Schwere im Energiefeld – Was ist gerade los ? Adelheid Brunner

https://www.youtube.com/@AdelheidBrunner

Wie geht es euch gerade?
Fühlt es sich im Moment schwer an?

Ich nehme tatsächlich eine kollektive Schwere wahr.

In diesem Video erkläre ich,
wie diese Schwere auch mit der Jahreszeit zusammenhängt
und warum es manchmal heilsamer ist,
die Dinge anzunehmen,
anstatt sie ständig zu hinterfragen.

Meine aktuelle Online-Akademie

Jahreslehrgang „Der Weg der Seele“
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Jahreslehrgang „Töchter der Göttin“
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GRATIS Infoabend – Töchter der Göttin

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Zusammenfassung Rosi/esistallesda.de

Adelheid begrüßt uns und beschreibt die Stimmung Mitte Januar als spürbar schwer, zäh und bewegungslos. Sie nimmt diese „kollektive Schwere“ deutlich im Feld wahr und betont: Das ist okay. Man mache nichts falsch, wenn es gerade mühsam ist.

Sie erklärt, dass sich 2026 insgesamt wie ein ständiges Auf und Ab anfühlt: Phasen, in denen sich das „Neue“ leicht und hoffnungsvoll zeigt, wechseln sich mit Momenten ab, die wieder ins Alte, Vergangene zurückziehen. Ab Februar erwartet sie eine spürbar höhere Geschwindigkeit und mehr Bewegung.

Ein wichtiger Schwerpunkt ist ihr Appell, nicht alles zwanghaft erklären zu wollen (Sonnenstürme, Schumann-Frequenz, Astrologie etc.), sondern stärker ins Annehmen und Fühlen zu gehen. Sie beschreibt das als einen Übergang von einer männlich geprägten Haltung (analysieren, kontrollieren, erklären) hin zu einer weiblicheren Haltung (hingeben, zulassen, durchgehen). Diese Verschiebung spüre man kollektiv, was sich zunächst orientierungslos anfühlen könne.

Dann erweitert sie den Blick auf gesellschaftliche Prozesse: Das patriarchale System (Macht, Krieg, Zerstörung, Ausbeutung) zeige sich gerade sehr deutlich und müsse aus ihrer Sicht „ausdienen“, sonst drohe weitergehende Zerstörung. Gleichzeitig brauche es als Gegenpol die Rückkehr urweiblicher Kräfte – Heilerinnen, Priesterinnen, aber auch wilde, mutige weibliche Aspekte (Amazonen/Baba-Yaga-Bilder), die wieder mehr Führung und Tatkraft ins Feld bringen.

Aus dem Naturzyklus erklärt sie die aktuelle Phase als Schwellenzeit: zwischen Wintersonnenwende (Geburt des Samens/Neuen) und Imbolc/Lichtmess (Beginn des Keimens). Erst im März (Ostara/Frühlingstagundnachtgleiche) wird das Neue sichtbar. Deshalb sei das Alte im Jänner noch stark präsent.

Zusätzlich erwähnt sie den Übergang vom Jahr der Schlange zum Jahr des Feuerpferdes (chinesischer Zyklus): Das Feuerpferd beginne am 17. Februar (mit Neumond). Bis dahin gehe es um „Häutung“ – alte Themen zeigen sich noch einmal deutlich, persönlich wie kollektiv.

Zum Schluss verweist Adelheid auf ihre Angebote: den Jahreslehrgang „Der Weg der Seele“ (Seelenlicht, Seelenaufgabe, Arbeiten mit dem Jahreskreis) und „Töchter der Göttin“ (Frauenkreis-Arbeit, urweibliche Schöpfungskraft, Rituale wie Tanz/Gesang/Trommeln, auch mit dem Ziel, selbst Kreise zu leiten) sowie einen kostenlosen Infoabend. Gleichzeitig betont sie, weiterhin auch über Videos und kostenlose Inhalte zu begleiten.

Kernbotschaft: Die Schwere im Jänner ist nachvollziehbar und darf sein. Jetzt geht es um Annahme, Häutung, bewusstes Durchgehen – und ab Mitte Februar wandelt sich das Energiefeld spürbar.