(M)ein Vorwort / Rosi: In großer Dankbarkeit möchte ich dir, liebe Sandra, für deine feine, achtsame Wahrnehmung danken. Was du beschreibst, kann ich tief nachempfinden: Diese Tage fühlen sich tatsächlich „bewegter“ an — als würde vieles gleichzeitig in uns und um uns herum in Schwingung geraten. Deine Einladung, nicht gegen die Wellen anzukämpfen, sondern sie wach und liebevoll zu surfen, ist sehr empfehlenswert. Es tut so gut zu spüren: Wir müssen nichts leisten, nichts forcieren — nur wahrnehmen, uns innerlich weich werden lassen und uns vom Leben sanft mitnehmen lassen.
Die intensivere Begleitung mit unterstützenden Impulsen aus der geistigen Welt dauert vier Tage. Heute kann es sein, dass du dich etwas sensibler, weinerlich oder ungewohnt unsicher fühlst. Das ist nur eine vorübergehende Phase – keine Sorge.
Tag 1 – Ankommen & Wahrnehmen
Aufgabe:�Mehrmals am Tag kurz innehalten (30–60 Sekunden) und wahrnehmen:
Wie fühlt sich mein Körper gerade an?
Wo bin ich angespannt, wo ruhig?
Kein Verändern, kein Analysieren. Nur registrieren.� Wirkung: Erdung, erste Regulation, weniger Überforderung.

In den kommenden Tagen, bzw es hat schon gestern gestartet, bewegen wir uns durch intensivere Energiewellen. (Sonnenstürme, neuer vergangener Vollmond)
Wenn du möchtest, können wir gemeinsam durch diese intensiveren Tage gehen. Die geistige Welt hat ein paar hilfreich Alltagsbegleitungen für uns. Wir werden nicht gegen die Wellen schwimmen, sondern sie bewusst surfen. ![]()
Nicht mit Anstrengung, sondern mit Wahrnehmung, innerer Beweglichkeit�und einem feinen Gespür dafür, wann du aktiv sein sollst und wann nicht.
Diese Challenge ist kein zusätzlicher To-do-Punkt.�Sie ist eine Einladung, die Wellen mitzunehmen, statt von ihnen mitgerissen zu werden.
