Kopfkino & Herz 💫
sehr spannend, was Ashtar Sheran dazu sagt – und noch vieles mehr …
Hab viel Freude damit und teile es gerne,
damit möglichst viele davon profitieren können.
Danke für eure vielen Likes und Kommentare.
Schön, dass es euch gibt – danke für euer Sein!
Alles Liebe
Maria
https://www.youtube.com/@mariabehlerlichtcoachmediu3698
Kostenfreies Gespräch zur Blockadenlösung:
https://maria-behler.youcanbook.me
Website:
https://www.maria-behler.com

© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung Rosi/esistallesda.de
Maria begrüßt uns herzlich zur Januarbotschaft – auch wenn sie etwas später kommt, genau zum richtigen Zeitpunkt. Sie spürt, dass der Impuls jetzt erst vollständig da ist, und vertraut darauf, dass alles seinen Sinn hat. Gemeinsam starten wir in ein neues Jahr, ein Jahr des sogenannten Feuerpferdes, das viel Dynamik, Tempo und Vorwärtsbewegung mit sich bringt. Es fühlt sich an, als würde das Leben nun spürbar an Fahrt aufnehmen.
Durch Maria meldet sich Ashtar Sheran zu Wort und spricht uns an, damit wir besser mit den neuen Energien dieses Jahres umgehen können. Diese Energien sind nicht mehr mit dem vergangenen Jahr vergleichbar. Der Januar lädt uns noch einmal zur Innenschau ein: hinzuschauen, was wir verändern möchten, was wir loslassen dürfen und was wir ganz bewusst nicht mehr mit in dieses neue Jahr nehmen wollen.
Besonders betont wird, wie wichtig es jetzt für uns ist, klare Entscheidungen zu treffen. Die Zeitlinien entfernen sich immer weiter voneinander. Irgendwann wird das Alte für uns nicht mehr sichtbar sein – genauso wie das Neue für jene unsichtbar bleibt, die sich nicht dafür entscheiden. Deshalb sind wir eingeladen, uns bewusst vom Negativen zu verabschieden, vor allem von dem inneren Kopfkino, das viele von uns nur zu gut kennen.
Dieses Kopfkino – die endlosen Gedankenschleifen, Sorgen und alten Geschichten – hält uns im Alten fest, raubt Energie und bringt keine Lösungen. Es erzeugt Angst, Unbehagen und Stillstand. Maria erinnert uns daran, wie wichtig es ist, uns darin nicht zu verlieren, auch wenn es manchmal fast hypnotisch wirken kann.
Die neue Zeit will aus dem Herzen gelebt werden. Verstand, Ego und Vernunft dürfen da sein – aber sie sollen uns dienen, nicht unser Leben bestimmen. Jetzt geht es darum, unser Herz, unsere Intuition und unsere inneren Eingebungen wieder an die erste Stelle zu setzen. Wenn wir aus dem Herzen leben, wird vieles leichter, der Lebensfluss kommt zurück. Der Kopf hingegen kann diesen Fluss blockieren oder sogar ganz zum Stillstand bringen.
Im Januar werden wir eingeladen, uns ehrlich zu fragen:
Was will ich wirklich?
Wie möchte ich leben?
Mit wem möchte ich weiter in Verbindung sein?
Wie möchte ich mich im Alltag, im Beruf, in Beziehungen verhalten?
Nicht die anderen stehen im Mittelpunkt – sondern wir selbst. Alles im Außen ist ein Spiegel unseres Inneren, auch wenn wir das manchmal vergessen.
Die Trennung der Zeitlinien macht sich zunehmend bemerkbar. Es fühlt sich an, als würden wir durch ein durchsichtiges Fenster auf eine andere Realität blicken: Wir nehmen sie noch wahr, fühlen uns ihr aber nicht mehr zugehörig. Mit steigender eigener Frequenz wird dieses Fenster für das Alte und Negative immer undurchsichtiger, bis wir uns vollständig in einer neuen, höheren Realität verwurzelt fühlen.
Maria macht uns Mut, das Alte loszulassen – sanft, ohne Kampf. Es wird in der neuen Zeit nicht mehr gebraucht. Wachstum darf Freude machen. Auch Unterstützung anzunehmen gehört dazu: sich helfen zu lassen, Blockaden zu lösen, Dinge abzugeben, die wir allein nur schwer bewältigen. Nicht, weil wir es nicht könnten, sondern weil wir andere Talente mitbringen, die genauso wichtig sind.
Ein ganz wesentlicher Punkt ist das Annehmen – vor allem uns selbst anzunehmen. Uns in Liebe zu begegnen, unseren eigenen Wert zu erkennen, auch die Anteile, die wir bisher abgelehnt haben. Diese Selbstannahme ist ein kraftvoller Schlüssel für den weiteren Weg.
Die neue Zeit lädt uns ein, das Leben neu zu entdecken – in den kleinen Dingen wie in den großen. Selbst eine Tasse Kaffee kann wieder bewusst erlebt werden: der Duft, der Geschmack, das Gefühl von Lebendigkeit. Alles fühlt sich anders an, intensiver, präsenter. Auch bei der Ernährung gilt: unserem inneren Gefühl zu folgen. Jeder Körper ist anders, jeder Tag bringt neue Bedürfnisse mit sich.
Das Jahr nimmt weiter an Geschwindigkeit auf – wie ein Rennpferd, das aus der Startbox schießt. Wenn wir dem Positiven folgen, eröffnen sich ungeahnte Chancen und Möglichkeiten. Wenn wir uns im Negativen verlieren, spüren wir die Folgen – doch auch das ist kein Schicksal, sondern eine Einladung zur bewussten Entscheidung. Bewusst zu leben heißt, selbst zu wählen: unsere Gedanken, unsere Gefühle, unser Handeln, unseren Weg.
Zum Abschluss erinnert Maria uns daran, stolz auf uns zu sein. Stolz darauf, wie weit wir schon gekommen sind. Uns nicht in Ängste oder negative Geschichten hineinziehen zu lassen, sondern unseren Seelenweg weiterzugehen – unabhängig davon, was im Außen geschieht.
Es ist unser Weg.
Und wir entscheiden, wie wir ihn gehen.
Mit Liebe, Segen und der Zusicherung, dass wir begleitet und behütet sind, endet diese Botschaft – als Einladung, unser Sein auf der Erde bewusst, freudvoll und aus dem Herzen zu leben. 💖
ICH BIN STOLZ AUF DICH, SEI DU ES AUCH,
Rosi/esistallesda.de