Mein Glauben ist kein Glauben.
Mein Glauben ist gefĂŒhltes Wissen.
Erfahrung im Körper.
Jede Zelle weiĂ und spĂŒrt Wahrheit
im Sinne von Stimmigkeit.
Ăbereinstimmung.
Mein Körper gleicht mit dem Universellen ab,
mit dem Göttlichen, mit der Liebe.
Diese Art der Wahrheit ist zu schmecken.
Sie vibriert und pulst in mir.
Sie ist da. In mir wahr-nehmbar.
Sie ist nicht zu machen.
Sie ist keine Theorie.
Nichts, was irgendwo geschrieben steht.
Sie erzeugt Resonanz in mir.
Mein Körper reagiert.
GĂ€nsehaut.
Wohlige Schauer.
Genauso meldet mein Körper Disharmonie.
Unstimmigkeit.
Unangenehme GĂ€nsehaut.
Unwohlige Schauer und SchĂŒtteln.
Mein Glauben kommt nicht von auĂen.
Mein Glauben ist Wissen aus dem Inneren.
Feedback von meinem Resonanzkörper.
Mein Glauben ist auch keine Hoffnung.
Er ist unumstöĂlich da und lĂ€sst sich gleichzeitig in Frage stellen.
Nur bringt mich diese Frage nicht ins Wanken.
Gleichzeitig erlaube ich mir, im nĂ€chsten Moment eine neue Wahrheit zu fĂŒhlen.
Das Leben flieĂt.
Potentiale verÀndern sich.
Die Möglichkeiten im Feld wechseln.
Der eine nÀchste Schritt ist verÀnderlich und deswegen ist das, was vorher da war, nicht unwahrer. Es hat sich schlicht gewandelt. Hier im Irdischen.
Ăbergeordnet gibt es Konstanten, Wahrheiten, die tatsĂ€chlich unverĂ€nderlich sind. Alles und nichts gleichzeitig beinhalten.
Die Liebe.
Diese Liebe ist kein Glauben.
Diese Liebe ist Wissen.
Diese Liebe ist Information.
Diese Liebe IST.
Sie navigiert mich.
Sie ist meine Orientierung und mein MaĂstab.
Sie ist die Richtschnur und das Echolot.
Sie durchdringt mich.
Lebt mich.
Ich bin ihr Ausdruck.
Ich bin ihr Diener.
Ich bin ihr Wirkzeug.
Mein Glauben ist kein Glauben.
Ich weiĂ.
Ich fĂŒhle.
Ich liebe.
Ich bin da.
Ich BIN das.

Geschrieben von Anja Reiche um 6/04/2023
Originalbeitrag: https://www.anja-reiche.de/2023/06/mein-glaube-ist-kein-glauben.html