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(Rosi/esistallesda.de/Transkript)
Susanne berichtet improvisiert aus ihrer Küche, weil Technik ausgefallen ist, und kündigt ein großes Event mit Vorträgen an. Inhaltlich spricht sie über den sechsten Sinn, Telepathie und feine Wahrnehmung als notwendige Fähigkeit in einer Zukunft, in der Medien, Bilder, Videos und Kommentare zunehmend künstlich erzeugt und nicht mehr verlässlich sind. Sie sagt, dass man den klassischen fünf Sinnen kaum noch trauen könne, da ein großer Teil der Informationen manipuliert oder von Bots stammt.
Sie vertritt die Ansicht, dass Menschen deshalb lernen müssen, Frequenzen, Stimmungen und Wahrhaftigkeit intuitiv zu erkennen. Besonders hochsensible Menschen hätten diese Fähigkeit oft schon, andere könnten sie zumindest teilweise trainieren. Wahrnehmung beschreibt sie als Schwingen wie bei einem Musikinstrument, das nur dann klingt, wenn es nicht blockiert ist.
Sie erklärt, dass diese Fähigkeiten helfen können, echte von unechten Menschen und Informationen zu unterscheiden, Manipulation zu durchschauen, sich Kontrolle zu entziehen und auf einer höheren Ebene zu kommunizieren, die nicht so leicht überwacht wird. Außerdem spricht sie von einer geistigen oder spirituellen Ebene, auf der Kommunikation jenseits des Rationalen möglich sei.
Susanne gibt mehrere Übungsansätze, um diese Wahrnehmung zu schulen. Dazu gehören das Erkennen eigener Blockaden, das Aushalten von Stille, das innere Zentrieren, das bewusste Wahrnehmen der Sinne und das intuitive Prüfen von Menschen, Bildern oder Videos auf Stimmigkeit. Sie warnt vor Abkürzungen wie Drogen oder schnellen Kursen, da diese ihrer Meinung nach gefährlich seien und keinen natürlichen Zugang schaffen.
Am Ende betont sie, dass echte Wahrnehmung aus Ruhe, Übung, innerer Ausrichtung und einem Gefühl von Liebe entsteht. Sie schließt mit einem kurzen poetischen Text über Schwingen, Stille und innere Mitte und verabschiedet sich bis zum nächsten Video.
Abschlussgedicht:
Ewiges Schwingen
Du bist wie das Schilf, das sich bieget im Wind
wie die Saite der Geige, die tanzend dort schwingt
Du bist wie das Glas, das sich glitzernd befuellt
wenn in heilige Leere reines Wasser dort quillt
Wie eine Laute so bist du gefuellt mit Musik
die im Koerper aus edelstem Hause sich waehlt
Ist sie erst erklungen die zarte Melodie
mag geschehen was will vergiss sie doch nie
Quaelender Laerm aus der Stadt mag ersticken den Klang
doch in Stille und Mitte ruht der Ton und Gesang
So wirst immer du streben nach Frequenz und dem Schwingen
wo der Schlag deines Herzens ist freudiges Klingen
Wohl ist es dir Heimat der Anfang das Ende
daseits und jenseits im Geben der Haende