Die Veränderungen geschehen jetzt in einem außergewöhnlich raschen Tempo. Jenny Schiltz

In dieser Woche bin ich auf Maui gewesen, um mich mit dem aufsteigenden lemurischen Gitternetz zu verbinden, an den Ley-Linien zu wirken und diese nächste Phase zu verankern. Das kristalline Gitternetz sowie die Kristallpyramiden sind nun aktiviert und verbinden sich mit allen Pyramiden dieser Welt – den bekannten ebenso wie den noch verborgenen.

Seit der Sommersonnenwende hat sich alles spürbar beschleunigt.

Das Universum hält sich nicht länger zurück. Gleichzeitig erleben wir ein außergewöhnliches Maß an Ausrichtung und Synchronizität – mehr denn je.

Vor allem die männliche Energie in uns nimmt diese Veränderungen intensiv wahr. Das kann sich mitunter sehr herausfordernd anfühlen. Doch genau diese Energie lädt uns ein, langsamer zu werden, ganz im gegenwärtigen Moment anzukommen, zu beobachten und zu lernen – anstatt ständig handeln oder leisten zu müssen.

Auch unser Selbstwert steht jetzt auf dem Prüfstand – ebenso alles, was wir uns selbst oder von anderen bislang haben gefallen lassen. In dieser Zeit schwingt eine klare Botschaft mit: Es reicht. Keine Ausreden mehr, keine alten Geschichten, kein respektloser Umgang – weder mit uns selbst noch mit anderen.

Die Veränderungen werden sich nun sehr rasch vollziehen und jeden Einzelnen dazu aufrufen, das zu wählen, was seinem höchsten Wohl dient.

Du weißt bereits, was deinem höchsten Wohl entspricht. Du weißt, wonach deine Seele dich ruft. Lass nicht zu, dass Ängste, das Ego oder die Projektionen anderer dich von deiner eigenen Wahrheit abbringen.

Eine unbequeme Wahrheit besteht darin, dass das, was deinem höchsten Wohl dient, nicht zwangsläufig auch dem höchsten Wohl eines anderen entspricht. Gerade in Beziehungen kann das schmerzhaft und schwer anzunehmen sein. Doch gerade jetzt ist es wichtiger denn je, auf die leise Stimme unserer Seele zu hören.

Unsere Seele bemüht sich unermüdlich, uns durch diesen gesamten Wandlungsprozess zu führen – besonders in dieser Zeit der starken Beschleunigung. Unsere Aufgabe ist es, den äußeren und inneren Lärm so weit zu beruhigen, dass wir ihre Impulse wieder wahrnehmen können.

Außerdem nehme ich in letzter Zeit eine deutliche Zunahme negativer Gedankenmuster wahr. Viele meiner Klienten haben mir darüber geschrieben oder sich mit ähnlichen Erfahrungen an mich gewandt.

Auf einer Ebene scheinen sich diese Gedankenformen an uns anzuheften, um zu verhindern, dass unsere Schwingung während dieser intensiven Phase des Wandels ansteigt. Unsere Energie ist kostbar – und wenn unsere Frequenz zu hoch schwingt, bieten wir solchen Energien weder Nahrung noch Halt.

Auf einer tieferen Ebene ist jedoch etwas sehr Wichtiges zu verstehen: Solche Gedankenformen können nur dann Einfluss auf uns nehmen, wenn in uns selbst etwas vorhanden ist, das mit ihnen in Resonanz geht.

Ein Beispiel: Eine Gedankenform, die den Schmerz darüber trägt, zum Schweigen gebracht worden zu sein, kann dich nur berühren, wenn auch in dir selbst ein ähnliches Gefühl lebt. Man kann es sich wie einen Magneten vorstellen.

Wenn deine Gedanken sich ständig im Kreis drehen, sich wiederholen oder besonders hart und verletzend werden, dann schenke ihnen Aufmerksamkeit. Möglicherweise handelt es sich um eine solche Gedankenform.

Es geht dabei nicht darum, gegen sie anzukämpfen. Vielmehr laden sie uns ein, den Teil in uns zu erkennen, der mit ihnen in Resonanz steht – und ihm liebevolle Anerkennung zu schenken.

Vielleicht mit Worten wie:

„Ich weiß, dass es Zeiten gab, in denen du dich übergangen, nicht gesehen oder nicht wertgeschätzt gefühlt hast. Ich weiß, wie schmerzhaft das war. Ich sehe dich. Ich fühle dich.“

Oft genügt allein diese liebevolle Bestätigung des Gefühls, damit sich etwas lösen kann. Der Magnet, der die Gedankenform angezogen hat, verliert dadurch seine Wirkung.

Ich selbst arbeite dabei gern mit Hoʻoponopono und richte diese Worte an die tieferen Anteile meines Herzens:

Es tut mir leid.

Bitte vergib mir.

Danke.

Ich liebe dich.

Lass diese hartnäckigen Gedankenformen zu Wegweisern werden. Sie zeigen dir, welche Gefühle und Anteile in dir noch gesehen und angenommen werden möchten. Je mehr Licht in unser Leben kommt, desto weniger können wir uns vor uns selbst verstecken.

Hab den Mut, hinzuschauen, was jetzt sichtbar wird, und die Veränderungen vorzunehmen, die notwendig sind, damit dein Leben immer mehr mit deiner Seele in Einklang kommt.

In Liebe,

Jenny

© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de  

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