Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Sandra im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.
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Am 6. Juni um 13.30 Uhr findet der nächste SandrasTreff statt – mit dem Titel „Mensch und Tier“: https://www.sandra-werner.at/veranstaltung/sandrastreff-juni-2026/

© Transkript / Zusammenfassung der allgemeinen spirituellen Essenz aus Sandras Inhalt / Rosi / esistallesda.de
Die große Umbauphase – Warum sich gerade so vieles verändert
Viele Menschen erleben derzeit eine besondere Zeit. Gefühle scheinen intensiver zu sein, der Körper reagiert sensibler als gewohnt und manches, was bisher selbstverständlich war, fühlt sich plötzlich anders an.
Während einige Menschen mehr Energie verspüren, berichten andere von Müdigkeit, innerer Unruhe oder dem Wunsch, aus gewohnten Strukturen auszubrechen. Vielleicht gehört all das zu einer größeren Veränderung, die sich nicht nur im Außen, sondern vor allem in uns selbst vollzieht.
In diesem Gespräch (zwischen Sandra und ihrer Geistigen Begleitung) wird diese Zeit als eine „Umbauphase“ beschrieben.
Dabei geht es nicht darum, dass etwas falsch mit uns wäre. Vielmehr scheint sich etwas neu zu ordnen. Alte Muster, Überzeugungen und Gewohnheiten verlieren an Bedeutung, während neue Möglichkeiten sichtbar werden.
Besonders interessant ist dabei die Beobachtung, dass viele Menschen derzeit stärker mit ihren Gefühlen in Kontakt kommen. Ängste, Unsicherheiten oder innere Spannungen zeigen sich oft deutlicher als sonst. Doch anstatt sie sofort verdrängen zu wollen, könnte es hilfreich sein, ihnen bewusst zu begegnen.
Denn häufig ist es nicht das Gefühl selbst, das belastet, sondern unser Widerstand dagegen.
Wenn wir bereit sind, ein Gefühl wirklich wahrzunehmen, verliert es oft einen Teil seiner Macht. Es darf da sein, wird erkannt und kann sich anschließend wieder verändern.
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf dem Thema Vertrauen.
Viele Menschen haben gelernt, Sicherheit vor allem im Außen zu suchen – in festen Strukturen, klaren Plänen oder der Kontrolle von Situationen. Doch die gegenwärtige Zeit slädt uns ein, eine andere Form von Sicherheit zu entdecken.
Eine Sicherheit, die aus dem Inneren kommt.
Je mehr wir uns selbst vertrauen, desto weniger abhängig werden wir von äußeren Umständen. Das bedeutet nicht, sorglos zu werden. Es bedeutet vielmehr, die eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen und sich selbst als verlässliche Quelle von Orientierung zu erleben.
Dabei spielt die Intuition eine wichtige Rolle.
Oft zeigt sie sich nicht laut oder spektakulär. Manchmal ist sie lediglich ein leises Gefühl, ein inneres Wissen oder eine Ahnung, die sich später als stimmig erweist. Wer lernt, dieser inneren Stimme zuzuhören, entwickelt Schritt für Schritt mehr Vertrauen in sich selbst.
Auch das Thema Bedürfnisse verändert sich in dieser Zeit.
Vielleicht fällt auf, dass manches, was früher unverzichtbar erschien, an Bedeutung verliert. Gewohnheiten, Ablenkungen oder bestimmte Wünsche wirken plötzlich weniger wichtig. Gleichzeitig entsteht Raum für neue Erfahrungen und eine bewusstere Wahrnehmung dessen, was wirklich nährt und erfüllt.
Dabei geht es nicht um Verzicht, sondern um Freiheit.
Freiheit bedeutet, wählen zu können – statt von Gewohnheiten oder äußeren Erwartungen gesteuert zu werden.
Interessant ist auch der Gedanke, dass zwischen dem Alten und dem Neuen oft eine Phase der Leere entsteht. Wenn vertraute Muster nicht mehr funktionieren und das Neue noch nicht vollständig sichtbar ist, kann Verunsicherung entstehen.
Doch genau diese Leere könnte ein wichtiger Teil des Wandels sein.
Wie bei einem Haus, das renoviert wird, muss zunächst Platz geschaffen werden, bevor etwas Neues entstehen kann.
Aus dieser Perspektive betrachtet sind Unsicherheit und Orientierungslosigkeit keine Fehler im System, sondern mögliche Begleiter eines inneren Wachstumsprozesses.
Besonders betont wird die Bedeutung der Natur.
Zeit im Grünen, ein Spaziergang im Wald oder einfach der bewusste Blick in den Himmel können helfen, wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen. Die Natur erinnert uns daran, dass Entwicklung nicht erzwungen werden muss. Alles hat seine Zeit. Wachstum geschieht oft leise und unspektakulär.
Ebenso wichtig ist die Erkenntnis, dass Aufmerksamkeit eine enorme Kraft besitzt.
Worauf wir unseren Fokus richten, beeinflusst unser Erleben. Wer sich ausschließlich auf Sorgen und Probleme konzentriert, verstärkt häufig genau diese Erfahrungen. Wer dagegen lernt, auch Schönheit, Freude und Möglichkeiten wahrzunehmen, eröffnet sich neue Perspektiven.
Das bedeutet nicht, Schwierigkeiten zu ignorieren.
Es bedeutet, bewusst zu entscheiden, welchen Dingen wir unsere Energie schenken.
Letztlich lädt diese Umbauphase dazu ein, sich selbst neu kennenzulernen.
Weniger Kontrolle. Mehr Vertrauen.
Weniger Druck. Mehr Leichtigkeit.
Weniger Kampf. Mehr Verbundenheit.
Vielleicht ist genau das die eigentliche Veränderung unserer Zeit: die Rückkehr zu einer tieferen Verbindung mit uns selbst und dem Leben.
Und vielleicht entdecken wir dabei, dass wir weit mehr Möglichkeiten in uns tragen, als wir bisher geglaubt haben.
Sandra geht im Original noch konkreter und persönlicher auf ihre Wahrnehmungen zur aktuellen „Umbauphase“, auf die Bedeutung von Gefühlen, auf Intuition, MedBetten, Kindererziehung, Geistführerwechsel, Tierkommunikation, Drachenenergien, die Symbolik der 666, die Fußball-WM als Energiefeld, Farben wie Kupfer und vieles mehr ein …
Sie beschreibt die aktuelle Zeit als eine tiefgreifende Umbauphase, die viele Menschen seit Ende Mai deutlich wahrnehmen können. Während unser wahres Wesen diese Veränderungen gelassen begleitet, reagiert vor allem der Körper auf die intensiven Energien. Müdigkeit, Unruhe, Gefühlsschwankungen oder das Bedürfnis nach Veränderung können Ausdruck dieses inneren Umbaus sein.
Besonders für den Monat Juni sieht Sandra eine Bewegung vom Alten ins Neue. Ängste, Unsicherheiten oder körperliche Reaktionen seien oft weniger bedrohlich, als sie zunächst erscheinen. Vielmehr könnten sie Hinweise darauf sein, dass sich neue Bewusstseinsräume öffnen und bisher unbekannte Erfahrungen ins Leben treten.
Ein wichtiges Thema ist dabei der Umgang mit Gefühlen. Anstatt Angst, Unsicherheit oder innere Unruhe sofort verändern zu wollen, lädt Sandra dazu ein, diese bewusst wahrzunehmen. Gefühle möchten ihrer Ansicht nach nicht bekämpft, sondern gefühlt werden. Erst dadurch verlieren sie ihre Schwere und können sich wandeln.
Im weiteren Verlauf spricht sie über die zunehmende Bedeutung von Intuition und innerem Vertrauen. Viele Menschen würden bereits viel klarer wahrnehmen, was ihnen guttut, als ihnen bewusst sei. Die Herausforderung bestehe weniger darin, neue Fähigkeiten zu entwickeln, sondern vielmehr darin, den eigenen Wahrnehmungen wieder zu vertrauen.
Besonders interessant sind ihre Ausführungen zu den sogenannten MedBetten. Sandra sieht in ihnen eine Entwicklung, die künftig stärker in das Bewusstsein der Menschen treten werde. Ihrer Auffassung nach wachsen diese energetischen Heilfelder mit dem Bewusstsein der Menschen mit und können in verschiedensten Lebensbereichen unterstützend wirken.
Auch die Kindererziehung, das Zusammenleben mit Tieren und die Kommunikation überhaupt befinden sich ihrer Sicht nach im Wandel. Kinder könnten heute nicht mehr in alte Erziehungsmuster hineingepresst werden, sondern verlangten nach neuen Formen von Verständnis und Begleitung. Ebenso werde die intuitive Kommunikation mit Tieren, Pflanzen und der Natur immer wichtiger.