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Heftig
DIESE 7 DINGE MUSST DU JETZT UNBEDINGT WISSEN! Gesellschaft, Wetter, Frequenzen (Psychologie aktuell) UNHEIMLICHE Phänomene passieren
Es wird sehr turbulent die nächsten Wochen: Seltsame Wetter-Phänomene. Unerklärliche Prozesse in Politik und Gesellschaft. Psychologische Veränderungen der Menschen. Was steckt dahinter. Was jetzt unbedingt tun. Alles Liebe von Eurer Susanne Lohrey www.lohrey-training.de Tel. 0171 811 288
Rosi/esistallesda.de/Transkriptzusammenfassung:
Susanne steigt mit dem Anspruch ein, nur das „Nächste, Konkrete“ zu beleuchten – die kommenden Wochen und Monate, nicht ferne Jahre. Ihr Titel klingt alarmierend („Schneiden sie uns den Himmel ab“), und genau in dieser Mischung aus aktuellen Beobachtungen, persönlichen Eindrücken und spirituell gerahmten „Eingebungen/Downloads“ bewegt sich das ganze Video.
Sie knüpft zunächst an ihr vorheriges Thema an: eine Inversionswetterlage und das, was sie als auffällige „Partikel“ bzw. Belastungen beschreibt. Sie erzählt von einer Welle an Rückmeldungen (Fotos, Laborberichte, Symptome bei Menschen und Tieren) und davon, dass das Thema ihrer Darstellung nach sogar im Bundestag aufgetaucht sei. Dazu verweist sie auch auf ein anderes, „sachlich neutrales“ Video von zwei jungen Männern, das viral gehe.
Dann verschiebt sie den Fokus: Sie warnt vor einem Phänomen in Teilen der spirituell-esoterischen Szene. Ihre These: Ereignisse, die Menschen als belastend erleben, würden dort teils als „Transformationssymptome“ umgedeutet („einatmen“, „integrieren“, „Aufstieg“). Susanne findet das gefährlich – weil reale Beschwerden (Atemnot, Herzprobleme etc.) aus ihrer Sicht dadurch bagatellisiert werden könnten. Gleichzeitig spricht sie von einem „Wettlauf“ um Deutungshoheit, Influencer-Gurus, Marketingapparaten und „trojanischen Pferden“ in Social Media.
Im nächsten großen Block entwirft sie ein Szenario einer „Engpasszeit“: Viele Krisen und Themen würden gleichzeitig hochkochen, sodass Menschen überfordert werden und nicht mehr klar sehen. Sie nennt hier als zentrale Punkte vor allem Kontaminationen (Nahrung, Wasser, Kleidung), „unsichtbare“ technische Einwirkungen und globale Wetterextreme (mit Verweisen auf United States, Spanien und Portugal). Als „Gegenmittel“ empfiehlt sie Achtsamkeit, Routinen zur Orientierung (z. B. Wetter-/Luftqualitätskarten) – und vor allem: nicht in Panik gehen.
Danach wird es überraschend emotional: Susanne erzählt von einem Event, bei dem ein ganzer Saal bei einem Ahnen-/Soldatenbezug geweint habe. Sie leitet daraus eine Botschaft ab: Ahnen als „Ressource“ – man könne innerlich fragen („Was würdest du tun?“), um in dieser Zeit Mut, Werte, Gewissen und Klarheit zu halten.
Im späteren Teil verbindet sie das mit einer sehr zugespitzten Deutung: Politik und Weltgeschehen seien kaum noch „menschlich nachvollziehbar“, vieles laufe nach ihrer Sicht über ein übergeordnetes System. Dabei nennt sie beispielhaft Donald Trump, Vladimir Putin und **Friedrich Merz. Ihr roter Faden hier: Ablenkung, Erschöpfung und Angst hielten Menschen beschäftigt, während technologische Ausdehnung voranschreite.
Zum Finale kommt sie zurück zum Titelmotiv „Himmel/Decke“: Sie beschreibt eine Art „Abschirmung“ durch Partikel und Netze (sie erwähnt Starlink) und verbindet das mit Energie-, Informations- und Kontrollfragen. Und dann setzt sie einen starken Kontrapunkt: Statt Angst will sie einen Beobachtermodus – und stellt ihre Leitfrage, die im Kopf bleibt:
„Was würdest du tun, wenn in drei Tagen die Welt zu Ende wäre?“
Nicht als Prognose, sondern als Prioritäten-Kompass: Familie, Sinn, Natur, das Wesentliche – und weniger „Bürokratie und Quatsch“.
Wenn du dieses Video anschaust, bekommst du weniger ein klassisches „Update“, sondern eher eine dramatische Deutungsschleife aus Warnung, Spiritualität, Gesellschaftskritik und Handlungsimpuls – mit genau der Art Sätzen, bei denen man entweder sofort widerspricht oder wissen will: Wie begründet sie das – und wo führt sie es am Ende hin?
Hinweis: Einige Aussagen im Transkript sind eher spekulativ. Wenn dich konkrete Gesundheits- oder Umweltfragen betreffen, ist es sinnvoll, zusätzlich verlässliche, überprüfbare Quellen (ÄrztIinnen, Behördenmessungen, seriöse Institute) heranzuziehen.