Christine Stark: „Eine schöne Bescherung …!“, vom 15.12.2018

Liebe Leserin, lieber Leser,

einen „Guten Mittag“ für Sie alle! Den „Guten Morgen“ hatten wir eben schon, und er ist der Anlass für die Sondermeldung, von der meine „Obere Leitstelle“ wünscht, dass sie unbedingt heute noch an Sie weitergegeben werden soll.

Ich kann Ihnen sagen…!  Die Doppeldeutigkeit der heutigen Überschrift ist in jeder Weise ernst zu nehmen. Genau wie der Rest, – und genau wie das, was sich heute für mich fühlbar zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr abgespielt hat. Und für Sie möglicher Weise auch.

Ehrlich gesagt, die Nacht war sowieso schon mehr als anstrengend gewesen, dafür, dass ich gestern bereits um 22.00 Uhr auf der Couch sanft entschlummert war! – Jedenfalls hatte ich heute Morgen wiedermal einen solchen Muskelkater und ein so angestrengtes Aufwachen, als ob ich gestern Abend Berge versetzt hätte. Auch egal.

Frau hat es eilig, eine bestimmte Weihnachtsüberraschung für einige Familienmitglieder fertig zu stellen, und der Holy Evenig guckt bereits um die Ecke. Also aufstehen, fleißig sein, und die Zeit nutzen. Soweit alles ok.

Bis ich schließlich nach dem Frühstück sowas von zur Ordnung gerufen wurde, es sein jetzt aber wirklich Zeit, mich zu einer Meditation auf die Couch zu bemühen. „Ja, gleich!“, dachte ich. „So eilig wird es ja wohl nicht sein.“

Kurz danach kam dieselbe Ansage mit einer Dringlichkeit, dass ich mir meine Meisterkarten schnappte, und mich dann wirklich sofort noch einmal brav ins Bett verzog. Und da spürte ich es bereits!

Hatte ich etwas falsch gemacht, mich vielleicht zu sehr unter Stress gesetzt? Oder war sonst etwas nicht in Ordnung?  Ich spürte eine Nervosität, wie von einer großen Dringlichkeit. Gleichzeitig war da ein beängstigendes Gefühl von: „Das hast Du nun davon! Jetzt sieh zu, wie Du wieder in die Ruhe kommst!“

Es stimmte: Mein gesamtes Energiefeld pulsierte in einem schnellen, gleichmäßigen Takt. Der Kopf fühlte sich an wie ein fleißiger Ameisenhaufen, und meine Nerven, die sich sonst eigentlich recht gemütlich verhalten, waren so sehr am Vibrieren, dass ich Ashtar und die Heiler Ärzte von ARKTURUS  zu Hilfe rief.

Nein, überhaupt nicht lustig! Austesten: Fehlanzeige! Immer weiter strömten starke Energien in mein Kronenchakra ein, – soweit hatte ich es inzwischen verstanden.

Mein Körper schien diese strahlend hellen kristallinen Diamantfrequenzen förmlich einzusaugen und dann zur weiteren Integration in den Körper zu pumpen. Daher das Gefühl von getaktetem Puls, der beständig die beiden Hauptmeridiane rechts und links der Wirbelsäule hinab vibrierte.

Die kristallinen „Ameisen“ im Kopf ließen sich in keiner Weise stören, als ich meiner „Oberen Leitstelle“ signalisierte, dass mir das Ganze eine Nummer zu viel sei.

Sehnsüchtig dachte ich an die kleinen Käppchen, die die kirchlichen Würdenträger und auch andere benutzen, um die Einflugschneise ihres Kopfes zu schützen, aber es war wohl nicht angebracht.

Stattdessen wurde mir immer wieder gesagt, welch großer SEGEN und welche GNADE es bedeutet, jetzt in diesem Augenblick diese wundervollen Energien in den Körper eingespeist zu bekommen!

Ich sah diese Energien in dem Moment wie goldenen Balsam, der von hohen Engelwesen aus einer Amphore in diejenigen von uns eingegossen wurde, die sich dafür bereit erklärt hatten.  Ok, ich hatte verstanden.

Bereits an den zwei Meisterkarten, die ich zu Beginn noch in die Hand gespielt bekam, hätte ich erkennen können, dass etwas sehr Außergewöhnliches geschah: Es waren „Die Meister“ selbst, und „Gott und Göttin Meru“, für VERTRAUEN.

Ich erinnerte mich daran, dass wir immer wieder gebeten werden, diese hohen Lichtfrequenzen ganz bewusst willkommen zu heißen und regelrecht einzuladen.  Genauso machte ich es dann auch. Ändern konnte ich es sowieso nicht, dann also so gut es geht, genießen!

Großer SEGEN, große GNADE!“ war die Antwort. Mir wurde verdeutlicht, dass es HINGABE und DEMUT erfordert, sich für diesen Dienst zur Verfügung zu stellen, und dass wir alle sehr gesegnet seien, auch wenn es sich nicht gerade angenehm anfühlt. Denn die Göttlichen „Ameisen“ waren immer noch zugange.

Ich hatte wirklich das Gefühl, dass meine gesamten Mitochondrien, – oder wie auch immer die Synapsen und Co da oben heißen -, um und um gewirbelt wurden.  Jetzt weiß ich wenigstens, was da oben drin ist!

Aber, Scherz beiseite, –  bereits seit einiger Zeit war Ashtar an meiner Seite, um mich zu beruhigen, dass alles seine Richtigkeit habe.  „Wir werden Dich wieder auf das Sternenschiff mitnehmen!“, versicherte er mir, „während Dein Körper weiterhin ruht und die Frequenzen integriert.“

„Dann möchte ich aber auch bitte wieder eine Wellness Behandlung von den ARKTURIANERN!“, bat ich. „Ich kann sie gerade wirklich brauchen!“

So ganz sicher war ich mir zunächst nicht, dass es wirklich Ashtar war. Zu wenig traute ich im Moment dem Chaos in meiner energetischen Empfangsanlage über den Weg. Schließlich wirkte sich das, was da an Hochfrequenzen einströmte, nicht nur auf mein Kronenchakra, sondern auch auf mein Drittes Auge aus!

Aber da spürte ich bereits auf dem Herzen die liebevolle Wärme, die sich immer dann auszubreiten beginnt, wenn mein kosmischer  Freund mir Antwort gibt. Der Körper lügt nicht! Zeitgleich begannen meine Augen sich mit schimmerndem Glück zu füllen.

Ach, Ashtar, geliebter, treuer Freund! Er versicherte mir noch einmal, dass er gekommen war, mich abzuholen.  „Und wer gibt in der Zwischenzeit auf meinen Körper acht?“ Schneller als ich denken konnte, war sie da, die Antwort!

Die ARKTURIANER werden Dir die gewünschte Wellness Behandlung zukommen lassen, – und Du weißt doch: Sie sind machtvolle Sternenkrieger, denen nichts und niemand widerstehen kann!“

Ich erinnerte mich daran, dass sie mit ihren Shuttles die ERDE schützen und mit dem Erstrahlen ihrer LIEBE auf alle und jeden eine machtvolle Wirkung ausüben.

Auch jetzt, während ich Ihnen schreibe, lassen die Glückstränen in meinen Augen mich wissen, dass Ashtar an meiner Seite ist. Er dankt mir, dass ich mir – trotz aller Weihnachtsvorbereitungen – die Zeit genommen habe, Ihnen diese „Sondermeldung“  zu überbringen.

FRIEDE über alle Grenzen!, lässt er Sie wissen. „Einer  für alle und alle für einen!
(„Und wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“, fügt er lächelnd an meine Adresse hinzu.)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

  1. Dezember 2018

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