Marani-Channeling: „Nat-U-H-R“

Liebe Leserin und lieber Leser,

dies ist eine „Leseexemplar“ des aktuellen Channelings aus dem Marani Verlag.

Mein besonderer Dank geht an Anita Schäbel und Martin Held aus dem Marani Verlag/und dem Zentrum für Bewusstseinserweiterung, deren wöchentlich erscheinende Veröffentlichungen ich abonniert habe. Und weil diese Botschaften aus der “Geistigen Welt” vom Rat der 13, zu verschiedenen Themen, sehr treffsicher und wegweisend die aktuelle Energiequalität wiedergeben, darf ich heute mit dir/euch das letzterschienene Channeling teilen.

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Hier nun eine Leseprobe des letzten Einzelchanneling vom 09. Mai 2018

 

Kursiv gehaltene Textpassagen sind die Worte des Rats

 

NAT-U–H-R

 

Guten Tag! Wir schließen uns – wieder einmal – an eure weisen Frühstücksgespräche an, lach! Und die Überschrift heute soll lauten: „Natur“, aber mit „h“ in der Uhr, lach! Euch ist sicher aufgefallen, dass seit längerer Zeit bei euch jetzt jeden Tag Wind vorherrscht, immer wieder Wind, sozusagen „The Wind of Change“, also der Wind der Veränderungen. Und dass dieser Wind euch durchaus „berührt“, also ihr könnt euch gar nicht nach draußen bewegen, ohne von diesem Wind berührt zu werden. Und der Wind erzeugt eine enorme Unruhe in euch in der Regel, insofern, wenn ihr euch jetzt vorstellt, ihr wäret in einem windstillen Bereich, dann hat sich dort alles quasi „gesetzt“, der Blütenstaub, der Sand, die Erde, die ganzen Umgebungsverhältnisse sind sozusagen wohlgeordnet und stehen an ihrem entsprechenden Platz und ihr könnt euch gut orientieren damit.

 

Wenn aber jetzt ganz viel Wind kommt, dann wird plötzlich alles durcheinander gewirbelt und dann ist das, was vorher an einem Ort „gestanden“ hat, plötzlich nicht mehr dort, es ist auf einmal ganz wo anders und ihr dreht und wendet euch und versucht es zu finden, dann wird aber schon wieder das nächste „Teil“ daher geweht… Also im Grunde macht euch das sehr unruhig und wühlt euch innerlich auf. Und wenn dann dazu noch kein Regen fällt und alles nur noch trocken ist, dann wird das Ganze noch extremer, weil Regen „setzt“ die Erde sozusagen und erzeugt eine gewisse Form von „feuchter Schwerkraft“, die alles eben auch wieder an ihrem Platz hält. Ihr seht das auch am Bodenbereich in eurem Garten derzeit, wenn kein Regen fällt und alles sehr trocken ist, dann wird alles noch leichter aufgewirbelt und durcheinander geblasen.

 

Und jetzt übertragt das auf eure physische Natur und auf euer Empfinden: Wenn die Verhältnisse, in denen ihr lebt, immer ähnlich oder gleich sind, über Jahre und Jahrzehnte hinweg und die darin stattfindenden Schwankungen relativ sanft verlaufen oder selten auftreten, dann „setzt“ ihr euch sozusagen, also eure Gedanken, eure Gewohnheiten, eure Anschauungen, die haben alle sozusagen ihren festen Platz mit der Zeit und verstärken sich immer mehr, und darin orientiert ihr euch dann auch sehr gut, also ihr habt eine Vorstellung, wo die entsprechenden Dinge sind und geht dann dorthin, wo ihr sie vermutet, und dann sind sie auch da.

 

Aber wenn ganz schnelle Wechsel in eurem Leben stattfinden, viele Ereignisse sich förmlich jagen, viel Wind vorherrscht, Chaos, Aufruhr und Sturm, dann fällt es euch immer schwerer, euch zu orientieren und eure Mitte wiederzufinden, etwas Bestimmtes anzupeilen, weil etwas, was gerade vorher noch da war, durch das Chaos und den Sturm im nächsten Moment da nicht mehr ist. Weiter wird alles, was sich in euch gesetzt hat, was vielleicht da gelegen hat, ohne längere Zeit „berührt“ zu werden, aufgerufen worden zu sein, durch diesen Wind aufgewirbelt, wird jetzt aufgewühlt, es kommt alles in euch nach oben, es wird „durch den Wind“ gedreht – und ihr wundert euch immer wieder, woher jetzt plötzlich auf einmal diese seltsamen Gedanken kommen und jene Erinnerungen und Vorstellungen und alten Bilder aus eurem Leben, ihr habt intensive Träume, viele Rückschauen auf euer Leben, ihr habt immer wieder heiß und kalt gleichzeitig in euch, ihr habt viel Unruhe und viel Zerstörung der alten Strukturen in euch gerade. Es ist alles im Plan!

 

Wenn wir jetzt eine Uhr nehmen, also von 1 – 12 in der Rundung, und das als ablaufenden Rhythmus betrachten für alles, was ihr bisher als Mensch so gekannt habt, dann könnte man sagen da war z.B. euer Leben, also ihr werdet geboren, werdet groß und älter und irgendwann sterbt ihr, kommt aber dann wieder neu herein, aber unter anderen Voraussetzungen, und dann schaut auf die Natur bisher, da gab es Frühling, Sommer, Herbst und Winter, die Samen, die Pflanzen, alles schießt plötzlich heraus, kommt zu seiner vollen Blüte, ist eine Zeitlang an der Oberfläche, und dann – vergeht es wieder, stirbt ab, zieht sich zurück in die Erde, in die Mutter, in den stillen Schöpfungsraum, sammelt sich neu, um wieder neu hervorzubrechen, aber: Man kann niemals zweimal in denselben Fluss steigen! Sie kommen wieder, aber unter völlig anderen Bedingungen, es herrschen dann z.B. andere Temperaturen, Witterungs- bzw. Schwingungsverhältnisse vor, wenn sie wieder von neuem sprießen.

 

Seht euch eure Geschichte an, eure Evolution, eure Entwicklung, etwas wird geboren, wächst und

gedeiht, kommt zu seiner vollen Blüte, und dann vergeht es wieder, wird schwächer, bricht in sich

zusammen und verschwindet wieder. Wir könnten hier zum Beispiel das römische Reich als Symbolik nehmen, alle alten Epochen und Kulturen, immer dasselbe. Und wenn ihr noch größer hinausgeht, auf die noch größere „Uhr“, dann habt ihr da eure 26.000 Jahre, wo am Anfang ein geistiges Wesen zum ersten Mal als Mensch in einer physischen Form inkarniert ist, um sich zu entwickeln und all die Erfahrungen zu machen, die auf diese Weise möglich waren, und jetzt? Sind die 26.000 Jahre vorbei, d.h. die Zeiger der Uhr sind oben wieder deckungsgleich zusammengekommen und damit beginnt eben etwas völlig Neues, aber auf einer ganz anderen Ebene.

 

Jetzt geht es euch oft so, gerade aktuell in diesen Tagen und Wochen und in diesem Jahr überhaupt …

 

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Bildquelle: https://de.fotolia.com/tag/%22r%C3%B6mische%20ziffern%22