sein.
Sandra braucht in ihrem Leben im Augenblick nichts Wunderbares. Sie braucht Stabilität. Und diese erlangt sie, indem sie neue Dinge tut.
Klingt kontraproduktiv, oder? Stabilität erhält man doch von Dingen, die man kennt und immer getan hat. Jetzt ist es umgekehrt. Indem sie Neues tut, erlangt sie Stabilität.
Probiere auch du das einmal aus. Tue etwas Konträres. Tue etwas vollkommen anderes, von dem du früher gedacht hast, dass du es brauchst oder dass es dir dient.
Versuche einmal, anders zu denken oder etwas Neues auszuprobieren. Du wirst merken, wie sich dein Inneres freut, wie sich dein Leben verändert und wie wir, die geistige Welt, noch präsenter in deinem Leben sind.
Denn der eine oder andere von euch hat das Gefühl, keine Verbindung zu uns zu haben, uns nicht zu spüren, nicht sehen oder hören zu können.
Je nachdem, wo deine medialen Stärken liegen, hörst du uns besser, nimmst du uns stärker wahr oder kannst du uns sehen.
Aber wir sind da. Und du wirst uns in Zukunft mehr denn je sehen, hören oder fühlen können in Form von Geborgenheit und Sicherheit in dir selbst, die du immer mehr wahrnehmen kannst.
Denn wenn du Sicherheit in dir spürst, hast du keine Zukunftsängste mehr. Diese sind ebenso unnötig wie die Jagd nach einem Lottogewinn.
Danke dir für deine Offenheit und deinen Mut, dich zu verändern. So kann sich das Leben für dich anpassen beziehungsweise wir, die geistige Welt, können dich in deinem Neuen unterstützen.
Varios so hey, danke. Kedia.