Zwischen kosmischer Öffnung und innerer Stabilisierung … Lauren Gorgo

Wo das gestrige 1:1-Tor all das beleuchtet und verstärkt hat, was durch die intensive astrale Reinigung am Wochenende (Super Bowl / arktischer Kälteeinbruch) das kollektive Feld verlassen hat, stellt das heutige 2:2-Portal still und behutsam wieder Struktur und Verkörperung her.

Was in der Krone begann, integriert sich nun auf körperlicher Ebene. Das bedeutet, dass sich der Prozess der Klärung von der Offenbarung hin zur Regulation verschoben hat – von der bloßen Sichtbarmachung hin zur Stabilisierung.

Dies kann sich tiefer im Körper bemerkbar machen, etwa durch die Wiederherstellung des Schlafs, eine Neuabstimmung des zirkadianen Rhythmus, sich ordnende Ruhephasen, emotionale Entlastung sowie eine Regulierung des Nervensystems. Wenn diese innere Arbeit im Körper ankommt, können auch körperliche Symptome auftreten. Das ist ein Zeichen von Integration – nicht von Eskalation.

Heute geht es weniger um Reinigung … und mehr darum, die innere Ordnung dort neu aufzubauen, wo Raum entstanden ist. 💤🧱✨

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Vereinter Fokus, Signalverstärkung & Neukalibrierung des Feldes

Eine ungewöhnlich kalte arktische Front zieht derzeit durch die USA – genau zu dem Zeitpunkt, an dem sich die Aufmerksamkeit der Welt an diesem Wochenende auf mehrere Ereignisse mit gebündeltem Fokus richtet: die Olympischen Winterspiele 2026 und den Super Bowl. Dies wird als nicht zufällig betrachtet. Extreme Kälte wirkt in diesem Verständnis wie eine Kraft der Verdichtung und Kristallisation im kollektiven Feld und macht sichtbar, wo Energie sich zusammenzieht und nach Entladung sucht.

Wenn sich die globale Aufmerksamkeit auf große gemeinsame Brennpunkte ausrichtet, können ungelöste Energien – insbesondere Muster eines angespannten, auf Überleben und Dringlichkeit ausgerichteten „niederen maskulinen“ Prinzips – rasch in die mentale Ebene aufsteigen. Dadurch kann ein Gefühl entstehen, „kopflastig“ zu sein: kreisende Gedanken, erhöhte Wachsamkeit, innere Unruhe, Schwindel, Schreckhaftigkeit, Angst oder das Empfinden, nicht ganz geerdet zu sein, während das Nervensystem mehr Eindrücke verarbeitet, als der Körper bereits integriert hat.

Auch sogenannte „911-Codes“ werden in Verbindung mit dieser Energie wahrgenommen. Sie stehen hier nicht für Gefahr, sondern symbolisch für eine Umlenkung von „Notfall-Strömen“ – ein Hinweis darauf, dass reaktive Kampf-oder-Flucht-Frequenzen sichtbar werden, damit sie korrigiert werden können. In Zeiten eines so intensiv gebündelten Fokus können sich solche Energien schnell lösen, sich jedoch zunächst unangenehm anfühlen – besonders für jene, die das Feld halten (mit „Welle 1“ als primären Ankern und einer zunehmenden Beteiligung von „Welle 2“), bis sich alles weiter in die körperlichen und planetaren Ebenen hinein absenkt.

Die zentrale Botschaft lautet: Dies wird als eine planetare Kalibrierung verstanden – nicht als persönliches Aus-dem-Gleichgewicht-Geraten, sondern als eine kollektive „Kronen-Belastungsprobe“, die maskuline Schaltkreise ordnet, damit sie geerdet und stabilisiert wieder ins Feld zurückkehren können.

P.S. Die arktische Kälte zeigt sich zwar lokal auf physischer Ebene, doch die dahinterliegende Energie wird als globales, ortsunabhängiges Feldphänomen beschrieben, das durch den vereinten kollektiven Fokus verstärkt wird. Einfach gesagt: Sie kann überall wahrgenommen werden – unabhängig vom Wetter.

Kosmische LIEBES-Botschaften

Während du dich für den höheren Geist öffnest, beginnen seine Inhalte hervorzuströmen. Die vielen dort gespeicherten Erfahrungen sind die verfeinerten Gaben vieler Lebenszeiten – Fähigkeiten, Weisheit und Potenziale, einst vervollkommnet und geduldig auf ihre Reaktivierung wartend.

Dein wachsender Lichtanteil dient dabei wie ein Zahlencode zu diesen kostbar gehüteten Schätzen, den wertvollen Juwelen deiner Seele.

Wenn sich das Schloss öffnet, erlaubst du dir den Zugang zum Reichtum deines eigenen Himmels – keinem fernen Ort, sondern einer in sich ruhenden Vollkommenheit, einzigartig geformt durch dein Wesen. Was sich jetzt zeigt, ist nichts Neues, sondern endlich erreichbar geworden.

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© Übersetzung Rosi