Wenn sich das Feld verdichtet – Eine einfühlsame Botschaft für diese Zeit. Alexander Quinn

Ihr Lieben,

gegenwärtig erleben wir eine Phase leichter bis moderater Sonnenaktivität. Doch die Sonne ist nicht die eigentliche Ursache für vieles von dem, was ihr momentan in euch wahrnehmt. Vielmehr scheint sich das planetare Energiefeld selbst zu verdichten. Unterschiedliche Strömungen laufen zusammen, bauen eine spürbare Spannung auf. Und wo Verdichtung entsteht, entsteht zunächst Druck, bevor sich Klarheit zeigen kann.

Wenn sich im kollektiven Feld Druck aufbaut, reagiert das menschliche Nervensystem oft als Erstes. Es erkennt diese Veränderungen jedoch nicht als „Energie“, sondern als Aktivierung. In einer solchen Mischung kann sich das auf vielfältige Weise bemerkbar machen: durch plötzliche Anspannungsgefühle, ein schnelleres Herzklopfen, Schwankungen im Blutdruck, innere Unruhe, Übelkeit, ein empfindliches Verdauungssystem, wandernde Muskel und Gelenkschmerzen, Kopfdruck, verstopfte Nebenhöhlen, trockene Augen, flirrende Punkte im Blickfeld, unscharfes Sehen, frühes Erwachen oder das vertraute Empfinden, zugleich aufgedreht und erschöpft zu sein. Häufig spiegeln sich darin eine erhöhte Aktivität des Stresssystems, veränderte Cortisolrhythmen, unterbrochener Schlaf und hormonelle Anpassungen.

Was sich manchmal wie gezielte energetische Impulse anfühlt, ist nicht selten ein Zusammenspiel vieler übermüdeter und überreizter Nervensysteme, die gleichzeitig versuchen, wieder in ihr Gleichgewicht zu finden, besonders auf der körperlichen Ebene.

Zu alldem kommt in dieser Woche eine besondere astrologische Konstellation hinzu. Wir bewegen uns auf eine sogenannte ringförmige Sonnenfinsternis/Ring of Fire Finsternis im späten Wassermann zu. Eine Finsternis geschieht nicht erst an dem Tag, an dem sie sichtbar wird. Ihre Wirkung baut sich bereits zuvor auf, sie legt sich wie ein sanfter, aber spürbarer Druck über das Feld. Oft verdichtet sie zunächst unsere Identitäten, bevor sie Raum für Veränderung schafft.

Der Wassermann ist dem Element Luft zugeordnet. Luft steht für Denken, Wahrnehmung, innere Geschichten und die Geschwindigkeit, mit der wir Informationen verarbeiten. Wenn der Druck dieses Zeichens zunimmt, beschleunigt sich das mentale Feld. Gedanken werden schneller, Informationen nehmen zu, die geistige Kapazität erweitert sich. Kann sich der Geist nicht über seine bisherigen Grenzen hinaus öffnen, wird diese Beschleunigung leicht als Angst empfunden. Erlaubt er jedoch Weite, kann dieselbe Energie zu Klarheit führen. Doch der Verstand kann nicht über das hinausgehen, was er noch nicht kennt, weshalb diese Klarheit im kollektiven Feld möglicherweise noch nicht vollständig verankert ist.

Je näher wir dem 17. kommen, desto natürlicher ist es, wenn sich manche dieser Erfahrungen verstärken. Verdichtung erreicht ihren Höhepunkt, bevor sie sich löst. Die geistige Beschleunigung kann intensiver werden. Der Schlaf mag leichter erscheinen. Vielleicht versucht der Verstand, etwas zu begreifen, für das es noch keine Worte gibt.

Erinnert euch, ihr Lichtträgerinnen und Lichtträger: Intensität bedeutet nicht Gefahr. Der 17. markiert lediglich einen Höhepunkt in einem Prozess, der längst begonnen hat und sich danach allmählich beruhigen wird. Ihr werdet nicht überwältigt. Ihr richtet euch neu aus.

Morgen werde ich ein ausführliches Video veröffentlichen, das diese Zusammenhänge näher beleuchtet. Möge es euch Ruhe schenken, Verständnis bringen und erklären, was geschieht und weshalb.

Ihr schafft das.

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© Übersetzung Rosi