Du fühlst Dich nicht schlecht, Du denkst Dich schlecht. Sandra Lau & Tanja Mächler


Sandra und Tanja sprechen über Hochsensibilität und darüber, wie wichtig Körperwahrnehmung und Selbstfürsorge gerade in hektischen Zeiten sind. Sandra erzählt zum Einstieg, dass sie den Termin fast vergessen hätte, und betont, wie sehr gegenseitige Unterstützung hilft.

Tanja erklärt Hochsensibilität als intensiveres Wahrnehmen auf allen Ebenen. Viele Reize wie Lärm, Gerüche, Menschenmengen und Stimmungen können schnell zu viel werden. Hochsensible übernehmen leicht Gefühle und Spannungen aus dem Umfeld und können anfangs kaum unterscheiden, was zu ihnen gehört und was von außen kommt. Sie denken vieles ständig durch, stecken oft im Gedankenkarussell und mögen Small Talk nicht, sondern suchen Tiefe.

Sie beschreibt ihr wichtigstes Werkzeug zur Abgrenzung: Bei plötzlichem Stimmungswechsel fragt sie sich, wie viel Prozent davon wirklich ihr eigenes Thema ist. Wenn es ihres ist, arbeitet sie damit, wenn es nicht ihres ist, gibt sie es innerlich an den Ursprung zurück. Beide betonen, dass der Körper inzwischen schneller und deutlicher Signale sendet und dass Veränderungen heute oft leichter umzusetzen sind als früher.

Tanja nennt Beispiele: Sie verzichtet aktuell auf industriellen Zucker, weil ihr Körper das klar verlangt. Sie spricht auch über Suchtmuster bei Hochsensiblen und dass Sucht nicht nur Drogen betrifft, sondern auch Zucker, Sport oder anderes. Eisbaden hilft ihr stark, weil es sie erdet, beruhigt und ihr Nervensystem entspannt. Sandra bestätigt ähnliche Effekte durch Sauna und kalte Anwendungen und erzählt, dass sie sich im Wald deutlich mit Energie auflädt.

Ein großes Thema ist Vertrauen. Tanja schildert, dass sie früher wenig Vertrauen in sich und das Leben hatte und durch eine extreme Herausforderung wie Bungee Jumping einen starken inneren Wandel erlebt hat. Sandra erzählt von einem Tandemsprung und davon, wie so etwas das dauernde Denken stoppt und Vertrauen stärkt. Beide sagen, dass niemand so etwas machen muss, aber dass es hilfreich ist, bewusst die Komfortzone zu verlassen, mit Hausverstand.

Zum Schluss geht es um Ernährung und Körperführung. Tanja isst grundsätzlich alles, achtet aber auf Qualität und darauf, was der Körper phasenweise braucht. Sie nutzt dafür auch Muskeltest-Techniken zur Entscheidung, was gerade passt. Sandra beschreibt, dass sie spät am Tag weniger verträgt und dass das Wie des Essens wichtig ist: achtsam essen, langsam kauen, nicht nebenbei am Handy. Beide betonen, dass viele Menschen Hunger mit Überreizung verwechseln und dann schnell zu Zucker greifen.

Abschlussbotschaft: Immer mehr auf den Körper hören, ausprobieren, flexibel bleiben und Entscheidungen nicht als in Stein gemeißelt sehen.

Datum: 18.01.2026

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